Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Karl Ludwig Nonne in Hildburghausen v. 9.11.1828 (Keilhau)


F. an Karl Ludwig Nonne in Hildburghausen v. 9.11.1828 (Keilhau)
(BN 583, Bl 15-16, hier: 16R, dat. Entwurf 1 Bl fol 1 S. Auf demselben Bogen: Entwürfe an Nonne v. 30.3.1828 [15V] u. an Bernhard II. Erich Freund Herzog von Meiningen v. 8.11.1828 ([15R/16V])

Keilhau am 9en Novbr 1828.

Herrn Consistorialrath Dr Nonne
in Hildburghausen.

Aufgefordert durch Ihren gütig theilnehmenden
Brief vom 18n v. M. (eingegangen am 5n
d. M. mit dem Postzeichen vom 1sten Novbr)
erlaube ich mir Ihnen hochverehrterster
Herr Consistorialrath angeschlossen das[-]
jenige zur geneigtest baldigen Beförde[run]g an
Sr Durchl. den Her[r]n Herzog von Meiningen zu über[-]
senden, was ich zunächst Höchstdenselben aus[-]
zusprechen als nothwendig erkannte. Sie werden
finden daß es eigentl. blos in der Bitte besteht
mit Sr Herzogl. Durchl. das Weiter[e] durch mündl. Erörterung
bestimmen zu dürfen indem ich mit Ihnen der Mei[nun]g seyn
muß daß dieß wohl zur Förderung des Ganzen am
besten seyn muß.
Was das von Sr Durchl. zugesicherte ein[i]ge
Feld betrifft so hoffe ich daß dieser Ausdruck
das an sich we[n]ige Feld umfaßt welches ich
für das Ganze u von dem Zwecke des Ganzen
aus bestim[m]t für dasselbe fordern mußte.
Mit wahrer u vorzüglicher Hochachtung
unterzeichne ich mich
ganz ergebenst.

[Keine Unterschrift]