Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an den Tischlermeister Friedrich in Blankenburg v. 10.2.1838 (Blankenburg)


F. an den Tischlermeister Friedrich in Blankenburg v. 10.2.1838 (Blankenburg)
(BlM VII,3, Bl 80, Brieforiginal 1 Bl 8° 1 S. F. nutzt zur Antwort Rückseite des Eingangsbriefs v. 9.2.1838. Folgende Anordnung auf dem Blatt: 80V: Eingangsbrief Friedrichs an F. v. 9.2.1838; außerdem rechnerische Notizen; 80R: F.s Brief v. 10.2.1838 mit Geldempfangsbestätigungsnotiz Friedrichs.

[alter Ordnungsvermerk:] HB. fol. 27
Mein lieber Meister Friedrich.

Da ich mit den mir von Ihnen gelieferten Kugeln ganz zufrieden
zu seyn Ursache habe, so sende ich Ihnen gern für das Stück
4 <dz> beträgt Rth. 1. 13. 4 <dz> und ich hoffe daß Sie dadurch zu
einem ordentlichen Taglohn kommen. Auch empfangen Sie zur
Bezahlung Rth. 1½ prß. Co[u]r; Möge Ihnen der kleine Über-
schuß Muth machen mir nun recht bald nochmals
100 Stück dergleichen Kugeln zu liefern.
Achtend grüße ich Sie
Friedrich Fröbel.
Blankenburg am 10 Febr. 38.

[Quittungsnotiz Friedrichs:]
Dankbar quitierend bescheinige obigen Betrag richtig empfangen zu haben.
Friedrich.