Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an >Keilhauer Gemeinschaft< v. 31.1.1835 (Willisau)


F. an >Keilhauer Gemeinschaft< v. 31.1.1835 (Willisau)
(KN 50,12, Brieforiginal 2 B 16° 7 ½ S., 1V u. 1R oben Abschr. eines Artikels von Pfarrer Steinhäuslin im “Berner Volksfreund” von Frankenbergs Hand, der restliche Text von F. Der von F. auf Bl. 2-3 abgeschriebene offene Brief Niederers v. 20.1.1835 ist ed. bei Geppert 1976, 165-167)

[Bogen] a.) Berner Volksfreund. No 7. S 55. 1835.
In dem jüngst herausgekommenen Mittheilungsblatte für Schulfreunde
No 10 wird die Geschichte der im Kanton Bern 1834 abgehaltenen Wieder-
holungskurse für Schullehrer angefangen u bereits zwei derselben behan-
delt. Hoffentlich wird die Geschichte der übrigen Kurse in spätern Blättern
nachgeliefert. Zu dieser Geschichte wünscht man Beiträge zu liefern; allein
nicht wissend, wohin man der unbekannten Redaction dieselben zuzusen-
den habe, giebt man hier ein kleines Müsterchen des vorräthigen
Materials, in der Hoffnung, die Redaction, begierig ihren Schatz mit
solchen Mittheilungen zu vermahnen, werde sich dann näher bezeichnen.
Zu einem Widerholungskurse an einem gestifteten Orte gebrauchte
man zu dem Religionsunterrichte einen Menschen, der ungeachtet der zu Ge-
bote stehenden Mittel, ungeachtet der Sicherheit, daß keine bezahlten Spione
ihm in der Anord[n]ung des Examens auflauern u was sie nicht gefunden dazu
erfinden würden, das Examen nicht abhalten durfte, so daß es der Vater
selbst abhalten mußte – u wie! Wahrscheinl[ich] derselbe Mensch, der den Reli-
gionsunterricht gab, aber nicht das Examen hielt, wurde als Berichter-
statter, oder, wie ehrliche Leute sagen würden, als Spion in einem anderen
Wiederholungskurs gebraucht, wo er sich dieses Auftrags auf eine Wei-
se erledigte, daß man ihm das beste Zeugniß geben kann: er sei in den
wohlbekannten, der Wahrheit u der Liebe entgegen gesetzten Geist seines
Bezahlens ordentlich eingeweiht.
Es ist wahrscheinl[ich] derselbe Mensch, welcher da, wo er Einfluß zu haben glaubt
mit seiner an seinem Orte gestifteten Religion sich brüstet, die aber, nie
an andern Rücksichteten [sc.: Rücksichten] nehmen zu müssen glaubt, noch für einen
rechtgläubigen Christen gelten möchte. Was in sittlicher u religiöser
Beziehung noch einige Hoffnung für diesen Menschen mit zwei Religionen
läßt, ist, daß er sich in seinen Berichten doch an seinem gewesenen Lehrer
nicht besudelt hat. /
[1R]
O! Volk! so wird an jenem Orte deine Religion behandelt; zu solcher
Biederkeit, o Schweizerland! werden dort deine Söhne angeführt; zu
solchen Vorbildern der Treue u Wahrheit werden die Lehrer deiner
Jugend gestempelt! Während der Führer des Kurses ein Verfechter
der eigentlichen Christusreligion sein will, ist er in roher Grausamkeit
unablässig bemüht, den glimmenden Docht zu zertreten, das schwankende
Rohr zu zerbrechen; während er sich von Fremden Vater nennen läßt,
sind zwei eigene Söhne dem väterlichen Hause entflohen, der eine um
in den Tod zu gehen, der andere um das dem Schweizer so theure Vaterland
zu meiden.
Dieses nun als Pröbchen des Stoffes der vorräthig liegt.
*
Der Verfasser dieser Zeilen ist ohne Zweifel der Pfarrer Steinhäusli
welcher an dem Normal in Burgdorf Lehrer der Religion war.
*
Er schrieb mir in mein Erinnerungsbuch dessen früher g[e]gen L[u]zern gedacht
wurde, folgendes:
[Der folgende restliche Text auf 1R ist in zwei Spalten angeordnet]
[linke Spalte:]
Da wo der Geist zum Geiste spricht,
Bedarfs der trägen Worten nicht.
Und dennoch lob’ ich mir das Wort
Es hilft wohl dem Gedanken fort.
Sind wir durch Berg u. Thal getrennt
Und ist uns so das Wort vergönnt,
So sei der Buchstab unser Zeichen
um die Gefühle anzugleichen.
[rechte Spalte:]
Nach Recht und Wahrheit strebten wir;
Ist uns das Werk gelungen? -
Da walte Gott der Herr dafür,
Wir haben drum gerungen.
Der schwere Anfang ist gemacht;
Wo wir das Ende finden
Hat noch kein Sterblicher erdacht,
Der Glaube soll nicht schwinden.
Die Hoffnung ist des Sämanns Kraft,
Und wo die Liebe Gutes schafft
Wirds durch die Zeit nicht hin[ge]rafft.
(: Burgdorf am Examen[s]tage 11/IX. 34.:)
Zur Erinnerung an das gemeinschaftliche Wirken im Curse zu Burgdorf
von Ihrem pp. L. A. Steinhäuslein [sc.: Steinhäuslin] Pfarrer zu Ätigen. -/
[2]
Aus der Beylage zu No 13 des schweizerischen Beobachters 1835. (kommt in Bern heraus.
“Volksschulwesen.”
Die Post brachte mir neulich, ohne Namen des gefälligen Einsenders, eine Flug-
schrift: “Dokumentirte Fortschritte des Volksschulwesens im Kan-
“ton Bern, 1834.” Ich überlasse den im Vorwort S I sogenannten
“servilen Skriblern” – “dem Seminar in Münchenbuchsee” -
“den Landpfarrern, welche im Jahr 1834 sogenannte 2 Wiederho-
“lungskurse anstellten, um den papageymäßig, nach alter Me-
“thode eingetrüllten Schulmeister fernerhin im Gleise des geistli-
“chen Schleppträgers zu bewahren” und Herrn Fröbel, dem
“gewissermaßen Leiter des im Sommer 1834 auf dem zähring-
“isch-kyburgischen Schlosse zu Burgdorf abgehaltenen Normal-
“kursus” – ihre Rechtfertigung vor der öffentlichen Meynung.
Hingegen fordern die Worte: “Er” (Herr Fröbel) “ist seines Zeichens
“Pestalozzianer und zwar noch aus jener goldenen Urzeit des
“Pestalozzianismus, wie derselbe vor 20 Jahren zu Iferten in et-
“was ungezogener Jugendkraft blühte”
, von mir als Pestalozzia-
ner eine Erklärung. Ich benutze dazu ein schätzbares Berner Blatt,
nicht weil diese Worte im Kanton Bern in Kurs gesetzt wurden, son-
dern weil dort, in Burgdorf, der wahre Pestalozzianismus in seinem
umfassenden geistigen Verhältnisse zu Schule, Staat und Kirche ge-
gründet wurde.
Dieser Pestalozzianismus, der noch im Geist u. Wesen wie vor 20 Jahren in
Iferten fortblüht, “erlitt im Laufe der Jahre keine Läuterungen und Mo-
“difikationen durch die unabweisbaren Forderungen der Vernunft und

“Erfahrung.” – Damals wie jetzt entsprach er der Vernunft u. bildet sich
ihren Forderungen gemäß harmonisch
fort. – Er schuf Erfahrungen
auf dem Bildungsgebiete und schafft dergleichen ununterbrochen nicht nur
hier, sondern überall, wo ihm und seiner ursprünglichen Gestalt vertraute
sich weihen. Er strebt endlich ferner, als das ewige Kulturgesetz dessen,
was die Bildung überall, wo sie statt findet, erzeugt, von den Zeitgenossen
begriffen, entwickelt und auf die höhern und höchsten Gegenstände und Auf-
gaben der Menschen-, Volks- und Nationalbildung angewandt zu werden.
Umgekehrt macht so dieser, der ächte Pestalozzianismus “unabweisliche
Forderungen” an die “Vernunft”, d.h. an die Vernünftigen und an /
[2R]
die Erfahrung, d.h. an die Erfahrungsreichen” und Weisen der Zeit und des Va-
terlandes, nicht nur das Volksschulwesen dem Naturgesetz der Bildung
einzurichten, sondern auch in Harmonie mit demselben den Staat und die
Kirche bildend zu machen.
Richtet man nun die Bildungsforderungen der Vernunft und Erfahrung
an die “Dokumentirte Fortschritte”, so besteht der Verfasser übel und hat
von sich das Zeugniß abgelegt, daß er sie wenigstens in Beziehung auf
den Pestalozzianismus, gar nicht kennt.
Herr Fröbel ist kein Pestalozzianer und war nie ein solcher. Er geht seinen
eigenen Weg, auch wo er Pestalozzische Elemente und Ansichten aufnimmt,
und bearbeit sie selbstständig. Auch darinn ist er achtungswerth, daß er
Pestalozzi Namen nicht zum Aushängeschild, oder nur da braucht, wo jener
nöthig ist.
Über seine Lehrweise ein Urtheil zu fällen, ist hier der Ort nicht. Auch sah ich
in Burgdorf zu wenig davon um mir ein solches zu erlauben. Nur so
viel über sein Verhältniß zum Pestalozzianismus: Fröbels mathe-
matische Elementarkonstruktion ist eine scharfsinnige und originelle,
fast geniale Auffassung und Combination. Auch die Pestalozzianer können
daraus lernen und davon benützen, obgleich sie die Mathematik als geistiges Bil-
dungselement von einem andern Princip aus ins Auge fassen und in ein anderes
Verhältniß zur Kultur und Menschennatur setzen. Auch die Zeichnungslehre
hat das Verdienst der Erfindung. Die Ton- und Sprachlehre als Centralpunkt
aller Menschenbildung, die wichtigste Aufgabe der Schule und des Unter-
richts, wird ein Pestalozzianer schon von der Idee des noch zu schaffenden
Buchs der Mütter geleitet, aus einem, durchaus andern Standpunkt
beurtheilen und behandeln. Anschauungslos in Pestalozzi’s Sinne,
dunkel und verwirrt, oder nach Göthe’s Ausdruck abstrus in seinen
Erklärungen; kann man hingegen das bey ihm in einem eminenten
Grade vorhandene Vermögen: anzuziehen, zu bethätigen, durchzuführen
Menschen und Kräfte zu seinem Ziel zu vereinigen und fest[zu]halten nicht ab-
sprechen. Schon diese Ei[gen]schaft muß eine freundliche Aufmerksam-
keit und eine mit Achtung verbundene gründliche Prüfung
nicht nur auf sein Thun und Treiben, sondern auch auf sein Schreiben
richten. Eine solche ist aber seinem Buche weder vom Verfasser
“Der Dokum. Fortschritte” noch selbst von “Harnisch” zu Theil geworden. /
[3]
[Bogen] b) Ersterer, der schon durch den Titel seines Schriftchens eine Abweich-
ung erlaubte, da Fröbels Buch weder die “Fortschritte” noch die
“Rückschritte” des Volksschulwesens im Kanton Bern wahrhaft “do-
kumentirt”, erlaubt sich darinn eine unrichtige Angabe,
als sey “der größte Theil des Fröbelschen Werkes schon in den zahlreichen”
Schriften Pestalozzis und seiner Schule zu lesen.” Nehme er sich
künftig in acht, auf ähnliche Weise mit einem Klapf zwey Fliegen
fangen, d.h. den Pestalozzianismus durch Fröbel und Fröbel durch
den Pestalozzianismus beseitigen zu wollen. Wenn in Fröbels
Buche etwas sogenanntes Pestalozzisches vorkommt, so ist das
nicht mehr Pestalozzi’s sondern Fröbels Sache. Pestalozzi und seine
Schule wollen allein aus ihren Thaten und Schriften, und zwar
vollständig in ihrem Zusammenhange, beurtheilt werden. Sie sind
so wenig für das verantwortlich, was Hr. Fröbel als was, um
das für Bern nächste und bekannteste Beyspiel zu nehmen,
Herr Fellenberg in Hofwyl aus ihnen macht.
Im Volksschulwesen wie in der Kirche und im Staate sind wir of-
fenbar auf den Punkt gekommen, wo im innersten Grunde ent-
gegengesetzte Principien einander feindselig gegenüber tre-
ten. Der längst begonnene und gefühlte, bisher aber ein-
seitig begriffene und geführte Kampf nimmt eine höhere Richtung[.]
Er beginne mit Gerechtigkeit. Jedem das Seine. Auch un-
serer Zeit das Ihrige. Vor 34 Jahren schrieb Pestalozzi an
Geßner: Geßner, es wird brennen, es wird brennen
Und siehe es brennt:
Iferten den 20. Januar 1835.
Zwey Anmerkungen während des Abschreibens am 31 Jan: Willisau 35.
[1.] Wie schrieb ich 1832 an Xaver Schnyder v. W. [sc.: von Wartensee] “Das Feuer brennt laßt
es doch noch etwas brennen und siehe es brennt noch. Fürchtete schon
es sey verloschen auf macht das es schlage in den Schwalch hinein Siehe
Schillers Glocke.
2. Freudiger ist mir, dieß wurde als ein freudiger Vorbote vor dem
22en Tage im Monat des Doppelblickes geschrieben “Ein Geburtstag” /
[3R]
Nachdem ich vorstehendes schon zu schreiben hatte brachte mir Langethal eine
Entgegnung auf den Aufsatz von ihm Fran[ken]berg und Ferdinand, er steht
in No 12 des Schweizerischen Beobachters Bern Dienstag am 27 Jan. 1835.
(und kommt also in der Zeitfolge früher als der vorstehende)
“An die wahrhaften Volksfreunde.”
Es erscheinen in öffentlichen Blättern und im Leben mannigfaltige Folgen
des althergebrachten und aufs Neue drohenden Verderbens, die wir
nicht unbeachtet lassen dürfen.
Wir müssen solche Übelstände für Schwänze des gestürzten Bevorrech-
tigungswesens halten.
Vielleicht sind es zugleich Versuche, eine neue Bevorrechtigung aus
dem Geistes- und Gemüthssumpfe erwachsen zu machen, den die alt
hergebrachte Bevorrechtigung über das Vaterland verbreitet hat.
Wir müssen solche Erscheinungen mit den Irrlichtern vergleichen, die
ins Verderben führen, wenn man ihnen folgt. Sie suchen die gesunden
Urtheile des Volkes über Personen und Sachen in die Irre zu führen;
Trug und Lug trachten sie über Rechtlichkeit und Wahrheit
auszuebnen, - zu welchem Zweck? – Das läßt sich leicht errathen.
Sie nennen Selbstsüchtler, Männer, die sich nicht scheuen, das
größte Ungemach über sich zu nehmen, um dem Volke die Wahr-
heit kund zu thun, von deren Erkenntniß seine Wohlfahrt abhängt.
Solche Irrlichter dichten die niedrigsten Triebfedern, die da sind:
Eitelkeit, Ruhmsucht u.s.w. und die übelsten Absichten, nament-
lich: Untergrabung der Staatsbehörden, den Männern an, die
schon lange her die größten Opfer bringen, einzig und allein, um
für das gesammte Volk dem sie angehören, ein Vaterland zu
gewinnen ((:Alles dieß ist doch wohl leicht zu verstehen Schade nur daß
die Verfasser den Maaßstab nach sich nehmen:))
Die unbezwingliche Burg der unveräußerlichen Menschenrechte,
welche Gott vorzüglich dem Schweizer-Volke geschenkt hat, auf
daß sein Heldenstamm sie ungeschmälert behaupte, das maje-
stätische Schweizerland ist jenen Irrlichtern ein Scheusal, sie
wissen von keinem Vaterland, als von demjenigen des Phari-
säerthums, das vor 18 Jahrhundert[en] den Weltheiland /
[4]
, als des Satans Gesandten, in Verruf gebracht und bewirkt
hat, daß der göttliche Volksfreund gekreuzigt ward.
Das gleiche Pharisäerthum trachtet immerdar das Volk zu
blenden und ihm weiß zu machen, die Warnungen, die seine
Behörden vor dem Abgrund bewahren sollten, dem sie allzunahe
gebracht werden, bezwecken nur, sie in denselben hineinzustürzen.
Solch Pharisäerthum sucht in- und ausländische Lügenträger
es sucht fremde Marktschreier ((:ein Echo des Appenzelleraufsatzes:))
als blinde Schauspieler und Lichtlöscher in seinen Sold zu nehmen,
um die zerfallende Macht der Finsterniß immer und immer wie-
der zu erbauen, die schwarze Macht, durch welche die Herrschaft der
Finsterlinge erhalten und siegreich werden sollte.
Alle wahrhaften, alle treuen Volksfreunde werden hiermit
aufs Neue dringlich aufgefordert, sich zu einer heiligen Schaar
zu vereinen gegen jene giftige Brut, deren Gedeihen unter dem
weiten Mantel des signalisirten Pharisäerthums, das Ver-
derben der Republik zur Folge haben müßte ((:Einen merkwür-
digen Contrast hierzu bilden Fellenbergs Briefe an mich, wo er
mir im Interesse des Kantons Luzern seine Aufrichtige Theilnahme
an meinem erziehenden Wirken ausspricht, ja – weil die Schweiz zu
arm zur Unterstützung solcher Unternehmen ist, mir von Außen her die
Mittel dazu verschaffen will pp pp:))
Die 10e Nummer des Mittheilungsblattes, welche durch das Beyblatt
zur 9en Nummer des Schweizerischen Beobachters vor den Richter-
stuhl des Publikums dieses letztern gezogen worden ist, scheut
sich keineswegs vor demselben zur Rechtfertigung
des angeblichen corpus delicti, als die alleinige Weise
die der heiligen Aufgabe geziemt, welche gelöst werden
sollte, unverholen zu erscheinen.
– “Das Blatt ist [in] der und der
Buchhandlung zu bekommen”.
Es frägt sich eigentlich nur: wird für unsere Volksbildung
gesorgt, wie die höchsten Interessen unserer Nationalwohlfahrt
fordern, daß es geschehe? – Jede Privatansicht, jede Meynung
soll unverdächtigt an‘s Publicum gelangen dürfen, das, /
[4R]
nach reiflicher Erwägung der vorliegenden Thatsachen zu
entscheiden hat. –
*
Ich überlasse nun das Ganze Euerm mir in der jüngsten Zeit
oft bewiesenen Scharfsinn.


In Beziehung auf den ersten Aufsatz bitte ich nur den Barop
sich seines Gespräches mit Niederer in Zürich zu erinnern;
auch er erinnerte sich wie ich schon von Burgdorf aussprach
dessen. Barops bestimmtes Auftreten dortmals hat so
dünkt es mich noch nach Jahren fortgewirkt, so kommen die
Früchte von kleinen Erscheinung[en] oft spät aber – zur rechten Zeit.