Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an < ? > in < ? > v. <1842> [frühestens 2.6.1842] (Blankenburg)


F. an < ? > in < ? > v. <1842> [frühestens 2.6.1842] (Blankenburg)
(BN 639, Bl 3-4, hier: 4R) (Entwurf)
(Textentwurf auf der letzten Bogenseite der Reinschrift des Briefs an eine "Gnädige Frau" v. 2.6.1842.
Die Seite enthält außerdem Schreibübungen und rechnerische Notizen.
Das Briefgenus ist nicht gesichert, aber wahrscheinlich. Es geht offenbar darum, die Blankenburger Ausbildung eines bestimmten Manns zu rechtfertigen. In diesem Fall wäre der Brief vermutlich an einen Förderer / eine Förderin des Kindergartens gerichtet.
Datierung gemäß Papiernutzung jedenfalls frühestens am Tag der Reinschrift auf dem Bogen.)

[4R]
eingehenden u <wahrh[aft]> erfahrenen Mann gefunden
welcher mit Einsicht u Ausdauer durch förderl Werkthät[igkeit]
die Sache
der frühen entwickelnden Kindheit[-] u Jugendpflege
daselbst <mangelnd> zu machen sich bemühen Grund und Bod[en]
zum <Spielen> zu verschaffen sich bemühen ja d[urc]h förderl Werk
unmittelbare Thätigkeit schon <daher> zum [sc.: zur] Thatsache verschafft [zu] haben