Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Ottilie de Liagre in Hamburg v. 3.4.1845 (Keilhau)


F. an Ottilie de Liagre in Hamburg v. 3.4.1845 (Keilhau)
(Die vollständige Reinschrift ist nicht überliefert. Das Textfragment BN 542, Bl 1 [1 Bl 4° 2 S.] bietet den ersten Teil des Briefs ohne Korrekturen, hat also Reinschriftcharakter, ist aber als Entwurf einzuschätzen. Doris Lütkens hat in der von ihr herausgegebenen Zeitschrift „Päd. Mitteilungen“ im Jahrgang 1847, 140-142 und 153-154 das Brieforiginal, aber undatiert, ohne Adressat und mit dem Titel „Ein Brief Fröbel’s an eine Mutter“ veröffentlicht. Ob der zweite Teil dieser Briefedition über die „Christallformen“ dem Brief an Liagre vom 3.4.1845 zugehört, ist plausibel, aber nicht zwingend. In jedem Falle fehlt die Schlussfloskel. - Die Seitenzahlen folgen der Edition.)

a) Entwurfsfragment

Ihrer Wohlgeboren der Frau Ottilie De Liagre in Hamburg.

Keilhau bei Rudolstadt am 3 April 1845.

Hochgeehrteste Frau,
Zuförderst sage ich Ihnen meinen herzlichsten Dank für Ihre fortgehende thätige und förder[-]
liche Theilnahme an meinen erziehenden Bestrebungen, und wenn auch nicht eben mit Riesen-
schritten so entwickelt sich doch um so tiefer und sicherer gegründet auch die allgemeine an den-
selben immer mehr. Während meiner Erzieherwanderungen am Main, Neckar und Rhein
im verflossenen Sommer und Herbste wurde die von mir angebahnte Spiel- und Beschäf-
tigungsweise vorschulfähiger Kinder in mehreren Anstalten und Familien freundlich pfle-
gend aufgenommen und als ein wesentlicher Theil der Kinderbethätigung und Führung fest-
gehalten so in NiederIngelheim bei Mainz, in Darmstadt, in Heidelberg, in Gaisburg
bei Stuttgart, hier durch die besondere Unterstützung der Besitzerin eines Landgutes
daselbst, der Frau Geh. Legat: Räthin von Pistorius, in Homburg vor der Höhe hier
durch die selten T thätige Verwendung der Frau Hofräthin Müller, diese Anstalt nahm
auch durch gemeinsamen Beschluß des Frauenvereines den Namen "Kindergarten" an.
In Frankfurt a/m und dessen Nähe fanden die Spiele und Beschäftigungsmittel besonders viel[-]
seitig Eingang und Anwendung. In den erstgenannten Orten hielt ich mich eine kleinere oder
größere Anzahl von Wochen auf um theils von mir gebildete Kinderführerinnen dort ein[-]
zuführen, theils die schon angestellten Vorsteherinnen und deren Gehülfinnen mit der
entwickelnd erziehenden Spiel- und Beschäftigungsweise bekannt, ja möglichst ver-
traut zu machen. Nach den nun seit jener Zeit bei mir eingehangenen [sc.: eingegangenen] Nachrichten hat
auch überall die Sache guten ungehemmten Fortgang. Vielleicht ist Ihnen jedoch durch
südteutsche Blätter namentlich durch die das Frankfurter Journal begleitende Didaskalia
welches den Gegenstand oft besprach, einige Kunde zu gekommen. Auch noch andere Orte in
der genannten Gegend hätte ich angeben können, wo der Gegenstand zunächst wenigstens
in prüfende Anwendung kam, so wie auch namentlich einige Familie[n] die sich desselben
besonders pflegend annahmen. Doch dies Gesammtwirkung muß später von all diesem
Zeugniß geben. Ihnen verehrte Frau theile ich dieß alles nur als ein kleines Dankes-
zeugniß mit um Ihnen bei Ihrer förderlichen Theilnahme die, immer ermuthigende Über-
zeugung zu geben daß Sie mit edlen Menschen nah und fern in inniger, wenn auch
Ihnen selbst unbekannter Einigung zum Wohl der aufkeimenden Menschheit und
zum Heile der sich jetzt ihres Daseyns erfreuenden Kinder zugleich in Übereinstimmung mit
den höheren Zeitforderungen wirken. Mögen Sie in dieser schönen Thätigkeit immer von
Neuem erhebende Ermuthigung, mögen Sie auch in Ihren Lebenskreisen gleichen Sinn und
gleiches Streben mit Ihnen theilenden Freundinnen finden. Nur innige, vertrauens-
volle Gemeinsamkeit - das tritt uns überall entgegen - nur dieß kann uns jetzt und
ganz besonders in und bei der heraufwachsenden Kinderwelt zu[r] Erfüllung unserer schöne[n]
Hoffnungen mit der wir sie begrüßen, führen. Leider! Leider! stehen wir alle, wie
auch bis jetzt schon geschehen ist, in Beziehung auf Kinder- und Jugenderziehung noch gar /
[1R]
zu vereinzelt da, und dennoch thut hier Vereinigung und Übereinstimmung in der
Behandlung der Kinder besonders in dem jüngeren Alter vor Allem Noth; denn
welchen Nachtheil bewirkt nicht bei den Kindern, die oft so widersprechende, mindestens
ungleichartige Behandlung welche sie von den verschiedensten Seiten her, oft von den, die
Kinder innig liebenden Personen erfahren. Beispiele aus dem Leben liegen hier so viele vor,
daß es ganz unnöthig erscheint einzelne hervorzuheben; doch welchen Nachtheil bringt bei
einem und demselben Kinde die verschiedenartige oft ganz entgegengesetzte Behandlung
von verschiedenen Verwandten oder Bekannten; oft die den vernünftigen Erziehungsgrund[-]
sätzen ganz widersprechende Behandlungsweise derer, welchen die frühere Kinderfahrung über[-]
tragen wurde?- Hier kann nun nach meinen sich wiederkehrenden Lebenserfahrungen
nur eines retten und das, was uns Noth thut bewirken: es ist dieß die verständige
Einigung aller derer, welche auf Erziehung Einfluß haben. Da ich nun die Doppelerfahrung
gemacht habe, einmal, daß ein nicht geringes Hinderniß für Durchführung einer der
früheren Kindheit entsprechenden Kinderbehandlung, eine d umgekehrt aber auch die seegens-
reichste Einwirkung hier in den mehr oder minder klaren Erziehungsansichten der Männer und
Väter und dort in ihren [sc.: ihrer] unklaren Erziehungsmeinung h liegt; so ist es mir mehrfach zur
Förderung der öffentlichen wie der häuslichen Erziehung und vor allem des heilbringenden
Einklanges beider als ein wesentliches Zeitbedürfniß erschienen, daß sich eben für diesen
wohltätigen Zweck durch Männer und Väter Erziehungsvereine bilden.
Wahr ist es, die frühere Erziehung liegt überwiegend in der Hand der Mütter und
der sie darin unterstützenden Gehülfinnen wie sie immer Namen haben; allein wahr
ist es auch und die Erfahrung hat mir das durchweg bestätigt: - sie bedürfen eines kräftigen
Schutzes und Stützpunktes [Text bricht ab]

b) Edition

[140]
Zuförderst sage ich Ihnen meinen herzlichsten Dank für Ihre
fortgehende thätige und förderliche Theilnahme an meinen erzie-
henden Bestrebungen; und wenn auch nicht eben mit Riesen-
schritten, so entwickelt sich doch auch die allgemeine Theilnahme
an denselben nach und nach, und darum um so tiefer und siche-
rer gegründet, immer mehr. Während meiner Erzieherwanderun-
gen am Main, Neckar und Rhein, im verflossenen Sommer und
Herbste, wurde die von mir angebahnte Spiel- und Beschäfti-
gungsweise vorschulfähiger Kinder in mehreren Anstalten und Fa-
milien jener Gegenden freundlich pflegend aufgenommen und als
wesentlicher Theil entsprechender Kinderbeschäftigung und Führung
festgehalten. So in Nieder-Ingelheim bei Mainz, in Darmstadt,
in Heidelberg, in Gaisburg bei Stuttgart, (hier durch die beson-
dere Unterstützung der Besitzerin eines Landgutes daselbst, der
Frau Geh. Legationsr. von P. [Pistorius]) in Homburg vor der Höhe,
(durch die selten thätige Verwendung der Frau Hofräthin M. [Müller])
Diese Anstalt nahm auch durch gemeinsamen Beschluß des Frau-
envereins den Namen "Kindergarten" an. In Frankfurt a. M.
fanden diese entwickelnden Spiel- und Beschäftigungsmittel, eben-
falls mehrseitigen Eingang und Anwendung. In den erst genann-
ten Orten hielt ich mich theils eine kleinere, theils eine größere
Anzahl Wochen auf, theils um von mir gebildete Kinderlehrerin-
nen dort einzuführen, theils um die schon angestellten Vorsteher-
innen und deren Gehülfinnen mit dieser erziehenden Spiel- und
Beschäftigungsweise bekannt, ja möglichst vertraut zu machen.
Nach den seit einiger Zeit bei mir eingegangenen Nachrichten,
hat auch überall die Sache bisjetzt guten Fortgang gehabt. -
Mögen Sie, verehrte Frau, in dem schönen Bewußtseyn mit ed-
len Menschen nah und fern in inniger, wenn auch Ihnen selbst
unbekannter Einigung zum Wohle der aufkeimenden Menschheit,
und zum Heile der sich jetzt ihres Daseins erfreuenden Kinder zu
wirken, den entsprechendsten Lohn Ihrer Hingabe dafür finden;
mögen sich aber auch in Ihren Lebenskreisen noch viele, gleichen
Sinn und gleiches Streben mit Ihnen theilende Freundinnen
finden, welche sich für solchen Zweck mit Ihnen einigen. Denn
überhaupt nur innige vertrauensvolle Gemeinsamkeit - das tritt
überall immer mehr entgegen - kann jetzt bei der heraufwachsen- /
[141]
den Kinder- und Jugendwelt zur Erfüllung unserer schönen Hoff-
nungen, mit denen wir sie begrüßen, führen. Leider stehen wir
Alle, was auch bisjetzt schon dafür geschehen ist, in Beziehung
auf die Kinder- und Jugenderziehung noch gar zu vereinzelt da,
und dennoch ist es gerade hier, wo Vereinigung und Ueberein-
stimmung, besonders auch in Behandlung der Kinder jüngeren
Alters, in und außer dem Hause, in den Familien wie in dem
geselligen Leben vor Allem Noth thut.
Wahr ist es, die frühere Erziehung liegt überwiegend in der
Hand der Mütter und der sie darin unterstützenden Gehülfinnen,
wie sie immer Namen haben; allein wahr ist es auch, und die
Erfahrung bestätigt es durchweg - sie bedürfen sowohl für das
häusliche als öffentliche Leben, sowohl für das Familien- als das
gesellige Leben eines kräftigen Schutzes, eines sichern Stütz- und
festen Haltpunktes in dem männlichen und väterlichen Willen, in
der männlichen und väterlichen Einsicht und Kraft; allein auch
diese wieder nicht vereinzelt und unter sich allein stehend, sondern
auch wieder in Gemeinsamkeit und geeint. Diese Erfahrung und
Ueberzeugung nun hat den Gedanken der Vereine eingehender
Männer und Väter für Erziehung, hat die Ideen der Erziehungs-
vereine hervorgerufen. Da der Gedanke durch vielfältige Prü-
fung sich in seiner Wahrheit bestätigte, so sprach er sich auch in
einem öffentlichen Aufrufe zur Bildung solcher Erziehungsvereine
aus, so z. B. in No. 45 der Didaskalia (ein das Frankfurter
Journal begleitendes Blatt), in No. 54 des allgem. Anzeigers
der Deutschen u. i. and. Blättern. Sollte der Gedanke nun auch
Ihre und erziehender Männer Hamburgs Beistimmung finden,
so würde es mich freuen wenn derselbe in irgend einem Blatte
Hamburgs, zur Ausführung daselbst, Aufnahme fände. -
In meinen nächsten Umgebungen hat der Gedanke zu Stadt
und Land schon für Ausführung Anerkennung gefunden. Seit
dem 14. vor. Monats besteht ein solcher Erziehungsverein in un-
serem aus mehr[er]en Ortschaften bestehenden Pfarrspiele; seit dem
10. d. M. ein gleicher in einer der benachbarten Gemeinden,
welche beide guten Fortgang haben und schöne Früchte verspre-
chen. Auch in unserm Rudolstadt wird ein solcher von einem
der achtbarsten Geistlichen daselbst zu gründen beabsichtigt. -
(Die Aufforderung in dem Rudolstädter Intelligenzblatt lautet:
"Gewiß hat der Aufsatz des Herrn Friedr. Fröbel in
“diesen Blättern, welcher die Stiftung von Erziehungsvereine in
“Anregung bringt, auch im Herzen so manches wackern Bürgers
“Anklang gefunden. Doch soll das gute Wort nicht leer verhal-
“len, so müssen Schritte zur Verwirklichung des darin ausgespro-
“chenen glücklichen Gedankens geschehen, und Jemand muß den
“Anfang dazu machen. Dies will der Unterzeichnete hiemit thun,
“indem er die zu einem solchen höchst zeitgemäßen Vereine geneig- /
[142]
“ten christlichen Bürger freundlich ersucht, sich mit ihm in Ver-
“bindung zu setzen.)
M. Schumann.
Verzeihen Sie mir hochgeehrte Frau, diese ausführliche Mit-
theilung über diesen, Ihrem Wirkungskreise scheinbar ferne liegen-
den, Gegenstand; allein da Sie so gütig sind, an meinem erzie-
henden Wirken überhaupt eingehenden Antheil zu nehmen, so
glaubte ich, würde auch eine Nachricht von den Erziehungsver-
einen und deren Fortgang Ihnen nicht unlieb seyn, indem besonders
auch unsere oberste Erziehungs- und Schulbehörde demselben seine
förderliche und pflegende Aufmerksamkeit zeigt.
Nach meiner Rückkehr in meinen erziehenden Kreis begann
auch unmittelbar die Ausbildung von Jungfrauen für frühe Kin-
derpflege und Führung; eine derselben ist in diesen Tagen in ihren
Wirkungskreis als Kinderführerin in eine zu gründende Anstalt
abgegangen; ein zweites, noch für längere Zeit hier verweilendes
Mädchen, ist für einen Familienkindergarten in Gotha bestimmt;
ein drittes Frauenzimmer, ich glaube in den 30gen Jahren, von
welcher ich sehr viel Gutes höre, sowohl hinsichtlich seiner Anla-
gen als seiner Kenntnisse und guten Willens, wird in den ersten
Tagen eintreten, um sich für Kinderführung als Beruf auszubil-
den. - Ueberhaupt melden sich jetzt zum öftern Töchter aus
guten und gebildeten, aber nicht eben mittelreichen Familien zu
dem Beruf früher Kinderführung; könnten Sie mir für solche
zu Zeiten entsprechende Stellen vorschlagen, werde ich sehr dank-
bar seyn./
[153]
Was nun die festgestellten oder kristallinischen Körper
betrifft und ihre Ergänzungsformen (zu beiden Seiten derselben
in blauen Kästchen) oder Ergänzungs-Körper, so soll das
Kind durch das mannichfache Spielen mit den Hauptgestalten:
durch das Stellen - Rollen - Schwingen - Drehen u. s. w.
mit und ohne Faden, die Formen der Gestalten nach ihrer Aehn-
lichkeit und Verschiedenheit einprägen; dies giebt schon - nur
ein Wenig, die Sache in der angegebenen Weise versucht - die
schönste Unterhaltung für Kinder, und zwar schon für die ganz
Kleinen, welche sich an das Rollen und Kollern dieser vielgestal-
tigen Körper erfreuen. Durch Ansetzen der, jedem Körper in
dem blauen Kasten zunächst stehenden Ergänzungsformen kann
aber aus jedem dieser Körper der Würfel, aus welchem
er entstanden ist, wieder hergestellt werden. Die Ergänzungsfor-
men, d. h. die Kästchen derselben führen mit den Körpern, zu
welchen sie gehören, gleiche Namen oder Aufschriften, z. B.
Sechsachtflächner oder Achtflächner. Oder 6-12flächige Dop-
pelspitz, oder vielmehr der doppelspitze Zwölfflächner, wie er im
Kasten heißt. - Versuchen Sie gefälligst die Herstellung des
Würfels zuerst mit dem Sechsachtflächner, wo Sie an jede drei-
seitige Fläche nur eine dreiflächige Pyramide anzufügen brauchen.
Dann gehen Sie zu den doppelspitzen Zwölfflächner, wo
Sie abwechselnd an drei nach oben und drei nach unten abge-
stumpften Kanten, jedesmal einen der sechs in dem gleichnamigen
Kästen befindlichen Körper anfügen. Haben Sie nur erst einen
Würfel aus der Festgestalt und den Ergänzungsstücken hergestellt,
so erfüllt das Sie und die Mitspielenden mit solcher Lust und
mit solchem Muth, dies auch bei allen den übrigen Formen und
Körpern zu versuchen. Nur muß man sich, bis man die einzelnen
Körper und wohin sie gehören genau kennt, hüten, die Kasten
nicht zu verwechseln und die Ergänzungskörper nicht untereinander
zu bringen. Hat man aber in der Erkennung der Körper es zu /
[154]
einiger Sicherheit gebracht, dann kann man solche vermengen wie
man will, man wird sie immer herausbringen, und eben das
Herausfinden macht wieder neue, hohe Freude.
Aber auch die Ergänzungsformen selbst geben, einfach aber
gesetzmäßig zusammengefügt, die schwersten wie die mannichfachsten
Formen. Genug dieses Spiel gehört für die Kinder des verschie-
densten Alters; und selbst schon das 2 bis 3 Jahr alte Kind,
welches nur an Aufbauen, Zusammenstellen, Rollen, Bollern,
Drehen u. s. w. sein Vergnügen hat, wie für das erwachsenere,
nicht nur die angenehmste sondern auch die nützlichste Beschäfti-
gung bietend, denn es entwickelt das Auge für die gesetzmäßigen
Formen der Natur, vorzüglich der Stein- und Pflanzenwelt, wie
es überhaupt in dem Kinde den Formen- und Größen-, oder den
mathematischen, wie auch den Schönheitssinn entwickelt.
Auch Bau- und andere Liedchen wird die Anstalt beifügen,
deren Gebrauch ich als blos gesprochen, oder deren Inhalt den
Kindern erzählt, bei der Anwendung der Spielkasten, ich für
wesentlich nützlich halte.