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Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

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copyright BBF/DIPF 2003

Die Hauptaufgaben der Bibliothek sind:

  • die möglichst vollständige Sammlung bildungsgeschichtlicher Quellen und Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum und einer Auswahl ausländischer, vor allem englischsprachiger Titel sowie deren dauerhafte Archivierung;
  • der Nachweis des Bibliotheksbestandes in der Datenbank Bildungsgeschichte Online;
  • umfassende Serviceleistungen für die bildungsgeschichtliche Forschung, so unter anderem die Herausgabe der Bibliographie Bildungsgeschichte, Informationsangebote - auch zur Nutzung von Fremddatenbanken, kostenfreier und unbegrenzter Zugang zum Internet, konventionelle und internetbasierte Fernleihe.

Neben ihren im engeren Sinn bibliothekarischen, dokumentarischen und archivarischen Aufgaben veranstaltet die BBF regelmäßig Ausstellungen und Tagungen zu bildungsgeschichtlichen Themen.



Sammlungsprofil und Bestand


Hauptsammelgebiete der BBF sind:

  • Geschichte der Pädagogik (Wissenschafts- und Theoriegeschichte), Bildungsgeschichte;
  • Geschichte des Bildungsrechts, der Bildungspolitik und Bildungsverwaltung;
  • Geschichte der institutionellen Erziehung und Bildung (Theorien pädagogischer Institutionen, Institutionengeschichte);
  • historische Sozialisationsforschung;
  • Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Mentalitätsgeschichte (soweit für die historische Bildungsforschung relevant).

Der Gesamtbestand umfasst derzeit 700.000 Bände einschließlich Mikrofilme und Mikrofiche. Der Sammlungsauftrag der BBF wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen ihres Programms "Förderung von Spezialbibliotheken überregionaler Bedeutung" unterstützt.

Von herausragender Bedeutung sind:

  • die Sammlung der Rara mit etwa 12.000 Bänden, die Erscheinungsjahre 1485 bis 1830 umfassend;
  • ca. 1.900 Titel pädagogischer Periodika (Zeitschriften, Zeitungen, Jahrbücher) der Erscheinungsjahre 1739 bis 1945;
  • das Archiv der BBF, u.a. mit den Nachlässen von Friedrich Fröbel, Adolph Diesterweg, Berthold Otto und Adolf Reichwein;
  • die vollständigste Sammlung an Schulprogrammen bzw. Jahresberichten höherer Schulen Preußens (rund 70.000 Bände) den Zeitraum von Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1940 umfassend;
  • die Handschriftensammlung. Der bis zur Auslagerung 1944 rund 8.000 Dokumente umfassende Bestand an Handschriften ist zum größten Teil vermisst. Die gegenwärtige Sammlung beläuft sich auf über 1000 Briefe und Dokumente zum Schulalltag.

pdf Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung: Daten und Fakten 2002 - 2004 (PDF, 236 kB)

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