Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Hermann. v. Leonhardi in Heidelberg v. 20.8.1839 (Blankenburg)


F. an Hermann. v. Leonhardi in Heidelberg v. 20.8.1839 (Blankenburg)
(BN 539, Bl 3-4, hier: 3V u. 4R, Briefdisposition 1 B 8° 2 S. , alle übrigen Teile des Bogens vakat)

Am 20 Aug. 39
An L[eon]hardi
1 Sendung nebst Brief
2 Wegen Karl Klemens
Nicht zu viel des Lobes
Abschrift von Enslin siehst daraus daß nicht
so viel an ihm ist als seyn Brief versprach
Ungerathen Sinn wir eigentl gar nicht an[er]
kennen welcher über die Schnur <hieb> ist gestorben
sollte ich das Todten fester herausheben
Ein zweyter wird so genannt allein er ist die
Frucht des frühen älterl Lebens und ich sagte Nichts
Nichts sagen ist auch etwas sagen u zwar hier
in dem Zusammenhang viel.
3. Wegen Hochstädter
4 Wegen Weil will das G[an]ze sich aneignen
5 Rivalität geht aus 2 Sachen hervor erstl
regnete es ich sollte die Sachen nicht an ihn
senden – würden <nicht> in christl Familien eingeführt
werden – machte die Sache an sein Vater adr[essieren]
zum 2en mal fragte heute, ob abgegangen. /
[4R]
Obgleich erst am 20 Aug 39 am Freytag Brief abgegangen An Lgth
1. Sendung nebst Verzeichniß u Note
2 Bitte um auch Zahlung zu senden * *weder aus der Schweiz noch von Frankfurt etwas eingegangen
3. Geschäftsführer einigen trotz DeutschAmerikaner
4. Nun wird bald Fortsetzung folgen.
4. Wegen Ka[r]l. Klemens
5. Albertines Niederkunft
6. Ankunft v. Dr. Weil von 7-9 Uhr Stunde, dann
theilnahme an den Spielstunden.
7. Von Dresden gute Nachricht.
8 Weber noch nicht angekommen
9. Erst gestern finden mein[es] Briefes in <Keilhau>
10 werde <mitgenommen>