Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Wilhelm Middendorff in Keilhau v. 17.11.1841 (Hildburghausen)


F. an Wilhelm Middendorff in Keilhau v. 17.11.1841 (Hildburghausen)
(BN 566, Bl 12-15, Brieforiginal 2 B 8° 7 ½ S.)

Hildburghausen am 17 Novbr 1841.


Mein lieber Middendorff.

Du und Ihr alle werdet gern sowohl von den Gegenständen als von der
Art und Weise meiner hiesigen Beschäftigung etwas hören wollen, so
will ich denn versuchen Euch zu meiner eigenen Übersicht und Belehrung
darüber mitzutheilen was mir immer möglich ist, ob es gleich nicht viel
und nur Bruchstückwerk werden wird, weil ich lieber handle u wirke
als über dasselbe spreche und schreibe und ich gern soweit als nur immer
möglich die Zeit meines Aufenthaltes hier zur praktischen Ausbildung
für meinen Erziehungszweck und zur allseitigen Prüfung meiner allgemeinen
und höheren Erziehungsüberzeugungen benutze.-
Du weißt es und ich habe es in Blankenburg klar unter uns ausgespro-
chen, der Grund warum ich dem mir ausgesprochenen Wunsche einige
Zeit hier in H. und besonders in der kinderreichen Familie des Herrn
Erdm. Sch. zu leben - entgegen kam und ihn erfüllte war: endlich ein-
mal in einer, das Bedürfniß einer entsprechenden Kindererziehung
tief und lebhaft fühlenden Familie in Vollständigkeit und Stetigkeit und
vor allem in klaren [sc.: klarem] Einverständniß mit den Eltern und in vollem Vertrauen der-
selben die in mir ruhenden Überzeugungen von der entsprechendsten Kin-
der[-] und Kindheitpflege und Erziehung in möglichst allseitige Anwendung und
Ausbildung zu bringen. Meine Absicht und mein Bestreben ist mich ein[-]
mal wieder recht in das innerste Wesen des Kindes, in die Tiefe der
Kindheit zu versenken um den Grund, die Quelle, den Ausgangspunkt, wie
die Erscheinungsweise der kindlichen Äußerungen in Hinsicht auf Inhalt
Form und Absicht zu beachten und zu erforschen. Mein Plan war und ist
also ganz einfach der: nur ganz ruhig und störungslos den Lebensäuße-
rungen der Kinder nachzugehen, nur den Forderungen und Bedürfnissen
derselben zu entsprechen ohne willkührlich und positiv angefordert und
unbedürftig auch nur das Geringste auf zu geben. Es ist mir dabey ganz
vor Allem Aufgabe den innersten, geheimsten und verborgensten Punkt /
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des gotteinigen Lebens und der Selbstthätigkeit in dem Kinde aufzufin[-]
den und ganz und vor allem das erste doch auch nicht minder das zweyte
auf die sorgsamste Weise zu nähren, zu pflegen. Von dieser all-
gemeinsten Erfassung des Kindheitwesen[s] und der Kindernatur und
ihrer möglichst allseitigen Pflege kann man dann mit Seegen und in
Hoffnung guter und reifer Früchte sowohl mehr in das Besondere herab-
steigen als sich über das Äußere und nach dem Äußern und der Mehrheit
hin mehr ausbreiten. Dieß also die Grundsätze, der Zweck und der
Plan meines hiesigen Wirkens ich hoffe daß ich Dir und Euch klar bin[.]
Genug ich will das Wesen eines Gärtners, eines ächten, auf der Erzieher
Stufe, auf der Stufe eines Kindheit- und Kindererziehers in Einigung
mit dem ungestörten Familienleben darstellen und von diesem Punkte
aus die Erweiterung oder Wirkung nach Außen ruhig abwarten.-
Also bey meinem Hierhergehen war es mir um wiederkehrende Beachtung des
Familienlebens und des Kindeslebens in der Familie so wie um Prüfung der
von mir angebahnten Kinderführungsweise und der von mir aufgestellten Spiel-
und Beschäftigungsweise in Beziehung auf beyde zu thun so glaube ich mich über
diesen Punkt nun bestimmt genug ausgesprochen zu haben.
Als ich am Sonntag Abends 7 Uhr hier ankam wurde ich wie ich Dir und Euch schon
schrieb von der Familie sehr freundschaftlich empfangen. Außer den Eltern
sahe ich jedoch nur die beyden ältesten Töchter und den 5jährigen Max, einen
kleinen braunha[a]rigen Lockenkopf mit dunkeln Augen welcher sich bald vertrau[-]
end an mich anschloß. Am andern Morgen kam fand ich auch den kleinen 2½jährigen
Wilhelm ein munteres kräftiges frischaussehendes blondhariges Kind.
Ich ließ mit Bedacht die Kinder ganz gewähren; doch bald fühlten sie Lang-
weile, jetzt forderte sie die Mutter auf mir ihr Spielzeug zu holen. Du
weißt daß ich schon früher Würfel und Bauklötzchen hierher gesandt hatte
von diesen fanden sich auch Überreste vor, diese nun wurden gebracht
wie auch Spielmarken, wie Du und Ihr solche bey mir kennt doch farbige
weiße, blaue, rothe. Diese fesselten zuerst die beyden Knaben am meisten /
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dieß war mir auch das liebste denn es gab mir einen Beweis, daß die
Knaben sich frey aus sich bestimmt hatten. Zuerst ordneten sich, ich weiß
selbst nicht wie die Farben zusammen, sogleich hielt ich das fest, nahm
des kleinsten Knaben rechte Hand und zeigte damit auf die zusammen
geordneten Steine indem ich dazu sprach und nachher durch Malchens Hilfe
sang: weiß, roth, blau ich wie und so immer wieder am Anfang be-
ginnend; ich war wirklich überrascht wie lang dieser einfache rhytmische
und Tonwechsel die Kinder fesselte. Doch die Steine sollten bald ge-
theilt werden; da der weißen Steine am meisten waren so wurden diese
halbirt und der kleinere erhielt weiße u blau[e] wie der größer[e] weiße
und rothe. Der Zufall ordnete sie jetzt bey dem Kleinen in einer Reihe zusammen
doch ohne bestimmten und geregelten Wechsel der Farben. Wir brachten uns
nun nur die Folge der Farben wie sie nun eben durch sich selbst lagen durch
Wort und Gesang zur klareren Auffassung z.B[.] weiß weiß (roth) blau weiß
roth blau, roth blau, weiß, [{]blau / roth[}]. Dieß veranlasste mich die Steine rein abwech[-]
selnd zu legen: weiß, blau, weiß, blau, weiß rc: Dieser einfache
Wechsel fesselte die Kinder besonders den überaus lebhaften Wilhelm
gegen mein Erwarten lange; und nun wurde die Zahl hinzugefügt: Ein
weißer, ein blauer, ein weißer rc. Dieß sangen wir nun zugleich mit einem
vierfachen Tonwechsel so daß weiß einen höhern und blau einen tiefern
Ton erhielt. Dieß schon schienen die Knaben gar nicht überdrüßig zu werden.
Während dem ich mich besonders zu dem jüngern Knaben gewandt hatte
hatte der ältere Max seine rothen und weißen Steine zwey u zwey
etwas entfernt von einander gleichlaufend den Farben nach vor nebenein-
ander gelegt und der Zahl nach vor einander; und so sangen wir
zwey weiße, zwey rothe rc. rc. Jetzt nahmen wir auch blaue dazu
und hieß es zwey weiße, zwey rothe, zwey blaue und so immer zum
Anfang zurück gekehrt. Das gleiche wurde mit 3 durch geführt.
Wir hatten aber nur 3 blaue und darum wurde es nun mit ungleichen
Zahlen durchgeführt 4 rothe 3 blaue 4 weiße.- Um eine Verände[r]ung /
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frey von mir aus, ohne jedoch keinesweges durch die Kinder veran-
laßt, welche jederzeit die rhytmischen Reihen gern lang übten -
in das Spiel zu bringen rückte ich nun die Steine gleichartiger Farben
die vorher gleichlaufend von einander entfernt gelegen hatten, dicht
zusammen und nun nahmen wir diese Veränderung auch ins Spiel
auf und wir sangen: "4 blaue Steine dicht zusammen, drey rothe Steine
dicht zusammen, drey weiße Steine dicht zusammen["]. Bey jeder neuen
Spielveränderung hörten die Kinder erst einige Zeit still zu,
und dann sprangen und sangen sie unaufgefordert nach. Wir
hatten aber noch einige mehr geviertformige und runde Steine
übrig; da sagte dem Max der ältere die zusammenliegenden
seyen die Soldaten und ein [*Zeichnung: Viereck*] Stein sey der Offizier und der
runde Stein sey ein Schnetterengdengdeng. So war gleich wieder
ein neues Spiel geboren wir sangen und sprachen: drey Gemeine
oder 3 Soldaten, ein Offizier, ein Trompeter. Da wir nun aber
dieß sowohl in weiß als in roth als in blau hatten, so wurden
die weißen öster[r]eichische Curassire, die rothen wurden
Dragoner, die blauen Husaren. Dann legten wir aus 3en jeder
Zeit einen Stern [*Zeichnung: dreiarmiger Stern*]; ein Köhlerhüttchen mit Dach u Schwelle [*Zeichung: Dreieck*]
dann aus allen Steinen zusammen, wenigstens aus den meisten
[*Zeichnung: Kirche*] eine Kirche. So hatten wir ohne ermüdet zu seyn wohl gegen 1½
Stunde gespielt und nun wurden auch die Bausteine her-
vorgeholt; doch jetzt kam das jüngste Schwesterchen, die
kleine 7jährige Laura, wie auch die 10jährige Laura Anna
und wir begannen Bewegungsspiele und das Ganze war wie
ich es gewünscht hatte von dem Leben der Kinder aus einge-
leitet.- Nachmittags übte ich mit meinen beyden kleinen Knaben
Bauspiele. Gegen 4 Uhr kam[en] die andern Geschwister Laura, Anna
Otto aus der Schule; auch ein anderes mit Laura gleichaltriges
Mädchen Angela Buck war auf meine Veranlassung vom Vater einge- /
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laden und so war unsere kleine Gesellschaft schon um eines vermehrt u
bestand nun aus Wilhelm, Max, Laura, Angela, Otto und Anna;
auch die größeren Schwestern nahmen wohl Antheil. Wir wiederholten
die Bewegungsspiele die ich oben anzugeben vergessen habe: - Füße
auswärts - Füße geschlossen - Füße auswärts das ist schön so kann
gerad vorwärts gehen; dann Füße ..... so kann man auch rückwärts
gehen; dann Füße ... so ..... rechts seitwärts; endlich ...... links seit[-]
wärts; zuletzt so kann ich im Kreise gehen. Jene 4 ersten Übungen
sind mehr neu; wenigstens erinnere ich mich nicht sie in Blankenburg
ausgeführt zu haben; so aber wurde das Ausschreiten und Nachtreten
klar G geübt. Von da gingen wir zu "Füße auswärts auf den Zehen["] pp
dann: Steigen, neigen, - Senkt euch nieder, stehet auf; - endlich zum
Hüpfen. Es war auffallend wie auch dieß hier den Kindern, gleich
denen in Rudolstadt u Blankenburg besonders Freude macht. Das
Hüpfen scheint wirklich zur zweyten Natur des Kindes zu gehören
. Die
Kinder hier, zeigten auch bey dieser Übung viel Ausdauer. Der kleinste Knabe
Wilhelm und das kleinste Mädchen Laura hüpften am liebsten und hüpften
gern die größere Zahl; wie denn überhaupt jener unter den Knaben und
diese unter den Mädchen am aufmerksamsten und anhaltendsten spielt.
Auch Unter [sc.: unter] allen sechsen allein wieder ist mir der kleinste Knabe in jeder Hinsicht
der liebste hinsichtliche der Sinnigkeit u. Ausdauer seines Spieles wie auch hinsichtlich sei[-]
ner Aufmerksamkeit auf den Gesang. Es ist merkwürdig wie das Kind
auf die kleinen Liedchen achtet und die Töne trifft.- Nächst der 13jährigen
Anna hat auch schon zum öfteren die 17jährige Mathilde mitgepielt. Vor-
gestern spielte außer dieser auch die Mutter ein Spiel auf der Tisch-
fläche mit, und gestern wo die Mädchen ausgebeten war[en], spielten
Vater u Mutter mit. Ich theile Dir u Euch die Thatsachen mit ohne
weitere Folgen daraus zu ziehen oder weitere Erwartungen davon zu
haben. Ihr sehet wenigstens daß das was ich ersehne nicht hyperboreïsch
ist, nicht außerhalb der Grenzen der Möglichkeit liegt, und dieß zu erfahren
ist mir zunächst schon genug, und so ist nun schon ein Zweck meines Hierseyns /
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erreicht. Malchen steht mir nach dem Wunsche der Eltern sobald sie
ihre Hausarbeiten besorgt hat und so wenigstens von 10-12 treulich
zur Seite. Bey dieser Veranlassung will ich doch auch sagen daß
man hier in jeder Hinsicht wirklich vorzüglich mit ihr zufrieden ist[.]
Sie ist willig, fleißig, bescheiden, achtsam und macht alles was [sie] thut
schnell und gut. Heut sprach mir Fr. Scheller dieß bestimmt aus. Auch
in der Nacht ist sie munter und gleich bey der Hand ob sie gleich in der
Stube neben dem Schlafzimmer der Kinder schläft. Nochmals sage ich, möge
der Himmel geben, daß sie so bleibt. Man hat ihr auch für die hiesigen Ver-
hältnisse einen recht guten Lohn d[.]i. das Doppelte eines gewöhnlichen guten
Kindermädchens zugesichert.
Doch nun auch zu meinen Angelegenheiten. Das erste ist daß ich Dich bitten
muß zu dem Herrn Rath zu gehen und ihn freundschaftlichst von mir zu grüßen
und ihm zu sagen: Ich hätte nicht geglaubt daß ich in so großer Nähe zu Ru[-]
dolstadt u bey einem kürzeren Aufenthalt hier einen Paß oder Nachweis
nöthig hätte zumal da ich als Gast in einem Privathause wohne; allein die hies[i]ge
Polizei sey da jetzt ein ganz junger Bürgermeister zum Regiment gekommen sey
welcher auch seinen Einfluß geltend mache so wunderlich genau und halte sich so an den Buchstaben daß man
sich mit keiner persönlichen Vertretung genügen
wolle; ich müßte daher schon um einen Paß bitten, weil ich nun
vielleicht die Nähe bey Schweinfurth benutzen würde um dahin zu reisen
so bäte ich um einen o[r]dentlichen Amtspaß. Um aber wenigstens in
diesem Jahre bey einem ähnlichen Ausfluge nicht wieder mit gleicher
Bitte zu kommen so erbäte ich mir einen Paß auf ein Jahr zu
einer pädagogischen Reise in Deutschland, wie das fürstl Amt
schon zur Reise nach Dresden die Güte gehabt hatte mir auszustellen.
Diesen Paß sey nun so gütig mir bald zu besorgen und bald zu
übersenden. Spätestens Dienstags auf die Post zu geben. Du
läßt den Paß ausstellen für "FriedrichFröbel D[i]rector der
allgemein deutschen Erziehungsanstalt in Keilhau rc.
" Ich weiß leider
nicht wo mein alter Paß liegt sonst <bäte> ich Dich diesen vorzug vorzulegen[.]- /
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Als ich in der Eile meine Sachen Nachts einpackte konnte ich die von
Herrn Menger für mich abgeschriebenen Hefte nicht finden; nur die
"Lieder zu den Bewegungsspielen" lagen mir zur Hand. Solltet Ihr
die anderen Hefte finden so bitte ich mir solche zugleich mit dem Paß
zu überschicken. Briefanschrift: An Fr Fr: Abzugeben bey Herrn
Erdmann Scheller in H.
- An Herrn Karl Scheider nach Heldburg
hatte ich schon einen Brief geschrieben; allein durch Herrn pp Nonne
hörte ich so sonderbare Urtheile über ihn und sein Buch und so sonder[-]
bare gerad zu unwahre Äußerungen von seiner Seite über mein Ver[-]
hältniß zu ihm und besonders zu seinem Buche z.B. "daß ich es durchge-
sehen und verbessert habe." so daß ich es für gut hielt meinen Brief und meine Einladung
an ihn mich hier zu besuchen noch zurück zu behalten.-
- Besucht habe ich also wie Du eben hörtest Her[r]n pp Nonne. Wo ich
wohl eine Stunde war; es ist immer wie wenn man bey einem Fuchs
wäre und er glaubte schon d[urc]h Scheiders angebliche Äußerungen mich
gefangen als ich ihm sagen mußte, daß ich seit er seit [sc.: sein] Buch geschrieben
mit ihm nicht in Briefwechsel gestanden nicht einmal auf sein Buch
subscribirt habe rc. Dann besuchten wir (Herr Sch. und ich) Herrn
rc. Hohnbaum, trafen ihn aber nicht,. Sie schenkte uns aber wohl eine
Stunde. Weiter besuchten wir Herrn Sch.[s] Bruder. Auch den trafen
wir nicht nur kurze Zeit verkehrten wir mit ihr über Fritz in
Keilhau. Vorsteherin der klein Kinderschule, Frl. Küh-
ner, welche hier im Hause wohnt habe ich besucht; sie gedachte
Deiner Middendorff. Die hiesige kl. Kinderschule wird wegen
Mangel an Mitteln wohl gänzl[ich] eingehen. Wenigstens ist sie wie
die in Rudolstadt während des Winters ausgesetzt.-
Doch nun das Erfreulichste. Am Montage fand ich einen
lieben Brief von der gütigen Fr. Mag: Schmidt auf der Post und
eine Einlage von dem Herrn Lehrer (:wie er in Gera heißt Collegen)
Müller, als Beweis freundlicher Theilnahme am 13n u 14 Novbr /
[15R]
Ich lege das Blatt in der Urschrift bey, weil es sich so doch immer am
besten macht und auch alle Freunde wohl am meisten interessirt.
Ich habe aber nicht einmal Zeit eine Abschrift davon zu nehmen,
deßhalb bitte ich mir das Blatt gelegentlich vielleicht mit dem
Paße u den Noten zurück aus.
So habe ich wohl für heut das Wesentlichste erwähnt im
Nächsten meine Tagesordnung. Das Leben hier ist mir höchst wichtig:
weil das Ind Innerste des Familien- und des Kinderlebens offen
vor mir liegt ich die Bedürfnisse von beyden wie zugleich das[-]
jenige prüfen kann, was ich beyden zu geben gewillet bin.
- Hast Du Nachricht aus Gotha?-
- Grüße alle in Keilhau wie in Blankenburg namentlich
herzlich. Du kannst u wirst an jedem Orte aus diesem Briefe
mittheilen was Du dazu geeignet findest
D.Fr.Fr.