Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an <Johann Jakob Wagner> in <Würzburg> v. <Ende Aug. / Sept. 1823 oder 2./3. Quartal eines der Jahre 1824-1830> (Keilhau)


F. an <Johann Jakob Wagner> in <Würzburg> v. <Ende Aug. / Sept. 1823 oder 2./3. Quartal eines der Jahre 1824-1830> (Keilhau)
(BN 680, Bl 1-2) (Entwurf)
(Adressat dürfte Wagner sein, aber: Wagner hat zumindest am 20.8.1823 keine Schriften erwünscht. Daher F.-Brief nicht zwangsläufig Antwort auf den Wagnerbrief.)
(Dat.: sicher nach 20.8.1823, da auf einem von Wagner erhaltenen Brief von diesem Tag geschrieben. Die erwähnte Schrift muß die 6. Werbeschrift von 1823 sein, da diese mehr als 30 S. hat und Bedingungen enthält; da vom laufenden Sommerhalbjahr die Rede ist, entweder kurz nach dem Eingang des Wagnerbriefs geschrieben oder dann erst wieder im Sommerhalbjahr 1824, spätestens 1830.)
Folgende Anordnung auf dem Bogen:
- 1V: Eingangsbrief Wagners an F. v. 20.8.1823 mit Anschrift F.s in Keilhau auf 2R
- 1V: Fröbelbrief an <Wagner>
- 1R/2V: leer

[1V]
Ew. Wohlgeborn übersende[n] ich wir angeschlossen die gewünschten Nachrichten von unserer ErzAnzahl [sc.: Erziehungsanstalt] wo Sie
S. 30 u.f. werde[n] Sie gefälligst die Bedingungen der Aufnahme ersehen
werden so wie aus dem beyliegenden <Zeitverwendung[splan]> für laufend[es] Sommer[-]
halbjahr den jetzigen Stand der Lehrgegenstände.
Hochachtungsvoll unterzeichne[n] ich wir mich uns ergebenst.

FWa. /