Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Heinrich Langethal in Burgdorf v. 8.6.1836 (Frankfurt/M.)


F. an Heinrich Langethal in Burgdorf v. 8.6.1836 (Frankfurt/M.)
(Autograph nicht überliefert, ed. KG 1883, 144)

Frankfurt a. M. Am 8. Juni 1836, morgens 6 Uhr.
Eiligst melde ich Euch, Geliebter [sc: Geliebte], unsere gestrige glückliche Ankunft hier im
umblüheten und umdufteten Frankfurt, sowie unsere augenblickliche Abreise. Wir
werden wohl auf dieser Reise gar nicht nach Keilhau kommen, sondern sogleich
nach Berlin gehen, da wir hier Gelegenheit bis dahin getroffen haben.
Von Leipzig, wo wir Rasttag halten, bekommt Ihr Nachricht. Der theuern
Mutter Befinden ist so gut, als es den Umständen nach immer sein kann. Spießens
in Sp[eyer] besucht. Leonhardi ist noch in H.[eidelberg.] Euer
Fr. Fr.

Grüße an alle in Willisau.