Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Luise Marezoll (Redaktion „Frauenzeitung“, Beilage d. Leipziger Allgem. Zeitung) in Leipzig v. <21.5>.1840 ( Blankenburg)


F. an Luise Marezoll (Redaktion „Frauenzeitung“, Beilage d. Leipziger Allgem. Zeitung) in Leipzig v. <21.5>.1840 ( Blankenburg)
(BN 214, Bl 1-3, undat. Entwurf 1B u. ½ Bl fol, 5 S., Briefschluß auf 1V. Datierung nach Kontextbriefen)

Leipziger Allgem. Ztg -
Beylage dazu – F.A.Brockhaus in Lpzg


Verehrte Fräulein

Es ist mir wegen Mangel an Zeit jetzt nur möglich auf
einen Punkt Ihres geehrten Briefes vom [Lücke] zu ant-
worten an dessen Klärung mir aber wesentlich liegt;
es betrifft die allgemeine Verbreitung des von mir angebahnten
Erziehungsunternehmens (d[urc]h deutsche Frauen u jungfrauen
namentlich auch zur Feyer des 400 j. Jblfsts [sc.: Jubelfestes] der
Erf[indung] d B[u]chdr[u]cks.) Ich kann zwar eben nichts gegen
das sagen was Ew Wohlgeb[oren] mir zur Minderung
meiner Erwartungen von dem Guten Fortgang der
Unternehmen aussprechen ich darf aber doch auch
wie bis jetzt noch die Sache[n] stehen noch nicht beystimmen[.]
Es muß nothwendig der Gedanke nun der öffentl[ichen]
Prüfung und Mitwirkung vorgelegt werden und der
Erfolg muß dann zeigen ob derselbe Zeit- Ort- und
Lebens gemäß war u ist, denn er ist nun nicht nur
einmal geboren, trägt den Charakter der Allgemeinheit
in sich u fordert letztere erfreut sich auch obgleich er
bis jetzt nur in den engsten Kreisen bekannt wurde
schon mehrerer thatsächlicher Theilnahme d[urc]h Actien[-]
Unt[er]zeichnungen selbst fürstl.[icher] Person Frauen und so nun
nehme ich darum auch Ihren gütigen u förderlichen Vor[-]
schlag gar gern an den Entwurf des Planes
in das nächste Heft Ihre[r] so vielgelesene[n] und geschätzte[n] Periodische[n]
Zeitschrift aufzunehmen.
Zu diesem Zwecke bin ich nun so frey Ihnen
beykommend ein Exemplar des 2en verbess[erten]
Abdruck[s] des Entwurfes nebst den eben[-]
falls verbesserten Actienunterzeichnungsscheinen
zu übersenden; ich hoffe daß wenn Sie die
Geneigtheit haben wollen diesen Abdruck mit
dem früheren zu vergleichen Sie nun alles das bestimmt finden werden
worauf Ihre Güte mich aufmerksam
machte und was Sie zur Vervollständigung des
Ganzen wünschten und noch etwas mehr. –
Der erste Zusatz ist S.6 der ganze 4e Satze
von oben, beginnend: - doch nicht...schließend
zu genügen [.]
Der 2e Zusatz ist S. 11 2e Satz von oben, begin-
nend: Die Einzahlungen beginnen – schließend[:] treten kann.
Dieser Satz ist es ganz wesentlich welche[r] manche Un[-]
bestimmtheit des vorigen Abdruckes löst und manche Frage
beantwortet.
Es handelt sich also jetzt nicht etwa um augen-
blickliche oder auch eine baldige Einzahlung der
unterzeichneten Actien, sondern es handelt
sich nur darum, daß die Actienunterzeichnung
derer, deren Geist Gemüthe u eigenen Bestrebungen /
[1R]
das Ganze zusagt, daß diese Actienunterzeich[-]
nung möglichst bald eingesandt werden; da-
mit sich bestimmen lasse ob das Ganze wirklich
in dem nothwendigen Umfange seinen EinAnklang findet
daß zu seiner bestimmten Ausführung Schritte gethan werden
können und dieß zur Feyer der 400jä. Jubelf.[eier]
geschehen könne, und daß wo möglich bis zum
24sten das erste Hundert der Unterzeichnungen der
das Werk begründenden Frauen und Jungfrauen einge-
gangen seyn möchten; da Ihre Güte mir nun
schreibt daß bis zu Johannis das 3e Heft
Ihr[er] Zeitschrift erscheint so könnte dadurch schon
wesentlich für diesen Punkt mit gewirkt werden[.]
Das Heft erscheint dann eben auch in der
Zeit des lebhaftesten Interesses für das Fest.
Wegen der Einsendung der Actien bald nachher sogleich
vorher noch einiges Andere[.]
erstl[ich] Wünsche ich u ist mein Gedanke daß
diese Unternehmung zugleich zu einem bleibenden
Denkmal schon früher sich verstorbener Frauen
werde [*] von ihren Hinterlassen[en] z.B. Gatten oder Fr[eun]den [*]
von Kinderliebenden und allgemein menschlich wohl-
wollenden Seinen werde indem Actien auf den
Nahmen
vielleicht mit Angabe des Grundes z.B. als liebende Mutter
Kinderlie[ben]de Fr[eun]din auf ihren
Namen u zu deren Andenken
[*] von den Hinterlassen z.B. Gatten oder Söhnen von Fr[eun]den [*]
unterzeichnet werden kann;
damit doch so manches stille weibl[iche] Ver[-]
dienst als der Mutter oder GatSchwesterliebe rc dem [sc.. der]
Vergessenheit entrissen und zur Aufmunterung u Nach[-]
eif[eru]ng wie als Dankeszeichen für die Nachweltaufbewahrt werde[.]
Dieser Grund kann bey den Bemerkungen angezeigt
werden, wie er als dann weiter in die Anna[-]
len der Unternehmung aufgenommen werden würde.
Auch für ebengeborne Kinder als Tauf[-] u Pathen[-]
geschenk könnten solche Actien zum diesen
vielseitig hohen Sinn in sich tragenden Unter[-]
nehmen unterzeichnet
werden, wie dieß denn wirkl[ich] in diesem Tage
geschehen ist.
Diese beyden Der Punkt in seiner angedeuteten Verzweigung em-
pfehle ich ganz besonders bey Ihren dem Plane
gütig hinzuzufügenden Worte Ihrer g[an]z besondern Beachtung
es muß dieß gewiß g[an]z besonders außer den <rel[i]g[i]ös.[en]>
Gründen auch zur Erhebung und Stärkung oft unter
[*] den drückendsten Verhältnissen zum [*]
Wohle ihrer Kinder arbeitenden Frauen wirken /
[2]
[*] Pflegekinder ihren Erziehern [*]
wenn sie sehen die dankbare Mitwelt
beachte wahre ihren Namen einer dankbaren Nachwelt
schon um dieses in seiner Ausführung erhebenden u erziehenden
Gedankens allein willen so wo so oft der Dank
den Kinder für ihre erste Pflege Mutter u
Pflegerin vor allen schuldig sind, so schnell dahin
welkt in dieser Zeit sollte schon das Unter-
nehmen nur von diesem Punkte allein aus be-
trachtet, von allen Seiten gefördert werden
und so hoffe ich denn wirklich daß durch Ihre
Darstellung und deutendes Vorwort bestimmt manche[r] dankbare Gatte sich
bestimmt manche dankbare
Tochter u solcher Sohn sich bestimmt fbildeten ihrer
Mutter oder Schwester ein solches Denkmal zu
stiften.
Der Zweyte Punkt betrifft die Erleichterung
der Actienunterzeichnung auch diese soll
sobald wir sehen daß im wesentl[ichen] das
Werk begründet ist so daß von 2 Freunden
oder Schwestern 2 von jedem eine halbe Actie welche jedoch
nur ein[e] Nummer führen u mit A u B bezeich[-]
net werden würden unterzeichnet werden
können. Doch dieß spreche ich zunächst Ihnen
nur als eine Möglichkeit aus damit Sie
selbst Vertrauen zu der Unternehmung in
Hinsicht der dazu erforderlichen Menge der
Unterzeichnungen fassen.
Der dritte Punkt betrifft die Art der Ein[-]
zahlung. Diese wird nicht auf einmal nöthig
seyn sondern ohne Zweifel in monatl[ichen] Zwischen[-]
räumen in Abzahlung von jedes Mal 1 rth best[ehe]n[.]
Über diese beyden Punkte liegen zwar die
Bestimmungen noch [nicht] vor; allein ich wollte mir doch
erlauben Ihnen dieß wenigstens anzudeuten
damit Sie Glauben zu der Möglichkeit
der Ausführung gewinnen.
Was die Einsendung der Actien unterzeichnungs
Scheine betrifft, so sind solche wie Sie gütigst
aus der Anlage ersehen werden sogleich mit
der Aufschrift versehen, so daß jede resp
verehrl[iche] u hochachtbare Unterzeichnerin mir
das Blatt zusammenfalten eine Oblate dazwischen
schieben und mit ihrem Fingerhut zusammen drücken
meinethalben auch – wie ich wohl gesehen
habe mit dem ersten besten Faden zu sammen nähen /
[2R]
kann.
Nach diesem langen Einschiebsel komme ich
zur 3en Verbesserung oder vielmehr Einfüchung [sc.: Einfügung]
sie findet sich auf der S.12 unter No 6)
von: -6) damit es.....bis...ihres Hauptes.
Diese Einf[ü]gung hat darin seinen Grund um dem
schon gemachten Einwurf zu begegnen daß
es nicht mögl[ich] seyn würde für die Anstalt
tüchtige Lehrer bleibend zu gewinnen u fest
zu halten, weil das menschl[iche] Streben nach <Grund->
sicherung eigner Lebens[-] u Familienverhältnisse
die künftigen Gehülfen immer zu frühe der Anstalt
entziehen würde. –
Nun komme ich zum 4n u wesentl[ichen] Punkt[.]
Es ist dieß der Zusammenhalt einer Mehr[-]
heit von Männern für Ausführung des Ganzen[.]
Vieles ist dadurch gewonnen. Sie sehen
den Vater der Stadt als an der Spitze des
Vereines wodurch das Ganze schon den Charakter
wie der Öffentl[ichkeit] so der äußern Gesichertheit
bekomme indem dad[urc]h die Bemerkung zu 1 u 2 S. 14
Bedeutung erhält. Auch geht daraus hervor
daß dasUnternehmen Ganze schon in einem andern seit fast
25 [Jahren] bestehenden Unternehmen seine Wurzel hat
Wie nun das Publikum dad[urc]h für alle Mittheilung
größere Gewähr bekommt so erleichtert sich dad[urc]h
auch der Verkehr mit denselben g[an]z nament[lich] mit den verehrl[ichen] Theilnehmerinnen. -
Auch dieses bitte ich in Ihrem gütigen Vorwort
zu beachten.
Weiter zu den Actienunterzeichnungsscheinen selbst.
Die Aufschrift ist erwähnt[.]
Damit aber die verehrl[iche] Theilnahme ohne erst lange in
dem Plane nachsehen zu müssen sogl[eich] Kunde wegen der
Einzahlung bekomme so werde[n] ich wir bey den nächste
Abdruck der Unterzeichnungsscheine die auf dem
hier beyliegenden nach schriftl[ich] <zeichnende> Bemerkung aus dem
Plane abdrucken lassen.
Durch alles dieß hoffen wir soll das Ganze dem
Einzelnen nun bey weitem leichter zugängl[ich] seyn
wie nun aber dem Allgemeinen –
Wie ausgesprochen nehmen wir dankbar
Ihr Anerbieten an den Plan mit Vorwort /
[3]
ganz in den Context ihres [sc.: Ihres] geschätzten <Zeit> Blattes auf[-]
zu nehmen.
Hierbey erlauben wir uns aber noch eine
Frage: Genüge Ginge es nicht auch an – indem
vorauszusetzen ist daß jedes Exempl[ar] ihres [sc.: Ihres]
Frauenspiegel[s] in der Regel wenigstens
von 3 Interessentinnen gelesen wird und
da wo dieß nur von einer einigen Geschähe
diese gewiß 5 Freundinnen [besäße] welche sie wohl
auch zur Theilnahme an der Unternehmung
einladen möchte. Ginge es nun, fragen wir,
nicht an daß jedem Ex. Frauenspiegel 5 Ex
Actienunterzeichnungsscheine bey[g]elegt würden? -
Die Unterzeichnung wäre dann für alle diejenigen
welche sich durch den Geist u die Darstellung der
Unternehmung für dieselbe bestimmen sollte[n] wie oben gesagt auf
das höchste leicht.
Sollten Sie und Ihr Herr Verleger in diesen
Plan einstimmen so müßte ich ersuchen uns
zu melden wie vielmals 5 Actienunterzeichnungs[-]
scheine wir an ihren [sc.: Ihren] HErn Verleger und spätestens
bis zu welcher Zeit wir solche einzusenden hätten.
Wollen Sie vielleicht gütigst Ihren Herrn Verleger
noch bemerklich machen wie wir glauben wie die
Gründung dieser Unternehmung das wichtigste Werk sey
was zur Feyer des jetzigen Guttenbergs Jub[iläums]F[estes] so wie
uns bekannt – unternommen werden würde, auch
sind wir fest überzeugt daß Ihre Zeitschrift dad[urc]h ein
bleibendes Dokument zur für die Feyer des gegenw[ärtigen] Jubelfestes
werden würde.
Haben Sie nun verehrlichste Frl [sc.: Fräulein] die Güte
mich möglichst bald von Ihrer u von der Ansicht Ihres HErn
Verlegers über diesen Punkt in
Kenntniß zu setzen. Wünschen Sie überdieß für
Ihren Handlungsgebrauch noch einige Entwürfe u Actien[-]
unterzeichnungsscheine, so sehe[n] ich wir Ihrer Bestimmung mit Vergnügen
entgegen.-
Was sonst noch Ihr verehrl[icher] Brief beant[-]
wortet wünscht [dazu] demnächstens das weitere.
Mit wahrer u ausgezeichneter Hochachtung
[Unterschrift unlesbar]

[Weiterführende Ergänzungen Rand Bl 3V und 1V]
Alles spricht sich aus daß die Erfindung der
Buchdruckerkunst für die Menschheit eine
der wichtigsten Geschicke der Vorsehung u so
eine Handgabe sey und daß dafür die
Zeitgenossen nicht genug danken können, allein
es zeigt sich auch hier wie überall wo der
Mensch hohe u gute Gaben von oben empfängt
daß derselbe zu dem rechten u würdigen Gebrauch
erzogen entgegen erzogen, gebildet werden muß d[urc]h den
allseitigen richtigen Gebrauch seiner Kräfte
es zeigt sich aber auch ferner daß diese[r] allseitig richtige Gebrauch
der menschl[ichen] Kräfte u Anlagen in dem Menschen in dem Kinde nicht
frühe genug gepflegt mindestens d[urc]h Beachtung des Triebes sie in Thun
That u Beschäftigung kund zu thun gepflegt werden könne. Die Lösung
dieser Aufgabe hat [die Vorsehung] besonders auch zum Heile der Familien
vor allem in das weibl[iche] Gemüth u die weibl[iche] Hand ganz besonders in
das Mutterherz u die Mutterhand
gel[e]gt und wir stehen da wo dieß d[urc]h günstige
Verhältnisse ungestört geschieht voll Bewunderung
Dank u frommer Scheu, wie es da so einfach
so natürl[ich], so lebenvoll so vom Geben Leben
weckend u Lebend pflegend zum Leben
vom Herz u Gemüth – Gemüth u Herz weckend
u pflegend zu Herz u Gemüth geht. -
Doch so viel dieß auch geschiehet u geschehen mag,
so dürfen wir doch unser
Auge u Gemüthe d[urc]h diesen Eindruck nicht bestehen lassen nicht zu sehen daß in überwiegend unendl[ich]
vielen Punkten Verhältnisse entweder aus Unkunde oder d[urc]h den
Drang u die Gewalt widriger u ungünstiger Lebensverhältnisse oder
selbst durch früher gestörten u getrübten Weibl[ichen] u mütterlichen Sinn[;]
dieß alles nicht nur nicht sondern so gar das Gegentheil geschieht
statt Kraft u Leben wecken, Kraft u Leben zurück an[-]
statt Kraft u Leben pflegen, beydes vernachlässigen[.]
Statt die allseitige von der Kindernatur nothwendig
geforderte Geistes[-] u Glieder[-] überhaupt Lebensthätigkeit zu
fördern, sie Hemmen, sie bedrücken. Doch die Erfahrung dieser Art
liegt offenkundig vor wir brauchen nur mit aufmerksamk[ei]t
die Handlungsweise zu beachten welche man im gewöhnl[ichen] Sinne
Kinder warten nennt; ja es ist dieß Kinderwarten wahrhaftig
in den meisten Fällen ein sehnl[iches] Warten der Kinder
auf ächte Kinderbeachtung u Kinderpflege, ein Wähnen
u Sehnen auf entsprechende Nahrung auf den von Gott
ihrem Vater ins Kleine Herz gelegte Lebens[-] in die noch
schwachen Glieder gelegten schaffenden Thätigkeits[-] ja
schon Beschäftigungstrieb. –
Darum mit Zuversicht den ferneren Segen des Himmels zu diesem
in den reinsten Gesinnungen empfunden[en] in den reinsten Gesinnungen
gedachten u in der reinsten Absicht begonnen[en] Werkes[.]
Unsere Durchl[aucht] Frau die regierende Fürstin u Ihre Durchl Frau Fürstin Mutter
und andere Durchlauchtige wie auch hochverehrte Frauen haben
schon durch Huldvolle gütige Unterzeichnung das Unternehmen gegründet,
wir hoffen aus innigster Mütterlie[be] u Kinderliebe u <?> /
[1]
Was könnte unter diesen GesammtUmständen u Forderungen angemessener
Erscheinen als den sich in so vielen Gemüthern regenden Dank d[urc]h Beachtung
des Kinderlebens auszusprechen als den von Herz u Gemüth u Leben
so laut geforderten Dank an ein allgemeines Erziehungswerk zur ersten
Kinderpflege / Kindheitpflege zu knüpfen, wie könnte es anders seyn
als daß [sc.: das] das Bedürfniß ächter Kinderpflege u die Mittel u Übung
dazu so tief fühlende Frauengemüth in Anspruch zu nehmen[?] –
In dieser Beziehung bildete sich der Gedanke immer mehr aus und
gewann Gestalt die Ausführung eines Erziehungs<gewerkes>
für früheste Kinderpflege bis zur Schulfähigkeit d[urc]h d. Fr[auen] u J[un]gfr[auen]
die seit länger als ein Jahre vor uns sich entfalten[den] Erfahrungen sprachen dafür[.]