Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Karoline-Luise Fürstin von Schwarzburg-Rudolstadt in Rudolstadt v. 30.4.1847 (Keilhau)


F. an Karoline-Luise Fürstin von Schwarzburg-Rudolstadt in Rudolstadt v. 30.4.1847 (Keilhau)
(ThStA Rudolstadt, Schloßarchiv D Nr. 9, Bl 35-38, Reinschrift, 2 B fol. 8 S. Entwürfe in BN 648 8 Bl. fol. 16 S. u. in BN 735, 32-32 IIR, 1 B fol 4 S.; ed. Sellmann 1932, 102-107)

Durchlauchtigste Fürstin,
Gnädigste Frau Fürstin und Frau.
Ew: Hochfürstliche Durchlaucht waren so gnädig Ihre huldvolle Be-
achtung an der Feier des Tages, der mir das Leben gab, durch Sendung
einer wohlwollend theilnehmenden Begrüßung mir bezeigen zu lassen;
dieß hat in mir den Muth geweckt, mich Ewr: Hochfürstlichen Durchlaucht
ehrfurchtsvoll wieder zu nahen und HöchstIhnen in Darlegung der Früch-
te, welche durch HöchstIhre langjährige, wahrhaft landesmütterliche Be-
achtung und förderliche Pflege, besonders mein Wirken für frühe Kinder-
bethätigung und so Erziehung getragen hat, - den lebenvollen Dank
auszusprechen, welcher dafür meine ganze Seele tief erfüllt.
Freilich hat mich leider, in dem Wunsche und Streben nach unmittel-
barer Darlegung dieses Dankes unter den pflegenden und schützenden
Augen Ewr[.] Hochfürstlichen Durchlaucht, großes Leid und tiefer Schmerz
getroffen; doch erlauben HöchstSie mir gnädigst, im regsten Dankgefühle /
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HöchstIhnen zunächst Kunde von der seegensreichen Wirkung dieser
bethätigenden Kinderpflege zu geben, welche sich thatsächlich in der sich
immer mehr verbreitenden Anwendung und Beachtung derselben aus-
spricht.- Ich muß in dieser Beziehung nun schon ein paar Jahr zu-
rück gehen, um das Ganze im Zusammenhange zu zeigen.
Im August 1844 wurden durch allgemeine Bestimmung des Frauen-
vereines zu Darmstadt, meine entwickelnd-erziehenden Kinderbethä-
tigungen in die dasige, sogenannte Kleinkinderschule, deren Beschützerin
die Frau Großherzogin selbst ist, eingeführt, und zu diesem Ende Ida
Seele
, Schülerin eines früheren Bildungscursus, als Kinderführerin
in der genannten Anstalt angestellt.- Den Erfolg der Wirksamkeit
derselben darf man mit vollstem Rechte, noch über die schönsten Erwar-
tungen hinaus befriedigend nennen: - Die Kinder - deren Eltern -
der ganze Verein - der Vorstand desselben - wie ganz besonders die Hoheit
selbst, sind wirklich beglückt durch den Geist dieses Wirkens, wie denn
auch die Lehrer zu welchen die Kinder, nach Austritt aus der Anstalt,
in die eigentliche Schule eintreten, nach den vorliegenden Briefen
von dorther, so vorgebildeter Kinder sich viele wünschen.- Die
Zahl der zum Besuch eingeschriebenen Kinder ist 200, wovon ohn-
gefähr 150 die Anstalt täglich besuchen. 30 und mehr der größe-
ren Kinder werden während des Tages von der Spielführerin zugleich
mit kleinen Handfertigkeiten längere Zeit beschäftigt, wie die
kleineren und kleinsten durch entsprechendes Spiel u.s.w[.] bethätigt.-
Durch den günstigen Erfolg dieser Anstalt fühlte sich eine gewisse
Madame Bruêre, Wittwe in Darmstadt, aufgefordert eine ähnliche
Kinderpflegeanstalt mit Vorschule für Mädchen der höheren Stände
und des gebildeten Bürgers bis zum 8en Jahre, auszuführen; sie wandte
sich wegen einer Spielführerin für diese Anstalt an mich; da ich aber keine,
durch einen Bildungscursus dazu befähigte, mehr frei hatte, schlug ich
ihr ein junges Mädchen vor, welche früher als Genossin den Blan-
kenburger Kindergarten besucht und die ich in demselben zum öfteren, /
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wegen ihres natürlichen Geschickes als Gehülfin gebraucht hatte; es
war dieß Henriette Ackermann, ein vaterloses Mädchen aus Blan-
kenburg. Mein Vorschlag wurde angenommen, und im Monat Juli
1845 trat das Mädchen in Darmstadt ihre Wirksamkeit an und schlug,
wie man zu sagen pflegt, so gut ein, daß mir Madame Bruêre wie-
derholt ihre große Zufriedenheit mit demselben brieflich aussprach;
was sich auch schon dadurch beweist, daß das Mädchen wie Tochter vom
Hause behandelt wird und bei völlig freier Stellung, außer manchen
Geschenken, noch einen Jahrgehalt von 60 fl. Rheinisch hat. Das Mäd-
chen ist in diesen Tagen auf einige Wochen bei ihrer Mutter in
Blankenburg zum Besuche und es benutzt diese Zeit um durch Be-
suchung meines Bildungscursus in Keilhau sich das noch anzueig-
nen, was in dieser Zeit möglich ist. Die Anstalt der Madm Br.
zählt schon 64 kleine Mädchen. Dieselbe hat mir jetzt einige von
diesen verfertigte sehr niedliche kleine Papierarbeiten überschickt.-
In Homburg vor der Höhe hat die dortige Kinderbewahranstalt unter
der Oberleitung der Frau Hofräthin Müller, nach Genehmigung der Fr:
Landgräfin Durchlaucht, mit den entwickelnden Kinderspielen zugleich
den Namen "Kindergarten" angenommen; weil die angewandten
Spiele wirklich dem in dem Namen Kindergarten ausgedrückten
Wesen und Geiste entsprechen.-
In Frankfurt a/m hat der Kindergarten des Herrn Karl Schneider
steigend seinen seegensreichen Fortgang; wie denn auch daselbst die
entwickelnd erziehenden Spiel- und Beschäftigungsmittel in mehreren
andern Kinderpflegeanstalten daselbst mit Erfolg angewendet werden.
In Gotha entstand im Septbr. 1845, durch die rege Theilnahme
und begründende Mitwirkung eines einzigen vertrauenden Familien-
vaters, des nun leider schon verstorbenen Bankbuchhalter[s]
Drescher in Gotha, welcher seine Nichte, Christiane Erdmann als
Kindergärtnerin in dem Cursus 1844 und 45 bei mir ausbilden
ließ, ein freundlicher "Kindergarten", welcher durch seinen ge- /
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seegneten Erfolg, jetzt schon mehr als 60 Kinder besonders aus
dem achtbaren Bürgerstande zählt.- Kinder und Eltern, Schul-
behörden, wie die Lehrer bei welchen die Kinder später in die
eigentliche Schule eintreten erfreuen sich dankbar dieser Anstalt,
wie denn dieß auch schon mehrfach in öffentlichen Blättern,
z.B. in dem Allgemeinen Anzeiger der Deutschen, lobend
anerkannt worden ist.-
Auch in Annaburg, einem Städtchen bei Torgau wurde
im August 1846 ein "Kindergarten" durch Zusammmentritt
der Eltern aller Stände errichtet und Anna Hesse, eine Schüle-
rin des Bildungscursus von 1845/46 - als Kindergärtnerin an-
gestellt. Auch diese Anstalt erfreut sich eines trefflichen Fortgangs
und zählt jetzt über 30 Kinder.-
In Quetz bei Halle a.d. Saale wurde in demselben Mo-
nat von dem Herrn Pastor Hildenhagen daselbst ein Kindergar-
ten errichtet und Ida Weiler (:aus Ronneburg:) eine Schülerin
des Bildungscursus 1844/45 als Kindergärtnerin in demselben an-
gestellt.- Schon im Monat Septbr[.] vor: Jahres erfreute sich diese
Anstalt eines - für 1000 Thaler angekauften eigenen Locales
mit Haus, Gehöft, Garten, Spielplätzen u.s.w.- Jetzt wird,
da es die Räumlichkeiten erlauben, mit dieser Anstalt auch noch
eine Fortbildungsschule für Kinder, welche confirmirt sind - ver-
bunden, so daß der Kindergarten, die Ortsschule - und die Fort-
bildungsschule ein vollständig ineinandergreifendes Erzieh-
ungs- Unterrichts- und Bildungsganzes ausmachen. Die
Fortbildungsschule führt nun aus, was in dem Kindergarten
angebahnt wurde.
In Plauen, im königlich sächsischen Voigtlande, hat ein Lehrer
Namens Rascher die entwickelnden Bethätigungen in drei
Anstalten mit Glück aus- und eingeführt: - im Waisenhause
mit 20 Kindern - im Arbeitshause oder vielmehr in der Beschäfti- /
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gungsanstalt mit 80 Kindern und in der Bürgerschule mit 30 bis 40 Kindern,
und jetzt wird an der Begründung eines allgemeinen Kindergartens in
Plauen gearbeitet[.]
In Milau, einem andern Städtchen des sächsischen Voigtlandes, führt
der dasige Cantor Lohse mit seiner Schwester, welche beide meinen
vorigen Kursus 1845/46 theilten, im Besitz eines freundlichen Locales,
mit vieler Liebe und Hingabe einen Kindergarten aus.
In Lünen in der Grafschaft Mark, in der preußischen Provinz
Westphahlen, wirkt besonders der, durch den Zusammentritt von
einer großen Anzahl von Familienvätern, gerad am 12 Januar
dieses Jahres, an Pestalozzi's Geburtstage eröffnete "Kindergarten"
seegensreich; die zur Pflege desselben angestellte Kindergärtnerin Marie Christ
war eine Schülerin des eben gedachten, vorigen Bildungscursus.
Diese Anstalt, obgleich erst begonnen, zählt schon zwischen 30 und
40 Kinder. Wollte ich mir erlauben das, von allen Seiten, von
Kindern, Eltern, Lehrern und Kindergärtnerin über die beglücken-
de Wirksamkeit mir brieflich Ausgesprochene, Ewr[.] Hochfürstlichen
Durchlaucht wörtlich mitzutheilen, ich müßte das schon Gesagte
vielfach vermehren.
Auch der von mir schon im Beginn des Jahres 1839 in Dresden
gegründete und dann von Herrn Adolf Frankenberg fortgeführte
Kindergarten hat, besonders nach Herrn Frankenbergs Verheirathung
Ostern vorigen Jahres, den erfreulichsten Fortgang; wie denn auch
jetzt meine Großnichte - Allwine Middendorff - theils zu ihrer
Fortbildung, theils als Gehülfin mitwirkend in dieser Anstalt ein-
getreten ist.- Auch Frankenbergs Schwester wirkt als Kindergärtnerin in Dresden.
Ebenso wirkt auch besonders wohlthätig unter dem Schutze der Frau
Herzogin von Meiningen und besonders der Frau Prinzeß Paul von
Wirtenberg
die Kinderpfleg[e]anstalt, der Kindergarten zu Hildburg-
hausen, an welchem Amalie Henne, welche in einem der ersten Cursus
zu Blankenburg ihre Bildung erhielt, wirksam ist. Zu ihrer Fort- /
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bildung benutzte sie jüngst wieder, während eines Aufenthaltes von meh-
reren Wochen, meinen Unterricht hier in Keilhau.
Von noch gar mancher erfolgreichen Anwendung der entwickelnden
Kinderbethätigung und der sie herbeiführenden Spiele und Beschäf-
tigungsweise, so wie in besondern Anstalten, als ganz namentlich
auch in Familienkreisen, hätte ich zu berichten; doch müßte ich
fürchten Ewr[.] Hochfürstlichen Durchlaucht, schon überdieß so lang
vertraueten hohen Geduld, in Übermaaß in Anspruch zu nehmen,
wollte ich in dieser Beziehung meine Mittheilungen noch vermehren;
erwähnen will ich, als hierher gehörig nur noch, daß Friedrike
Breternitz
, ein Bauernmädchen aus Unterrottenbach, welche
ganz meinen jetzigen Bildungs- und Übungscursus theilte, -
in diesen Tagen als Kindermädchen bei der Frau Consistorial-
Räthin Wittich
in Gera - wo die Spiele und Spielweisen auch in
der dasigen Kinderbewahranstalt angewandt werden - eingetre-
ten ist.-
Aber auch aus dem Auslande hätte ich von mehreren Orten die Auf-
merksamkeit auf den Gegenstand und die Theilnahme an demselben
zu berichten z.B. von Triest, Neapel, Paris, aus Ungarn u.s.w.; wie
mir selbst überseeische Beachtung desselben bekannt wurde; doch ge-
nügt es mir Ew: Hochfürstlichen Durchlaucht huldvollen Theilnah-
me hier den Brief einer Engländerin, Miss Ch. A. Howe
im Original beizulegen, welcher eigenthümlicher Weise ziem-
lich alles das geeint sagt, was von den genannten Orten mir
in dieser Beziehung vereinzelt ausgesprochen wurde. Um
gnädige und gelegentliche Rückgabe dieses Briefes darf ich
ich wohl ehrerbietig bitten.
Doch ich kehre lieber aus der Ferne in die geliebte Heimath
zurück, denn ich weiß ja, daß Ew: Hochfürstliche Durchlaucht den
Wunsch meines Herzens ehren: - daß sich die Seegnung einer
solchen, durch entsprechende frühe Bethätigung und Beschäftigung der /
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Kinder bewirkte, entwickelnd-erziehende Ausbildung, vor allem
die Kinder meines Heimaths- und Geburtslandes erfreuen möchten,
und ich weiß, daß dieser Wunsch nur dem, Ewr[.] Hochfürstlichen
Durchlaucht entgegen kommt, wie denn, wie auch mit tief gefühl-
ten Dank anerkannt, Ew: Hochfürstliche Durchlaucht zur Herbei-
führung dieses Kinder-, Familien-, wie Gemeinden beglückenden
Wunsches die größten und bedeutendsten Opfer bis jetzt schon ge-
bracht haben; deßhalb erlauben HöchstSie mir gnädigst, mit
der erfreuenden Mitteilung diese ehrerbietige Darlegung
schließen zu dürfen: - daß solches Wirken in unserm kleinen Thäl-
chen und Pfarrspiele wirklich schon seegensreiche Früchte bringt;
indem Lehrer, Pfarrer und Eltern bemerken, daß unsere, in
jeder Woche zweimalige[n] Beschäftigungen und Spiele mit, besonders
den Schulkindern in Eichfeld (:Mittwoch und Sonnabend von 9 bis
10½ Uhr:) auf Geist und Herz, Betragen und Handlungsweise
versittlichend und veredelnd wirkt, wie denn auch das kleine Gärt-
chen mit Beetchen für die sämtlichen Schulkinder, zur einträch-
tigen, sinnigen Thätigkeit hinleitend wirkt.-
Aber darf ich es nun wohl auch - ohne Hochfürstlichen Durchl:
Unwillen zu erregen - es wagen ehrerbietigst und vertrau-
ensvoll eine wünschend-bittende Frage HöchstIhnen auszusprechen?-
- Sollte es wohl nicht möglich seyn das Gleiche und mehr noch
wieder in Rudolstadt, durch Herstellung des Kindergartens, zu
erwecken?- Nicht nur weiß ich, sondern empfinde schmerz-
lich, fast bis zur Vernichtung tief, die volle Wahrheit alles
dessen, was Ew: Hochfürstliche Durchlaucht, dagegen mit dem
allseitig begründetsten Rechte, dagegen nicht nur einwenden können,
sondern dagegen einwenden müssen; aber selbst über die, und
auf den von Lava überschütteten Fluren baut ja die Hoffnung
von neuem sich an [sc.: auf]; sollte es nun nicht gewagt werden, den wohl
mit Übermuth und Muthwillen verödeten schönen Garten in /
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Rudolstadt durch eine Kindergärtnerin, durch ein weibliches Ge-
müth, durch weibliche Hand und Pflege wieder aufzubauen?-
Durch diese würden viele Inconvenienzen wegfallen, welche früh-
er statt fanden; auch ich selbst würde nach Möglichkeit für den
sorglichen Wiederanbau und weiterführenden Fortbau Sorge tragen,
indem ich hoffen dürfte, daß unter solcher Leitung nicht Wahn und Eitel-
keit solche Hülfe an die Seite stelle.
Ew: Hochfürstliche Durchlaucht kennen selbst Auguste Steiner
aus Oberweißbach, welche sich durch Theilnahme an dem jetzigen
Bildungscursus mit vieler Treue und auch mehrseitiger Befähigung
für Kinderpflege und die Führung eines Kindergartens ausbildete;
diese ist es nun, welche ich, den obwaltenden Gesammtumständen
nach, zur Wiederbebauung und neuen Belebung des Rudolstädter
Kindergartens besonders befähigt und geschickt achte; denn sie be-
sitzt bei ganz reinen sittlichen Charakter und tiefen frommen
Gemüth besonders auch große Liebe zu den Kindern und Sinnig-
keit im Umgange mit denselben.
Die von mir vertrauensvoll ausgesprochene Frage hat jedoch <nun>
ihren Grund zunächst nur in einem kinder- und heimathliebenden
Herzen, deren weitere Erwägung, der Sache nach, ganz Ew: Hochfürstln.
Durchlaucht huldvollem Ermessen anheim gestellt bleibt; allein ich höre,
daß selbst einige der ersten und mehrseitig einflußreichen Geistlichen
Rudolstadts dem Gegenstand geneigt sind, wie ich auch vernehme, daß
Eltern und besonders Mütter die Wiedereröffnung eines Kindergartens
in Rudolstadt ersehnen, so hielt ich es für Pflicht Ew: Hochfürstlichen Durchl.
offen die ausgesprochene Frage geziemend zur Prüfung vorzulegen und
im Fall es durch solches Zusammenwirken möglich werden sollte den Kin-
dergarten wieder herzustellen: Ew[.] Hochfürstliche Durchlaucht weiter um
huldvollen Schutz für denselben vertrauensvoll u. ehrerbietigst zu bitten.
Ewr[.] Hochfürstlichen Durchl. und HöchstIhrer erlauchten Schwester, der
Frau Prinzeß Karl mich zu höchster Huld und Gnade empfehlend ver-
harre ich in tiefster Ehrfurcht
Ew: Hochfürstlichen Durchlaucht
Keilhau am 30sten April
1847.
zum innigsten Danke bleibend Verpflichteter
FriedrichFröbel