Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Johannes Stangenberger in Schalkau v. 7.2.1851 (Marienthal)


F. an Johannes Stangenberger in Schalkau v. 7.2.1851 (Marienthal)
(BN Anh. 43, Bl LC 170, Abschrift 1 Bl 8° 2 S., Handschrift unbekannt. - Der Abschreiber gibt als Vorlage das Original im Besitz eines Redakteurs Richard Lorenz, Coburg, an.)
(Verhältnis Originalzeile : Transkriptionszeile nicht 1 : 1)

Marienthal am 7 Februar 1851.
Zum Dank für Ihren lieben Brief vom 31/I empfangen Sie einstweilen die Beilage mit der Bitte solche Bestens zur Förderung der Kindergartenangelegenheit zu benutzen. Vielleicht bei Zusammenkunft des Gemeinde R.; Vielleicht zur Mittheilung bei Gelegenheit Ihres Concertes. Haben Sie denn nicht ein Sonneberger-, oder Eisfelder, - oder irgendein anderes Localblatt, welches in Schalkau viel gelesen wird aus in welchem vielleicht der Aufsatz abgedruckt und so allgemein gemacht werden könnte?-
Besässe ich mehr als diess eine Exemplar so würde ich es beilegen, finden Sie es aber für angemessen, so werde ich Ihnen solchen [sc.: solches] zu übersenden suchen.- /
[LC 170b]
Kann ich, so sende ich zu Ihrem Concert auch ein Exemplar für Jung[.] Es wäre schön wenn Jung in Neustadt u somit im Coburgschen wie Sie in Schmalkalden Schalkau, und somit im Meiningschen der Sache Wurzelboden bereiten könnten.
Mit Gruss Ihr FrFröbel.