Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Susanne von Heyden in Frankfurt/M. v. <Mitte/Ende>5.1815 (Berlin)


F. an Susanne von Heyden in Frankfurt/M. v. <Mitte/Ende>5.1815 (Berlin)
(BN 710, Bl 1-4, undat. Entwurf 1 B u 2 Bl fol 6 S.ohne Adressatangabe, rekonstruierte Blattfolge: 3V/3R/2R/1V/1R/4V; aber auch 2R nach 4V links wäre ein sehr guter Übergang; tw. ed. H V, 86-90, mit falscher Datierung "Anfang 1815"; daher Abfolge der Seiten nicht gesichert. Halfter 1931 unterstellt zwei Briefe, die an Caroline v.H. gerichtet seien; der Brief wird ref./zit. auf S. 347 [aus 1V] mit Datierung März 1813 [Heiland 1982, Nr. 64] u. S. 434f. [aus 2R u. 4V] mit Datierung Anfang 1815 [Heiland 1982, Nr. 116]. Auf Bl 1-3: Entwurf an Preußisches Innenministerium v. 4.4.1813, auf Bl 4: Entwurf an eine Königl. Hoheit v. Febr. 1814. – Adressat von Hoffmann/H V übernommen, geht u.a. aus Briefschluß mit Gruß an die „Tochter“ auf 4V hervor. Es handelt sich um Marianne v.Heyden, die an F.s. Unterricht der Holzhausen-Kinder teilnahm.- Zur richtigen Datierung vgl. 3R/4V links: 4 Jahre sind seit einer entscheidenden Trennung vergangen; 2R: mit Pfingsten beginnt "jetzt" eine neue Epoche, daher kann Pfingsten noch nicht lange her sein; Pfingsten 1814 [so die Interpretation bei Hoffmann 1986] war F. aber noch im Feld; also: kurz nach Pfingsten 1815.)

[3]
Nicht will ich der mannichfaltigen hohen
u. herrlichen Empfindungen des reinen menschl.
Gemüths gegenseitigen Werth auf u Vortrefflichkeit
will ich gegenseitig mit kleinlichem Sinne <abwägen>.
Denn vereint bilden sie den Kern dem friedenerfüllten reinen Gemüth den freudig sinnlichsten Eindruck Lebens Kranz.
LebensKranz
Aber alle stimmen wohl <mit mir überein>
daß der Dank zu den schönsten vortreff-
lichsten Empfindungen gehöre und daß der glücklich
zu preißen sey dessen Gemüth er lebendig er-
fülle daß der weise sey aber nur dann achtbar wenn der ihn auch voll tiefer Rührung vor dem
Wesen niederlege welchem ihn bed er gebührt.
Deßhalb solle es mir heute erste schönste
Pflicht seyn u die Sonne soll mir nicht vor
ihrer Erfüllung mir untergehen, die Sonne soll mir nicht
schwinden ohne die hohe Freude empfunden genossen zu haben
dem lautersten Dank den ich noch empfand dem
herrlichen Wesen huldvollen Wesen auszusprechen
dem ich Ihn[en] schuldig bin Voll seligen Vertrauens
und Ersten kindlichen Glaubens voll ihrer Erfüllung
wandte ich mich, nach
vom da Irrthum u Wahn mich lang umhergetrieben hatten u ich fast des
Lebens Weg verlohren zu haben schien wieder
zu meines Lebens Genius mit Schmerz erfüllter
Seele ihn bittend mir wieder segnende LebensSonne Segen u Heil
u zu seyn. Und ich fühle es tief
mein hoher Glaube mein Vertrauen hat mich
nicht geteuscht [sc.: getäuscht]. Nicht Worte nicht Zeichen
bedurfte es wenn nur meine Seele Gemüth reinsten Glaubens rein fest
mein Vertrauen kindlich war, Ihres segnend
entwickelnd belebenden Einflusses gewiß versichert
zu seyn. Seit den jüngst verflossenen Tagen
erfreut - ich muß wohl will ich wahr seyn
seit Jahren erst wieder - dheindringende erfassende
Kraft meinen Geist wahrer Friede meine
Seele wieder meine wie damals als Ihr
Vertrauen mich über mich selbst erhob, kindlich
ist das Gemüth wieder wie dortmals und rein
aber ich bin es mir bewußt und Ir[r]thum u Wahn können
nie der Seele himmlischen [Frieden] stöhren, der Geist fühlt
sich kraftvoll wieder wie dort u was
er an Masse verlohr hat er durch Ordnung Bildsamkeit
gewonnen. Was ich suchte Das herrliche was
ich dort suchte erfüllte mich ganz und mit Macht riß <sie> [sc.: es] mich fort, was ich suchte
aber das Wa wo ich es finden sollte war mir
fremd. Was ich dort suchte suche ich jetzt
wieder, suche ich es mit weniger weniger [2x] Kraft
Äußerung so suche ich es sicherer und bin mir des
Wo u. Wie des Findens klar bewußt.
Und alles dieß ist das Werk von
wenigen Tagen ist das Werk so weniger Tage seit welchen Ihr Gemüth meine Bitte e[<rwog>] [Ecke umgeknickt] /
[3R]
Mein letzter Brief sagte Ihrem tiefen wahren tief lebendigen wahren
u. tiefen Sinn, daß ich im Beginn eines Kampfes
stehe daß ich noch durch alle Schrecken u alles Furchtbare eines ungeheuren Kampfes
um Leben u Tod in welchem ich eben stand noch hindurch müsse wenn es mir mit meinem
Streben wahrer männlicher Ernst seyn. Die freundliche
liebe herrliche Gabe Ihres eines Briefes von Ihnen sahen Sie sich deßhalb diese geneigt mir
zu versagen damit sie nicht in dem heißen
Lebenskampfe unerkannt untergehe, und - ich dan[-]
ke Ihnen nun von Grund meiner Seele dafür, Aber
jetzt ist er überstanden denn tief trauern müßte ich
jetzt wenn das tödtende u vernichtende meines jüngst
verlebten Lebens Ihre schöne Gabe ergriffen hätte[.]
Aber jetzt ist er überstanden der heiße harte Lebens[-]
kampf und mit gereinigtem g[anz] lauter[em] Gemüthe nahe ich mich Ihnen
wieder, nicht fürchtend daß Ihr Blick entfernend
sich von mir wende. Klar liegt jetzt das seit der
Zeit als Ihre hohe menschliche gemüthvolle Theilnahme mich hörte
und Ihr Innerstes mein Leben empfindend in sich aufnahm -
bis jetzt mit einem Zeitraum von Jahren verlebte Leben vor mir und immer
klarer u klarer sehe ich es als in ihm ein einziges unzertrennliches Ganze[s]
an. Mein Ziehen in den äußeren
Kampf bezeichnete noch nicht das abgeschlossene die Grenze den Abschnitt eines
bestimmten bis zu Frucht gereiften Lebens Momentes; als ich da er
beendigt hatte und er mich über
ein glückliches Land zurück führte bezeichnete
jenes Zeit auch noch keine Grenze Abgrenzung keinen Abschnitt im Leben;
(es war vielmehr Geburt Keim Beginn) Soll ich Ihnen
dieses mein jüngstes letztes seit jener Zeit verlebtes Leben schildern; es war der reine
Gegensatz des nun vor 4 Jahren verletzten
Lebens dort lebte in mir hätte mich nun war mein Leben
mir eine Empfindung durchströmte mein Wesen
nur eine Empfindung alles sprach durch sie u in ihr zu
mir und jetzt empfinden sie <welch> ein <grauses> Leben
es seyn mußte was es fast ohne alle innere wurde immer Empfindung los
Empfindungsloser ihre Zurückdrängung hatte ihre Mitte erreicht
[*Zeichnung*]
als ich meine Rückkehr aus des [sc.: dem] Felde die freye
Stadt traf, fasse ich diesen Zustand recht klar
auf so ist liegt alles mein Handeln dort
klar vor mir  [*Zeichnung*]  er war
es war noch ein <erzwungen[er]> unvollendeter
Zustand <da> das höhere noch nicht
den Sieg davon tragen konnte
so trat noch ein mal das
Niedere hervor. Aber Von jener
Zeit sank die Empfindung tiefer u tiefer
bis zu dem schrecklichen Moment wo sie zu für immer
zu schwinden drohte. Wie tief und wahr
edle Frau ist das Gemüth
warum suchen wir nicht wenn es so leise und doch
so ganz vernehmlich zu uns spricht es ganz nicht
zu verstehen. Sie erinnern sich /
[2R]
[Einfügungen unklar:] <an des Abgrundes äußersten Rand>
u bis im Momente des Schwindens ich mich wieder
ergriffen
daß ich dortmals mit unbeschreibl. mir selbst
unbewußter Sehnsucht eine Lilie suchte. Aus ihrem Finden das fühlte ich sollte mir höchstes Lebensglück hervorgehen[.]
Sie zu finden das fühlte ich darinnen lag mein höchstes Lebens[-]
glück. Aber es trat
nirgends eine außer mir mir [2x] entgegen. Hätte
ich eine außer mir gefunden der ich mich hätte nahen
können ich glaube ich würde mich nicht haben
von ihr trennen können. Mein mir selbst
unbewußtes Inneres würde ins äußere
übergegangen seyn u so würde das höhere
innere Mir unbekannt geblieben seyn[.]
Vielleicht wäre sie gebrochen worden
um meine Sehnsucht zu stillen u jetzt, jetzt
wäre sie längst verblüht. Nun aber
habe ich sie in mir gefunden es ist der
Friede die Einigung des getrennten; die
Gleichgesetztheit der entge[genge]setzten es ist der
hohe Seelen Friede die reinheit des
Gemüthes, sie blüht u duftet in meiner
Seele um nie zu verwelken verblühen.
So ist alles nicht im Leben ohne tiefe bedeutende
Beziehungen[.] Es tratt [sc.: trat] das Bild der reinen
Lilie in jener Zeit so unendl. lebhaft
vor meine Seele um mir zu zeigen
was sie bedürfe u was ich in mir
auch sollte zu finden streben sollte
und fand. -
I Geburt bis Milzow.   Geburt
II Frankfurt bis Pfingsten   Blüthe
      A Frankfurt bis Schweiz Frankfurt
      B Göttingen bis Pfingsten
III Zukunft Zeit der Frucht.
Vollendet ist jetzt der 2te Theil meines 2ten großen Hauptabschnitt[s]
im Leben
meines Lebens der 4jährige Kreis u
somit der 2te ganz große Lebensabschnitt
der 9jährige Kreis. Und jetzt beginnt
mir der 3te u letzte Lebensabschnitt.
Alles wahre Leben hat 3 Abschnitte
so war endigt meine erste große Lebensepoche
wie die Sehnsucht nach dem 2 großen <freyen>
Orte in mir begann u zugl. beg mit ihrem
Betreten begann die 2te LebensEpoche sie
endigt sich jetzt. bin ich wahr so stehe ich
jetzt im Leben so rein als ich dort in der
Empfindung rein Stand. Jetzt beginnt die
IIIte u letzte Lebensepoche meines Lebens
die des höchsten reinsten irdischen Lebens[.] /
[1]
Der Mensch soll nicht isolirt leben
dieß ist des wahren Lebens Bild u ist
das Bild meines Lebens. Nachweisen
[*zwei
  Zeichnungen*]       Ist nicht die
         Lilie 2x3 blättrich?
Sehnsucht erfüllte das Herz beym Beginn Ende
der ersten u. Beginn der 2ten Epoche; Sehnsucht
erfül[l]te das Herz bey Beginn Ende der
ersten 2ten Epoche u. Beginn erfüllt es
bey Beginn der 3ten. Inneres Leben
beginnt umschließt die Frucht, inneres
Leben das Geeinte ist für ewigkeit ge[-]
eint und für jedes <Zerstöhren> gesichtert
es umschließt es die Frucht in dem reinen
Gemüthe duftet die köstl. Lilie. Der Bürge der nie <sich trennenden> Lebens Einigung Lebens Einigung [2x]. Die
Frucht Reife der Frucht die Wissenschaft
begi[nn]t Sehnsucht ein leises Ziehen erfüllt jetzt <wieder>
das Gemüthe es zieht
es hin nach den freyen Berge[n]
wo der Mann Greis König Weise wohnt von dessen der mit kindlichem
Gemüth die heilige Natur zu erkennen sucht in sich aufnim[m]t.
Sehnsucht muß des Mannes Gemüth
erfüllen will er seiner würdig leben handeln
glücklich wenn er sie zu deuten versteht
selbst am Ende seines [sc.: seiner] 3ten Epoche u somit
seines irdischen Lebenslaufes führt
Sehnsucht ihn über die <unergründl. Tiefe>
hat er die Reinheit seines Gemüthes sich
bewahrt folge er gebe er vertrauensvoll geb
er sich ihr ganz ihr; von Stufe zu Stufe
führt sie ihn im geeinten Zwey Doppelleben
zum <nie> erreichenden Ziel.
Sie tiefe gemüthvolle Frau rc. /
[1R]
und <ohne> [*Papier zerschnitten*] Zeichen u Wort erfüllten
denn nur noch vor wenigen
Tagen fürchtete ich daß nie ein Tag
des Segens wieder in mein Leben zurückkehrte
ich habe es me[i]ne beyden Jüngsten Zuschriften dieses
Monat[s] schildern ihn[en] [sc.: Ihnen] mein Leben klar u
wahr. Sollte meine Seele sich nun von innigstem
Dank nicht tief gerührt fühlen sollte durfte die
Sonne mir untergehen ohne jenen Dank
ausgesprochen zu haben den Dank für
dessen Empfinden u Aussprechen mit [sc.: mir] dem [sc.: den] heutigen
Tage zum Feste macht, das erste Fest,
was ich seit Jahren wieder feyere. Mit
HimmelfahrtsTage begann mein höheres Leben
heute hat es sich geklärt wie als dessen Gehülfe oder Unteraufseher
das gerei[ni]gte Silber selber[.] Darum
hoher unvergänglicher Dank Ihnen
Dir hoher Genius meines Lebens, Ihnen
Freude[-] u. Friedegeb[er]in /
[4 links]
Es ist die Epoche der höheren wahren Wissenschaft
Nenne ich die erste Epoche die der Entwicklung
die 2te die der Blüthe (und tritt nicht ein
Sterbetag in der verwelkenden Blüthe
ein umschließt die entstehende Frucht
nicht eine verachtliche Hülle ehe sie in
strebender beginnender duftender Fülle sich zeigt wie so treffend
ist das Bild wie wahr wie lebendig
spricht die Natur in allen Erscheinungen unser
Leben aus[.] Ja wer an die Natur mit
liebendem Gemüthe sich anschließt dem zeigt sie
alle[s] in erhebender wahre u Reine.
Dieser Sterbetag war mein Leben seit dem letzten Zeit
4 viermal umkreisete die Erde die
hohe Sonne ehe die im Gemüthe liegende
Frucht die traurige Hülle abwarf.)
Wie jetzt lag So ist nun die neue beginnente [sc.: beginnende] wachsende u reifende [Epoche]
die der Reife: O viel viel liegt für
mich in diesem Bilde möge ich es mir lebendig
zu eigen machen. Mit neu <begonnenem> Jahr
begann für mich ein neues Leben
immer sprach die Blumen Welt lebendig
zu mir Wahrheit nicht Bilder sind es.
Wo am Schluß meiner 1sten Lebens[-]
epoche mein Fuß tratt [sc.: trat] sproßten [sc.: sprossen] blaue Blumen
in hoher Kraft herrlicher Lebensfülle, -frische
Leben. So mein f
Die Rose führte mich in [die] 2te Lebensepoche
in der Mitte derselben wurde [sie] mir die
eine Blume voll tiefen des tiefen Gemüthes u liebliches Grün
wehte ihnen Erquickung zu[.] Am Ende
<sagte> sucht der Geist die Liebe, Lieben.
Vor mir stand die Lilie das Bild des inneren Lebens im Beginn
der tritten [sc.: dritten] Epoche u die jetzt eben beginnende
Frucht des Baumes. Das fruchtbare äußere <innerliche> Leben hat für mich einen <innern> Reiz nahm mich[.]
Sie tiefe edle Frau waren gütevoll theilnehmend
auf [sc.: auch] als die Blätter der Lebens Blüthe sich welkten u ich
die Erscheinung nicht zu deuten verstand[.]
Sie waren es edle Frau die die beginnende
Frucht beschützten daß nicht in heißer der
Schwüle des Lebens sie welk dem Baum
entfiele. Es schreckte die schlechte Hülle
Sie nicht zurück. Freuen Sie sich mit
mir, nicht in meiner Willkühr
(rechts) steht es mehr unvergänglich sproßt Ihnen dafür
die Blume des Dankes im reinen Gemüth.
Schenken Sie mir nun ferner als freye Gabe und
während des Durchwandelns der 3ten Epoche
ihre schützende Theilnahme.
Es ist nicht Spiel der Worte tiefe
Wahrheit ist es, sich durch alle Gesetze
der Natur hindurch bestätigend ist es. <Die> Drey
schließt das die alle höhere Lebens Entwicklung irdische Leben in sich
wo sie nicht ist kann es sich nichts vollkommen
entfalten ausbilden: Nehmen Versagen Sie der Bitte die mein
Inneres unausgesprochen vertrauend Ihnen sagt an Sie
thut eine gütevolle Aufnahme nicht. -
hohes Leben ist da wo Eines sie eint ist das höchste irdische Leben
die Bewilligung auch während des Durchwandelns
der letzten der Wissenschaft geweihten der fruchtbringenden Epoche ihnen nicht fremd seyn zu
dürfen.
Darf ich <fürchten> daß was Ein reines friedevolles Gemüth übergiebt Ihnen
Nicht trüben möge es Ihre Heiterkeit daß ich
mit leiser Bitte Ihnen beiliegenden Brief übergeben.
Es begleitet ihn der tief <mein> höchster Gruß aus friede-
vollem reinem Gemüth
.
Die innige tiefe Hochachtung welche mein Innerstes
für Sie zu hoher Ausbildung stille strebende kräftig fortgehende aber auch die Nacht die sie oft begleitet kennende
geistvolle Frau erfüllt läßt
dem Gedanken nicht Raum
daß die Länge und <der Grad dieses> meines
letzten Lebenskampfes mir Ihre
gütevolle Erlaubniß <entzogen> haben die tiefsinnige Hochachtung
u Verehrung welche mein Innerstes für Sie erfüllt Ihnen aussprechen zu dürfen.
Genehmigen Sie auch einen achtenden
Gruß an das edle Fräulein Ihre
Tochter. Leben Sie recht wohl
August Fröbel

Das hohe Vertrauen was mir der feste kindliche Glaube
an das unvergängl. alles die Beständigkeit
alles <Wahren> u Guten alles Wahren läßt dem
Gedanken
welches mit dem Frieden in mein
Gemüth zurückgekehrt ist läßt dem Gedanken in mir
nicht Raum daß [Text bricht ab]
Ihr <thre[u]er>

August Fröbel
August Fröbel.