Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an <Minister u Naturwissenschaftler> in <Berlin> v. <um 28.6.1840> (Blankenburg)


F. an <Minister u Naturwissenschaftler> in <Berlin> v. <um 28.6.1840> (Blankenburg)
(BlM XXIX,4, undat. Briefentwurf auf 4 schmalen, meist beidseitig beschriebenen u numerierten grauen Streifen)

[1]
Ew Excellenz

werden es dem Erzieher
gewiß verzeihen, wenn
er sich in Ihnen wie an den
Gewächs Efeugewächs[en] der
Natur so an den souveränen
Mann im reellsten Sinne
des Wortes wendet, und im
Interesse der Natur u des
Menschen Ihnen beyde interessirenden einen Ge-
genstand seines Lebens der
beide eint, zur zu geneigtester Prüfung u
u wenn er sich in Resultat
bewähren sollte
zu hochge-
neigter Beförderung ver-
trauens voll vorzulegen.
Ew. Excellenz werden dieß
so hoffe ich zuversichtl einem
Erzieher verzeihen, dem
es als Menschen, solange
er sich seines Denkens
bewußt ist Lebensauf-
gabe war, die höhere[n]
Entwickelungs[-] u Bildungsgesetze
der Natur wie alles Lebens
u die Menschenerziehung vom
frühesten Kindesalter an
mit dem [sc.: den] höchsten Ahnungen
u Bedürfnissen des menschl
Geistes in Einkl leben-
vollen
Einklang zu bringen
I daß der ächte Erzieher
also vor allem der für das
früheste Kindesalter u so
der begründende von der ein[-]
seitigen sogenannten Me[-]
thode u dem äußerlichen
Systeme herab steige u ihn
suchend u und fragend u lernend gleich dem
Naturforscher u Gärtner
zur Natur sich hinwende
ist gewiß eines der Haupt-
erfordernisse des jetzigen
Menschenerziehers. Und
So komme auch ich jetzt
zu Ew Excellenz. Ihnen
ein solches Wort zur Prü-
fung vorzulegen
.
Von dem Durch das innere u äußere
Leben frühe als Knabe
zur Beachtung der Natur, <> von derselben
später zu ihrer wissenschaftl Erfor[-]
schung <-->, von der dann wieder in das
Leben u zur Menschenerzie[-]
hung prakt Erziehung von hier aus wieder geleitet darauf aufs Neue
mehrmals zur höhern Natur-
erforschung u so wieder zur
Erziehung als frey gewählter
u frey bewalteter [sc.: verwalteter] Beruf
zurückgeführt - gründete ich
so
nach wieder errungen[em]
freyen deutschen Vaterland
gründete ich vor nun bald
25 Jahren in dem oben an
gedeuteten Geiste u Principien
eine Privat
Erziehungsanstalt
in welcher ich, überzeugt mit d Überzeugung
daß die selben zu Grundlagen
auf welche dieselbe ruhe
nothwendig dieselben allgemeinen den
deutschen Geist u Gemüth der Deutschen Leben
Leben u Bestrebungsgesetz[en] [zugrunde liegen]
müsse, die allgem. deutsche
Erziehungsanstalt nannte

u nannte sie darum die
allg. d. Erziehungsanstalt[.] /
[1R]
Die vorseitig angedeuteten Die Grundsätze dieses a. d. <E[rziehungsunternehmen]s>
Grundsätze, zu welchen auch deren Verwirklichung
diese Anstalt aber auch selbst außer[-]
halb Deutschl[an]d, in 2 Kantone
der Schweiz führte, u eig[ne] Erfahrungen belehr[-]
ten mich (geistig nur) daß
man mit einer glückl
u
erfolgreichen Erziehung
nothwendig bis in das früheste
Kindesalter herabsteigen müsse
herabsteigen müsse bis
in die Zeit des Menschen und
Kindes
, welche sich nur
d[urc]h immer rege, schaf[-]
fende Thätigkeit u durch
ein dieser entsprechend[es] reges
Spiel äußert.
Ja, auf den immer
regen Lebenstrieb
u die stets schaffende
Thätigkeit des Kindes
die erste Erziehung desselben
zu gründen, aus durch der
ächten Pflege jenes dieses wahr-
haft göttl Funkens in
dem Menschen durch Pflege
desselben die ächte Er-
ziehung des Menschen u Kindes
diesen
zu entwickeln, frisch
hervorkeimen zu machen
so daß d Erzieher den
allgemeinen Menschheits[-]
forderungen u den Forde-
rungen des Kindes, u seine
innere Selbstthätigkeit
fördernd eben so sorgl[ich]
nachgehe als der
Gärtner in Übereinstimmung
mit den allgemeinen Naturge-
setzen u Forderungen des von
ihm gepflegten Pflanzen[-]
keimes nachgeht - daß dieß zur
<----> dünkte mich
die erste u unumgeh-
bare Forderung der
Erziehung dMenschen u dKin-
des auf der jetzigen u für
die jetzige
Entwickelungsstufe
der Menschheit.
Zur Ausführung nun
einer solchen Kindheitpflege
schien mir gz besonders
Deutschl[an]d geschickt, wo durch
die allgemeine Verbreitung
der hohen Naturauf[f]assung Ew Excellenz
sich eine sinnige Naturbeachtung
in unter alle Verzweigungen des
menschlichen lebens ausgeverbreitet hat[.]
Darum kehrte ich vor 91 [sc.: Archivsignatur] /
[2]
2) einigen Jahren aus
der Schweiz nach Deutsch[-]
land in mein Heimath[-]
land Thür[in]gen u mein
Geburtsland Schwarz[-]
burg zurück, und grün-
dete hier - indem ich eine
günstige Natur zu einem
glückl Erfolge ächter
MenschenErziehung besonders
der frühesten und allbegrün[-]
denden vertraulich mitwirkende hatte, im schönen
Eingang in das romantische
Schwarzathale des
Thür[in]ger Waldgebirges
eine Anstalt zur Pflege
des Thätigkeitstriebes der
Kindheit u Jugend.
Und Da ich auch in
derselben hochgeehrte treu wie
dem Eigenthümlichen
der Kindernatur, selbst
jedes einzelnen Kindes,
um dem höhern Natur-
u Lebensgesetzen treu nach
zu gehen u sie zu erfüllen
mich bemühte; so war
der Erfolg, ohngeachtet
der Neuheit dieser
Kinderführungsweise
doch so mehrfach,
daß seit der Errichtung
dieser Anstalt schon wei-
tere Anstalten in die-
sem Geiste in Deutsch-
land u selbst d Schweiz bis jetzt
entstanden sind.
Doch nur das kann das
Vollkommene
das Beziehungs-
weise in sich Vollkommene
u auf gleiche Art in
sich Vollendete kann
sein Voll
kann Beziehungs-
weise wieder nach den
individuellen Grund-
bedingungen Vollendung u Voll-
kommenheit hervorrufen
u dafür wirken.
Dies als Darin der innere Grund
und als
kein äußerer Grund für die mehr-
seitig an mich ergangene
Aufforderung meiner
der von mir angebahnten
Kinderführungsweise und
Wirksamkeit eine große
Allgemeinh[i]t und eine Wirksam-
keit für Deutschland
zu geben. Dieß er-
weckte in mir den
Gedanken eines größern
deutschen Erziehungsunter-
nehmens besonders /
[2R]
für die erste u frühe[-]
ste Pflege d Kindh[ei]t mit
dem Namen eines Deutschen
Kindergarten um drch u
in dem Namen zugleich
den Geist u denselben u den Zweck des
Ganzen anzudeuten.
Ich würde diese Anstalt
nach der Analogie des
sinnvoll deutschen
Wortes: Gottesacker -
wo der Mensch gleichsam
als eine höhere Aussaat
nach ewigen Gottesgesetzen
ausgestreut ist - ich würde
nach Analogie dieses Wortes
die von mir begründete
Anstalt Gottesgarten
diese Anstalt
von welcher ich wünsch[te]
d[a]ß jede in jeder Familie
ihr Bild zu schauen sey,
Gottesgarten genannt
haben, [Randnotiz: wie die Natur da]durch ein wahrer G[ottes]garten ist]
wenn das um
dadurch anzudeuten
d[a]ß hier dM[en]sch in dem
M[en]schen sein göttl Lebens[-]
funke nach ewigen Gottes-
gesetzen u in Übereinstimm[-]
ung der gesammten Weltent-
wickelung ausgebildet werden
sollen, wenn nicht das
Ungewöhnl des Menschen
oft sonderbar erscheine
u ich nicht gern jedes
Störende vermiede,
damit nur d Werk
selbst ins Leben trete.
Die erste Pflege dM[en]sch[e]n
ist uns v Gott u Natur
dem weibl Theile dM[en]sch[e]n-
geschlechtes zugewiesen
das weibl Geschlecht ist
auch wohl noch und meistens
in seinem innersten Gemüthe
Gott u Natur treu ge-
blieben, ebenso wie es das Leben
in seinen Forderungen fest-
hält. Daher glaubte ich
mich nach d Gesammtheit
dLebensforderungen nicht
nur
vor allem an das
weibl Geschlecht, an das
weibl Herz Gemüth u Leben
zu einer im Bisherigen dar-
gelegten
für die Begründung einer solchen Anstalt wenden zu
müssen.
Den Plan dazu bin
ich nunso frey Ew Excellenz
in dAnlage als Priester
der Natur u als einen
von der tiefsten Lebensweisheit
gekrönten Manne
vertrauensvolle zur Prüfung
u sollte er, was ich ächt IX 88 [sc.: Archivsignatur] /
[3]
3) aus den reinsten Gründen
und in der besten Absicht wünsche
sich in derselben bewähren
Ihnen zur geneigten befördernden
Mitwirkung vorlege [sc.: vorzulegen.]
Nicht Ruhmsucht u Eitelk
nicht Eitelkeit
noch Eigennutz
bestimmt mich zu diesem
Wunsche zu dieser Bitte. Denn
wenn ein Mann wie ich
ganz auf sich zurückgeführt
ohne äußere Mittel u Ver-
hältnisse nicht nur unter den
größten Anstrengungen
Lebenskämpfen sondern auch
mit den größten Aufopferungen
für einen Gedanken stehend ganz und ganz wirksam
ist, welchen er als Lebens-
{gedanken/aufgabe} erkannt, wenn
er schon weit

über ein halbes Jahrhundert
gelebt hat still <gemeinsam> wirksam, so sind wohl jene
beyde nicht seine Lebens-
gefährten.
Allein dGedanke schon
u erscheint mir in seinem
Wesen so wichtig, d[a]ß ich mir
es zu als einer nie zu verzeih[en]de
Unthätigkeit u Schwäche
würde vorwerfen müssen
den Gegenstand ihn nicht vor
sein wahres Forum
gebracht zu haben [.]
Und Wenn ich nun aber
in gz Deutschland u über
dasselbe weit weg schaue
wo könnte ich einen Mann
finden der mit von einig[em] Geist u
Herzen alle Deut zunächst
alle bei jedem unter den Deutsche[n] bey welchem ich nur
mich als Deutscher fühlend nur
stehen bleiben will, mehr
als competenter Richter
in dieser Sache anerkannt
würde. Ich weiß es u bin
es in mir tief überzeugt:
ein einziges beystimmendes
Wort von Ew Excellenz
darüber veröffentlicht
kann dem Geg[en]st[an]de auf das
höchste förderl seyn. Allein
ich weiß auch u bin in mir
tief überzeugt: wollen
Ew Excellenz der Hr Minister
den Ggstd ihrer Prüfung unter[-]
werfen, so werden Sie ihn
auch gz gewiß eines/
[3R]
gewiß eines solchen för-
lichen Wortes wohlfür
würdig erkennen. Denn
es ist dieß eine reine Sache
des mschl [sc.: menschlichen] Geistes u Gemüthes,
und des Strebens nach vollendeter
Erfüllung der mschl Bestimmung
u darum frey von jeder
niederzieh[en]den mschl Trieb Absicht Zweck
ja selbst von jedem persönl
Wollen u Wünschen wie nur
immer ein von einig[en] Menschen
ausgeführte es zu seyn im
Stande ist.
Verzeihen Ew Excell[en]z
d[a]ß ich mir erlaubte so
unbef[an]gen u offen mit
dem Mangel aller hohen
Lebensformen versehen u
soviel von mir zu sprechen.
Doch man lernt man durch ohne das kleinste
Gewächst nur aus seiner Geschichte
u freyen Zusammenhang mit dem
ganzen Leben kennen wie
Ew Excellenz uns zu hohem
Lebensgewinn uns so viel-
seitig gezeigt haben; wie umsomehr
also dem einzelnen Menschen u
den Zweck s[eine]s Lebens.
Ich kenne kein höheres
Glück von für den nach dem
besseren strebenden Menschen
als Volksglied, als
eben von d besten u Weise-
sten d[ie]ses Volkes in sein[em]
Streben gz durchschaut, gz er-
kannt zu seyn. -
Und d[ie]ß ist es, was ich
mir wohl von Ew Excell[en]z
wünschte.
Freuen würde es mich,
wenn Ew Excellenz sich
veranlaßt finden sollten
mir auf irgend eine Weise
über den vorgelegten Plan
ein Wort des Urtheils
zu kommen zu lassen[.]
Fragen Ew Excellenz sich
vielleicht, was mich veran-
lasst gerade jetzt dieß vertrau-
ensvolle Wort an Sie zu richten, zur Prüfung vorzu-
legen, so will ich mich auch ich auch, da
hierüber offen aussprechen
[ich] nicht darüber keine Gel[e]g[enhei]t hatte.Seit
meinem frühesten Jünglings[-]
alter bis in mein hohes
MannesLeben herauf lebte
ich aus wohl mit mit [2x] Ihren
hohen u erhebenden Ansichten
der Natur gefangen u so wuchs IX 89 [sc.: Archivsignatur] /
[4]
4) das Bedürfniß früher entsprech[en]der
Kinderbehandl[un]g u Pflege ent-
wickelnder Pflege; der Wunsch
nach geeigneten Mitteln u
helfenden Personen den Forderungen
dafür zu genügen, spricht
sich in großen u kleinen Kreisen,
in den Familien gz namentl
in den Erfahrungen treusinniger
Mütter immer allgemeiner aus.
Wir können es nur mit Schmerz
wahrnehmen
In Beziehung auf
die Kleinen können wir es
nur mit Schmerz wahrnehmen
wie das was man Kinderwarten
nennt, in den meisten Fällen
ein Warten der Kinder auf
rechte Behandlung um Sehnen
nach gesunder Nahrung für
ihren Entwicklungs Bildungs[-] u Beschäftigungstrieb.
[Dieser Abschnitt „das Bedürfniß..Beschäftigungstrieb“ wird BlM XXIX,4,5 wiederholt. Der Wortlaut dieses isolierten Textes von *-*]
[*] Das Bedürfniß früher entspre[-]
chender Kinderbehandlung und
entwickelnder Pflege; der Wunsch
nach geeigneten Mitteln und hel-
fenden Personen den forderungen
dafür zu genügen, spricht sich in großen
und kleinen Kreisen, in den Familien
ganz namentlich in den Erfahrungen
treusinniger Mütter immer mehr allgemeiner aus[.]
Denn mit Schmerz wird
wahrgenommen wie das was man
Kinderwartung nennt eben wirklich in
den meisten Fällen ein Warten der Kinder
auf rechte Behandlung u ein Sehnen nach
gesunder Nahrung ist für ihren
Bildungs[-] u Besch[äftigun]gstr[ieb] ist. –[*]
[Der folgende Abschnitt bis „anzubilden“ist vollständig gestrichen]
Wir wissen es <ben> bey un-
sern Gewächsen wie auf
die Bewahrung, auf den Schutz
u die Pflege der zarten
Keime alles an kommt,
u wenden fleiß an um
ihnen das Nothwendige dafür ihnen
zu verschaffen. Wir können
es wissen u denn die Erfah[run]g[en]
geb zeigen es sattsam -
daß in dem Menschenleben
für die Entwickelung keine
Zeit wichtiger ist als auch
die früheste des Kindeslebens

nicht minder die erste
die früheste Zeit für die
Entwickelung die wichtigste ist.
Im Kinde entfaltet sich der
Keim des Menschenwesens.
Was wir in diesem nicht
pflegen das suchen wir späte[r]
umsonst zu sehen [sc.:säen], was
wir da nicht wecken u nähren
bemühen wir uns später vergebl
anzubilden.
Darum sollte für das Streben
diesem wichtigen von vielen
treuen Eltern zumeist oft schmerzl
gefährl[ich] empfunden[en] Bedürfnisse

was diesem wichtigen von den
treuen Eltern oft so schmerzl em[-]
pfunden[en]
Bedürfnisse aufzuhelfen
die Absicht kaum ein einfaches
Wort gesagt zu werden brauche.
Doch der Mensch knüpft die
That seines Strebens so gern an
das Gefühl des Dankes an.
Unter denjenigen diesen Umständen
erscheint uns nichts angemessen[er]
als den bey Gelegenheit gegenwärtiger der 400-
jährigen Jubelfeyer der Erfindung
der Buchdruckerkunst in so vielen
Herzen u gewiß auch Frauen-
gemüthern für dieses Himmels-
geschenk sich aussprechenden Dank
durch ein Werk für Beachtung des Kinderlebens kund zu thun.
Wie die Buchdruckerkunst
das Licht der Bildung allgemein
macht, so wäre es gewiß ein
ihr[em] Wesen entsprechende
Feyer, wenn als Dank an
/
[4R]
Da ein bey und an ihrem Jubelfeste sich ein
Werk erhebe
der Grund
zu einem Werke gelegt würde
was den Grund der Bildung
u Entwickelung: - ächte Kind-
heitpflege
allgemein
mache, was den gefühlten
Mangel
die Kenntnisse Ueb[un]g
u Mittel ihr zu genügen für
die Gesammtheit herbey zu führen suche.
so legen wir den in
diesen festlich anregenden Tagen
sich hervordrängenden Gedanken
eines allgemein[en] Erziehungsunter-
nehmens,
eines * deutschen Kindergartens
zur Verbreitung allseitiger Beachtung
des Kinderlebens, besonders mütterl
Pflege ihres Thätigkeitstriebes
durch deutsche Frauen u Jungfrauen
als ein Werk zu würdiger Mitfeyer
des400jährigen Jubelfestes
der
Erfindung der Buchdruckerkunst vertrauensvoll
vor überzeugt von seiner
Wahrheit
überzeugungsvoll vor.
Der Plan zur Ausführung
dieses Unternehmens
*dem wir um in Einem Worte
das zu erstrebende Ganze lebensvoll
anzudeuten
den Namen eines
deutschen Kindergartens
geben[.]/