Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Henriette Wilhelmine Hoffmeister in Berlin v. 6.8.1818 (Keilhau)


F. an Henriette Wilhelmine Hoffmeister in Berlin v. 6.8.1818 (Keilhau)
(BN 444, Bl 116-121, Brieforiginal 3 B 8° 12 S.)

Keilhau den 6. August 1818.
Herzlichen Gruß und Kuß zuvor meine Geliebte!
Ja, meine Wilhelmine das äußere Leben auch in seiner
hohen Bedeutung und recht erkannt fo[r]dert nun mit aller
der Macht welche ihm diese seine hohe Bedeutung giebt,
seine Rechte. Ja es ist nun gut wenn wir bald recht
bald geeint werden, es kann es darf nicht anders
mehr seyn; daher thue ich alles was von mir ab-
hängt um den 13en August in Deiner Stadt und
bey Dich zu kommen. Siehe, Seele meines Lebens!
mein inneres Lebens [sc: Leben] mußte so weit, als es der
jetzige Gesammtzustand der äußern Lebensverhält[-]
verhältnisse es erlaubt
, vollendet seyn ehe ich zu
Dir kommen und Dich bitten konnte und durfte: nun
komme und folge mir. Ich mußte in mir das
äußere Leben beherrschen, oder wie ich mich darüber
ausspreche, ich mußte über demselben erhaben
seyn, das heißt ich mußte auch das äußere Leben nach
seinem Kostbaren Werthe, nach seiner hohen
Bedeutung klar erkannt haben, ehe die Ruhe
Deines Herzens, der Friede Deiner Seele, die
Klarheit Deines Geistes, die Reinheit Deines
Gemüthes, die Sicherheit Deines Handelns, die /
[116R]
Treue Deines Wirkens, in Deiner Einigung mit
mir gesichert, geborgen war. Und nun, da
die Gnade Gottes dieß gewisse Gefühl in mein Gemüthe, dieße klare
Überzeugung und Bewußtseyn in meinen Geist
gesenkt mir geschenkt, ich darf sagen: mit dem-
selben mein rastloses treues Streben gekrönt
hat, jetzt mögen auch die äußern Verhältnisse
um mir und bey mir hier noch stehen wie sie
wie sie wollen; erlaubt Gottes Güte mir den
letzten Schritt zu thun so soll kein äußeres Ver-
hältniß nichts Äußeres mich abhalten denselben
zu thun. Ich werde Dir sagen und zeigen und be-
weisen, daß ich durch diesen Druck der äußern
Verhältnisse und Lagen und Umgebungen hindurch
in einen Kampf hindurch gehen mußte, der mir
oft die Vernichtung meines innern und äußern
Lebens unfehlbar drohete, hindurch gehen mußte.
Ehe ich als ein innerlich freyer Mann, ehe ich als ein
in mir und außer mir freyer Mann zu Dir
dem freyen Weibe kommen und sagen konnte und
durfte: nun komme eine Dein Leben mit dem
meinen. Gestehen will ich es Dir, (und eine Thrä-
ne die mir über die Wange rollt bestätigt dieß) /
[117]
für mein Leben gern hätte ich <jetzt> Dir den Anblick
so mancher Unordnung, so vieler äußern Fehler-
haftigkeit durch die ich mich hindurch kämpfen mußte
(und Du kannst Dir bey meinen Gesinnungen, sagen
mit welchen Empfindungen mit welchen Gefühlen mit welcher Resignation)
erspart, bey der innigsten Hochachtung und Liebe
Deiner, erspart, doch das Schicksal erlaubt es nicht,
und so sey es dann auch! Vielleicht fo[r]dert mein
Schicksal daß Du sehest, es das Schicksal habe dich,
mir Du Gottes-Gabe, mir nicht als Preis des jugend[-]
lichen spielenden Ringens der Kraft mit der Kraft,
sondern als Preis des heißesten Kampfes des Mannes
wo es Leben und Lieben galt, zu erkannt doch Du
wirst nun sehen durch welchen Kampf mit dem Todtem
(todten, Geistes- und Gemüths todten Menschen, todten
Verhältnissen, todten <Stoffen> und schweren <Materien>
ich mich hindurch kämpfen mußte und [sc: um] das Leben
abermals zu erringen, wieder zu erringen damit
mir sein innerstes Wesen, sein Kommen aus Gott
sein Ruhen in Gott klar und um damit es nie wieder zu mir
schwinde, bewußt werde,) - ich hindurch mußte
und Dein Blick, Deine Gegenwart, Dein Vertrauen
was Du durch Gott einem Manne, mir schenkst
wird aus dem todten neues Leben, neue Gestalt /
[117R]
junges jugendliches Leben, jugendliche schöne
Gestalt hervorrufen.
Doch das geschriebene Wort will nun gar nicht
mehr auslangen [sc: ausreichen] Dir zu sagen, was ich Dir sagen
sagen möchte. Ja das Herz und das Gemüthe und
der Geist soll uns auch im Raume, denn wir sind
Menschen, räumliche, körperliche Wesen, dem
Herzen, dem Gemüthe und dem Geist näher rücken.
Wills Gott, und Gott will es, wenige Tage
nachdem Du diese Zeilen von mir erhalten hast,
fühlen wir die Schläge Deines Herzens und meines
Herzens in einen; der ruhige, still, Gott ver-
trauende Blick des Einen findet seine Bestätigung
in dem sichern, klaren Gott vertrauenden, in Gott
ruhenden Blick des Andern. Noch wenige Tage! -
Siehe nicht trübe meine Geliebte, erwarte nicht
Trauriges und trauerndes von Deiner Einigung mit
mir weil mein Blick so gern auf der ernsten
Seite des Lebens ruht, der Seite, welche die Menschen
so häufig die finstere nennen, <aber> das Ruhen des Lebens in
Gott, das Entquellen des Lebens aus Gott, ein solches
Leben ist doch das reinste, freudigste fröhlichste -
se[e]ligste. Aber es ist wahr, es ist gar nicht zu
läugnen, es hat für den Menschen, es giebt dem
 /
[118]
Menschen, der, um dieses Leben zu leben und zu sehen,
immer seinen Blick nur einzig nach innen kehren
muß, d.h. der ganz allein ohne ein ihn innigst und
ganz und ganz verstehendes Wesen leben muß ein
trauriges Äußere, weil kein Wesen seiner Art
ihm gegen über steht, aus dessen klarem Auge sein
Leben ihm lebendig entgegen leuchtet.
Der Mensch der Mann soll, und so kann, so darf
er nicht allein stehen.
Es ist nicht gut, sagte unser himmlischer Vater
daß der Mensch allein sey.
Gott sprach seinen Seegen nicht über den Mann allein
nicht über das Weib allein, nein! über beyde zugleich
als Ein Ganzes, als Eins sprach Gott den Seegen aus
I. Mose 1.28. Und Gott seegnete sie und sprach zu ihnen.
Damit der Mann und das Weib gegenseitig, in
dem Andern, sein reines, sein seeliges Leben schauen,
damit es durch dieses Sehen und Schauen in dem
Leben und Auge und Gemüthe des Andern ein fröhliches
freudiges Leben werde, damit der Mann in dem
Leben und Auge des Weibes und das Weib in dem
Leben und Auge des Mannes sehe und schaue, daß alles
die Quelle des Lebens nur in Gott sey daß alles Leben
nur in Gott ruhe, deßhalb sucht und liebt der
Mann das Weib, deßhalb folgt und liebt das Weib
dem [sc: den] Manne, beyde aus Liebe zu der Quelle alles
Lebens, die nur in Gott ist, beyde aus Liebe zu Gott; beyde /
[118R]
lieben einander, damit um ihrer Liebe zu Gott willen, damit sie sich ihrer Liebe zu Gott be-
wußt werden.
Der Grund Deiner Liebe zu mir ist also Deine
Liebe zu Gott, deßhalb, damit des Weibes, Deine
innige Liebe zu Gott offenbar erhebend und er-
ziehend werde, deßhalb liebst Du so innig, so
seelenvoll den Mann, achtest Du ihn so hoch, Du
achtest ihn hoch weil er Dir ein Mittel wird, daß
deine Liebe zu Gott Dir selbst recht klar, recht be-
wußt, recht lebendig werde. Scheue Dich deßhalb
Deiner Liebe zu mir, Wilhelmine! nicht, lasse Dich
nicht irre machen wenn man Dir deßhalb Vorwürfe
macht, wenn man Dich nicht versteht, wenn man
Dir deßhalb scheel sieht. Ich bin ein Mann, und
dennoch auch mir sieht man scheel, auch mich versteht
man nicht (wie man mich noch nie verstand, wie
mich noch kein Wesen verstand außer - Gott gebe es!
Du) - auch mir macht man Vorwürfe; Un-sinn (denn
wer kann außer Dir den Sinn meiner Liebe zu Dir erkennen)
giebt man mir schuld. Also liebe mich nur immer um
Deiner Liebe zu Gott und Jesu willen, und es lasse
Dich durch nichts Äußeres irren und es wird Dir vergolten[.]
Deine Liebe zu beyden wird Dir durch Deine Liebe zu und
in Deiner Liebe zu mir klar werden.
Darum nun danke ich Dir, danke Dir innigst daß
Du so gut, so ganz vertrauend mir aussprichst:
"ich weiß, daß des Gesetzes Erfüllung - trotz /
[119]
"allen meinen Gebrechen - ich meine die Liebe, Grund[-]
"zug meines Wesens ist," ich weiß daß diese Liebe in mir
bestimmt ist erhöht < > veredelt zu ihrer Ursprüng[-]
"lichkeit zurück zu kehren."
Nun wirst Du mich gewiß nicht mißverstehen,
wenn ich mit eines Dichters Worten der die Schönheit
und Würde Deines Geschlechtes sang, Dir die Über[-]
zeugung ausspreche:
"Ganz ist zur Liebe das Weib geschaffen; ge-
liebt zu werden"
Ist sein innigster Wunsch und auch sein
schönster Beruf."
Du wirst mich nun gewiß nicht mißverstehen wenn
ich Dir sage: daß Du von dem Adel und der Würde
dieses hohen Berufes ganz (bewußt oder unbewußt)
ganz durchdrungen wärest darinne lag der Grund,
warum Dein Erscheinen, Dein Sehen mich mit so unaus-
sprechlicher Ruhe erfüllte mir die Einheit meines Wesens
gab. Lange, Lange hatte ich sehnend ein Weib gesucht
(:durch Dich nun war mir mit Eins klar geworden was
ich so lange sehnend gesucht hatte) welches von der Würde
der hohen Würde ihrer Liebe ganz durchdrungen war.
Da tratst Du zu mir (ich will Dir nur gestehen daß ich
seit 1813 immer gewünscht habe Dich zu sehen) und was
in mir vorging war: eine himmlische Ruhe die sich über
mein ganzes Wesen verbreitete. Ich begehrte Dich nicht
was für Dich in mir lebte war nur ein Gefühl unaus- /
[119R]
sprechlicher Achtung. Mein Innerstes erfüllte inni-
ger Friede und so war es als hättest Du mir
in diesem Frieden, durch diesen Frieden schon Dein We-
sen, schon Dich selbst gegeben. Ich vermißte gar
nicht
, ich wußte gar nicht, daß Du nicht auch äußerlich
mein wärest; ich freute mich nur innig der Gelegen-
heit wo ich Dir in mir dankbar seyn, dadurch dank-
bar seyn konnte, daß ich dir Schätze der Natur
zeigen und sie Dir deuten konnte, Schätze, die eigent-
lich Dein sind, Schätze die Dir zugehören, Dir
"die <freye> Tochter der frommen Natur!"
Ich wußte nun daß es ein Weib wie ich es zu sehen suchte
wirklich gäbe und nun war ich zufrieden. Es war
mir ja als wäre ich und dieses Weib schon lange Eins,
als kennten wir uns schon lange was blieb mir denn
nun noch zu suchen zu wünschen übrig?- Hier
das Innerste Geheimste von mir: daß auch Du mich
achtetest, daß auch Dir in mir ein Sehnen deines Wesens
erfüllt sey, daß [sc: das] lag in unzweifelhafter Gewißheit
in mir, und ich würde es selbst Dir nicht haben glauben
können wenn auch Du mir selbst widersprochen hättest.
Aber getrauert würde ich haben, wie ich bey der Er-
scheinung Deines ersten Briefes in welchen [sc.: welchem] Du mich
nicht ganz zu verstehen schienest, trauerte; denn ich hätte
mir nur sagen müssen, wie ich mir auch wirklich bey
diesem Deinen ersten Brief sagte: - Du kanntest Dich und /
[120]
Dein Wesen selbst nicht, Du verständest Dich selbst nicht.
Und daß ein Wesen, daß der Mensch sich selbst ver-
kennt, dieß ist das höchste worüber wir zu trauern
Ursache haben.
Nach dem, was ich Dir nun wieder im vorigstehenden
aussprach, so gieb Dich nun zufrieden über alles und
Alles was am [sc.: an] Jugend und Lebensfrische Dir abgeht.
Ewig jung ist das Gemüthe, das Leben!
und
"Ein frisches Herz so lang es wallt"
"Schafft Jugendkraft und Wohlgestalt"
Laße unser Streben nun seyn frisch das Herz, jung
das Gemüthe, neu das Leben zu machen und dann ruhig
erwarten was diese vermögen.
Die Schönheit und Jugend u Frische ist der Gestalt
ist, ganz besonders dem Weibe gegeben daß die Schön[-]
heit, Jugend, Frische ihres Gemüthes erkannt werde.
Nun meine Geliebte so lasse mir doch den Stolz
ein Weib, Dich blos um Deines Innern, Deines Wesens
willen zu lieben, Dein Inneres Dein Wesen nur in
und durch Dein Handeln Deinen Blick erkannt zu haben.
Ich habe Dir ja schon ausgesprochen daß ich als 23jähriger
Jüngling schon darauf stolz seyn wollte das Weib nur
um ihres Wesens nicht um ihrer Gestalt willen
zu lieben, und dieß warum?- weil ich alle
Männer nur im Weibe die Gestalt, aber nie einen
Mann in demselben [sc: der Gestalt] ihr, des Weibes Wesen lieben sahe. /
[120R]
Und dieß dünkte mich frühe die größte Mißachtung
des Weibes.
Dennoch ist des Weibes Gestalt mir die lieb-
lichste und holdeste in der Natur. Nicht wahr Du
mißverstehst mich nicht indem ich Dir dies ausspreche
denn:
"Wer säh' ein vollendetes Weib, und
wer ahnte"
"Nicht den Engel in ihr, den sie im Bu-
sen bewahrt!"
(Wenigstens ihrem Wesen, ihrer Natur, ihrer Bestimmung nach.[)]
Siehe Aber glaubst Du wohl, weil ich es noch nie aus-
sprach, daß Deine edle hohe Gestalt mich nicht innigst
erfreut, daß die Sanftheit Deiner Bewegungen
mich nicht entzückte?- Doch verzeihe mir, wenn ich Dir
noch nicht von alle dem Demuthsvollen was Dein
Wesen in sich eint, einzeln Kunde geben kann; das
Wesen der Gestalt erfaßt man nur wenn man
sie nimmt als daß [sc: das] was sie ist als - ein Ganzes.
Und so als Ganzes habe ich Dich bis jetzt nur immer ge-
sehen, sollte sich nun in dieser Deiner Gestalt, sie,
und Deine Bewegung als ein Ganzes genommen
Etwas finden, was mit diesem Ganzen nicht in
Übereinstimmung fände [sc: stände], dann wird Dein Vertrauen
mir erlauben, Dir es auszusprechen, aber Dir auch
zugleich zu zeigen, daß es nur als ein Fremdartiges /
[121]
nicht zu Dir Gehöriges an Dir hange und so Dir
zugleich die Mittel geben es, dieses Fremdartige
von Dir zu entfernen.
Siehe meine Geliebte! wünscht Du willst Du,
daß ich hinder [sc: hinter] Dir zurück bleiben möge, daß ich
nicht von alle den herrlichen Gaben des Geistes der[er]
Du Dich erfreust wenigstens Etwas besitze, wenn
auch in minderm Grade als Du?-
Liebst und achtest Du mich nicht auch blos um
meines Wesens willen. Denn Schätze, köstliche
Schätze, sollte eigentlich der Ma die schönsten Schätze welche die Natur reicht bietet ja so
gerne der werbende und um Liebe bittende
Mann dem geliebten Weibe, daß sie [sc: es] ahnen
möge auch den Reichthum des männlichen Geistes,
doch welche Schätze vermögte ich Dir zu geben,
ich, der ich nichts habe?- Und siehe, lasse es
es mir sagen, daß es so sey, sagen es mir
nicht Deine Briefe klar daß es so ist:
Freuest denn Du Dich nicht auch, ja ich möchte
sagen bist denn Du nicht stolz darauf Dich
so überwunden zu haben nur einen Mann
auch nur um seines Wesens, seines Selbstes willen
zu lieben?-
So erlaube mir denn nun auch, um [sc: und] erwähne /
[121R]
der Jahre und der Frische nicht mehr, denn was
sind wenige Jahre für eine Ewigkeit in welcher
"1000 Jahr sind wie ein Tag"?- Laß mir
die Freude, Dir durch meine Liebe zu Dir, in mei-
ner Liebe Deiner, Dir [sc: Dich] lesen zu lassen daß
ich weiß:
"Welch' einen Schatz von Lieb' und Treue
ein weiblich
"Herz bewahret."
Und was ich noch nicht weiß:
das lehre mich bald mein liebendes
Weib.
Nun lebe wohl. Noch habe ich keinen Brief
von Halle.
Nach Deinen Brief rechne ich nun darauf, daß
wir die Rückreise - weil es gewiß das Ent-
sprechendste ist mit Extrapost machen, ich werde
so viel ich kann darauf Rücksicht nehmen. Mein
Wille ist auch meine Reise nach Berlin mit Ex-
trapost zu machen und zwar in demselben
Wagen der uns von Berlin wieder hieher
bringen soll.
Es sagte Deine Liebe Mutter die ich herzlichst grüße, daß
Sie [sc: sie] Deinen Lieben Vater bitte, meinen persönlichen Gruß
nicht zu kalt zu erwiedern [sc.: erwidern] Gott!- wir erfüllen ja alle nur
des Schicksals Schluß, warum wollen wir - willig Gotte
des Schicksals willen [sc: Willen] zu folgen uns gegenseitig schwer machen.- Ich sage daß ich ein freyer Mann bin
dennoch habe ich nur gethan was das Schicksal mir gebot und die
Freyheit des Mannes ist ja keine andere, als freudig u. willig Gottes Willen zu thun. FWA Fröbel.