Briefausgabe Friedrich FröbelBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung / Fröbel-Forschungsstelle der Universität Duisburg-Essen

F. an Doris Lütkens in Hamburg v. 1.3.1851 (Marienthal)


F. an Doris Lütkens in Hamburg v. 1.3.1851 (Marienthal)
(Brieforiginal BLV, Kriegsverlust, Abschr. von Luise Levin in BlM F 1058/56/1a, Bl 251-255R, ed. Pösche 1887, 227-233. Seitenzahlen nach der Edition)

Marienthal, den 1. März 1851.


Hochgeschätzte Frau!

Aus Hamburg wurde mir die mich hocherfreuende Äußerung
von Ihnen mitgeteilt: "Ein Brief von mir sei Ihnen lieber, als der
eben Ihnen gebrachte Gruß." - Diese aus einem so edlen Herzen,
als klarem Geiste kommende Äußerung mußte natürlich in mir eine
mehrfache Wirkung hervorbringen, nämlich außer dem Fühlen des
Erfreuenden auch das Erkennen meiner Schuld, Ihnen noch nicht die
Gesinnungen der Dankbarkeit ausgesprochen zu haben, welche Ihre
pflegende Beachtung meiner Bestrebungen in mir wecken mußten.
Daß nun für alle dies nicht die Beweise mit Schwarz auf Weiß zu
Ihnen kamen, darin können Sie, hochgeehrte Frau, bei nur einiger
Kenntnis meiner an sich gern dankbaren Natur, das unzweideutige
Zeugnis finden, wie sehr mein Geist und Leben gefesselt sind, minde-
stens sich gebunden fühlen mußte, daß er das, was er lebensvoll in
sich trug, außer sich nicht zur Gestaltung bringen konnte.
Und so ist es und war es: bei meiner mir sehr klaren inneren
Lebensansicht und somit äußeren Lebenserwartungen mußte eine
Summe von Lebenserscheinungen und Lebenserfahrungen in mir eine
Trübung des Gemütes und einen Druck des Geistes bewirkt haben,
welches um so gewaltiger und für mich trauriger war, als mich
beide gleichsam unbeachtet und nach und nach beschlichen und sich so
recht im Innersten meines Wesens festgesetzt hatten. Auf der anderen
Seite durchdrang mich eben so stark mein Dankgefühl und die Er-
kenntnis meiner Dankespflicht gegen Sie, hinsichtlich Ihrer förder- /
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lichen Beachtung und Pflege des Erziehungsgedanken, dessen Vertreter
ich geworden bin. Ich spreche dies alles aus, nicht als persönliche
Einzelheiten und Eigenheiten, sondern weil es zur Erforschung
des großen Lebensganzen und dessen Lebensgesetzen gehört, deren Er-
kenntnis und Beachtung Ihnen wie mir so sehr am Herzen liegt.
Wie nun Pflege des Dankgefühls zu meinem inneren Wesen
(wie überhaupt und im allgemeinen zum Wesen des Menschen) ge-
hört; so gehört eben so notwendig dazu: für jede äußere Lebens-
erscheinung und Lebensthatsache den innersten letzten, oder vielmehr
ersten, Keim-, Ausgangs- und Wurzelpunkt aufzusuchen. In dieser
Eigenschaft, den ersten Grund aller Erscheinungen aufzusuchen, hat
mein ganzes Wirken seinen Grund. Was drängt sich mir nun zu
solchen Untersuchungen näher, bestimmter und fordernder entgegen als
die Thatsache der anerkannten Pflege der Kindergärten in Hamburg;
nicht etwa nur vertreten als Idee und Gedanke, sondern vielseitig
eingeführt und eingefügt schon ins Leben als wirkende und weiter-
begründende Lebensthatsache. Und wo, hochgeehrte Frau, ist von allen
diesem eigentlich der erste Keimpunkt? Und wie äußert er sich? Es ist
ein im Fluge ergriffener leiser und leichter Gedanke, es ist Ihr
Gedanke, hochgeehrte Frau, mir die Erzeugnisse ihrer theoretischen
und praktischen Erziehungswirksamkeit zuzusenden, zugleich aber
dabei unbewußt der Forderung des alleinigen Natur- und Lebens-
gesetzes, der Forderung des Gesetzes der Vermittlung folgend: daß
Sie den Wunsch einer persönlichen Besprechung äußerten. - In dieser
unscheinbaren Äußerung, der von mir beachtend aufgenommene Doppel-
gedanke der Einigung und dazu notwendigen Vermittlung, gleich-
sam in diesem geistigen Hauch, in dieser unscheinbaren Geistes-
äußerung hat alles seinen Grund, dessen Hamburg jetzt und Jahr-
hunderte hindurch in steigendem Maße und erhöhter Vollkommenheit
sich erfreuen wird.
Nehmen Sie an, daß jetzt in Hamburg in sieben bis acht An-
stalten die Kinder in sinnig entwickelnder Pflege behandelt werden,
so giebt dies wenigstens dreihundert Kinder, welche sich in Hamburg
der Segnungen dieser Führungsweise erfreuen. Überschauen Sie
nun einmal diese ganze Entwickelungskette und diesen Entwickelungs-
reichtum; nehmen Sie aus dieser und diesem das erste Glied -
Ihren Gedanken heraus - können Sie sich das schöne große Ganze
als ein Gewordenes denken? - Wahrlich nicht! - Sehen und
finden Sie nun aber auch hierin den Beweis wie dankbar ich nun,
dies erkannt habend, mich Ihnen stets fühlen muß und wie gern ich /
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diese Dankbarkeit darlegen möchte. Denn das Erschienensein, das
Dasein der Sache bringt Wirkungen hervor, doch nur die stetig
fortgehende Pflege
jener, giebt Erzeugnisse; so lehrt es
unsre eigne, beiderseitige, gemeinsame Erfahrung. Also Pflege mit
Bewußtsein nach Ziel und Zweck, Weg und Mittel. Wir dürfen
dabei nie vergessen und müssen es uns zur klaren Einsicht bringen: -
Wir leben in einer neuen Zeit, in der Zeit des Strebens und
Ringens nach Erkenntnis, Bewußtsein, Einsicht, - des Schauens.
Dieser großen Welt-, Lebens- und Menschheitsentwickelungsstufe
müssen wir alle folgen; wie jetzt draußen im Freien in der Natur
das kleinste Veilchenstöckchen, wie der colossale Eichbaum, dem Rufe
und dem sanften Wehen, wie dem lauen Strahle des kommenden
Frühlings schon folgen muß. Bei uns als denkende, wählende
Menschen hängt es von uns ab, wie wir es wollen; allein der Er-
folg liegt in dem großen, unabweislichen Lebensentwickelungsgange, und
wie im Naturfrühling Veilchen und Eiche nach Zeit, Ort, Art und
Weise in das Kommen desselben verwebt ist, so auch der Mensch, so
auch wir beide in das Kommen des großen Menschheits- und Lebens-
frühlings. Dies beweisen die bisherigen Früchte der Pflege des
Einigungs- und Vermittlungsgedankens, und es wird nur auf uns
als denkende, bewußte und selbstwählende Menschen ankommen, ob
diese Gedanken sich nun frei und selbstthätig und unabhängig von
uns zu neuen Lebensscheinungen entwickeln sollen, oder ob diese Ent-
wickelungen von uns als denkende Wesen mit Bewußtsein ihrem Zweck,
Ziel und Bestimmungen gemäß gepflegt werden sollen. - So viel liegt
klar vor, was sich auch aus dem Beachten und Pflegen des einfachen
Gedankens der Einigung und der Vermittlung derselben entwickelt
hat, so ist das nur ein kleiner Teil und erst der Beginn dessen was
sich daraus, besonders durch unsre denkende Beachtung und bewußt
sorgsame Pflege entwickeln, gestalten und bilden soll. Mich Ihnen
hierüber, hochgeehrte Frau, offen auszusprechen, ist der eigentliche
Zweck dieses Briefes, und alles bisher Gesagte nur Einleitung dazu.
Ich habe vorhin gesagt, daß wir in einer ganz neuen Zeit, in
der Zeit der Einigung durch die Vermittlung mit Bewußtsein leben,
und daß der Mensch in diesen drei Richtungen, auf dem Strom des
Lebens mit fortgerissen wird, er mag wollen oder nicht, daß es aber
edler, menschenwürdiger ist diesem Zug denkend-beachtend und mit
Bewußtsein, mit Selbstbestimmung zu folgen. Sie selbst haben für
das, was ich eben aussprach, in Ihrem eigenen Handeln den Beweis
in Händen. /
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Sie haben, wie ich höre, in einem Aufsatz Ihrer Zeitschrift
"Unsre Kinder" (leider habe ich denselben bis jetzt noch nicht be-
kommen können,) - meine Überzeugung vom Wesen und Leben
des Menschen, dessen Entwickelungsganges u.s.w., mit der dogma-
tischen und Kirchen-Ansicht von denselben Gegenständen in Aus-
gleichung und Einklang zu bringen gesucht und, wie man mir schreibt,
in einer Weise, welche die größte Achtung und Anerkennung verdient.
Sie sehen hier gleich die Wahrheit des von mir Gesagten: -
Einigung ist hier wieder Ihr Streben und Einigung durch Vermitt-
lung, Ausgleichung mit Bewußtsein. Wenn Sie nun auch mit
Selbstbestimmung und Selbstwahl gehandelt haben, so sind Sie doch
immer dem allgemeinen, großen Frühlingszuge der Menschheitsent-
wicklung zum Bewußtwerden, zum Erkennen, gefolgt.
Und sehen Sie hier Ihre Bestimmung, Ihre Stelle und Wirk-
samkeit im großen Lebens- und Menschheitsganzen: Mit Bewußtsein
für allseitige Lebenseinigung durch Vermittlung zu wirken. Dies ist
die Forderung Ihrer Lebensaufgabe, ist die Forderung an unsre
beiderseitige Lebenseinigung, ist die zu erfüllende Aufgabe derselben.
Was ich hier ausspreche, ist keineswegs persönlich, selbstisch,
sondern es ist ganz allgemein-menschlich; denn wenn etwas für ein
Ganzes geschehen soll, sei dies Ganze nun Familie, Gemeinde, Volk,
so muß es zuerst durch einzelne Menschen hindurch gehen und zwar
in einer von den drei verschiedenen Entwickelungsstufen, entweder noch
ganz auf der Stufe des Unbewußtseins; oder auf der Stufe des
Ahnens in seinen verschiedenen Graden der Ausbildung; oder drittens
auf der letzten und höchsten Stufe, des von der Menschheit bis
in diesem Augenblick
(zunächst in Einzelnen) errungenen Bewusst-
seins, und zwar dies wieder zunächst für die Menschen selbst, von
denen es zuerst erkannt wurde.
So sollen auch wir, ohne irgend eine willkürliche, egoistische
Hervorhebung, und namentlich Sie, ferner stetig und mit klarer Ein-
sicht und Bewußtsein für die bisher schon so segensreich geübte Eini-
gung durch Vermittlung fortwirken.
Wenn man mit Einsicht und Bewußtsein für etwas handeln
soll, so muß man dies kennen, ebenso muß man klar wissen wie
man für Einigung durch Vermittlung wirken kann.
Wie ich eben aussprach, daß es drei scharf geschiedene, oder
sich vielmehr im Fortgang der Ausbildung sich selbst scheidende
Entwickelungsstufen des Wesenhaften jedes Menschen und der Mensch-
heit als Ganzen gebe: die des Unbewußtseins, Instinktiven - /
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die des Ahnens, endlich die des (relativ) klaren Bewußtseins.
So ergeben sich auch daraus drei Richtungen, Sphären, Kreise der
an und in sich gleich wesenhaften Wirksamkeit des Menschen: -
die des Gemütes, des Herzens, des Gefühls; die des Geistes, des
Kopfes, des Denkens, - und die des Lebens des ganzen Menschen,
der Darstellung des Thuns.
Als Richtungen angeschaut stehen sich diese Wirksamkeiten
immer ferner, immer fremder und verschiedener einander gegenüber;
als Kreise und Sphären betrachtet erscheinen sie immer getrenn-
ter, immer gesonderter, geschiedener, als Gegensätze; zuletzt ganz ent-
fremdet, vielleicht sogar feindlich gegenüber, wie Theorie und Praxis,
wie Erfahrung und Wissenschaft, wie Religion und Philosophie, wie
Himmel und Erde, wie menschlich willkürliches äußerliches Machen
und natürlich-gesetzmäßig, innerliches, aus dem Innern hervorbil-
dendes, entwickelndes Schaffen.
Doch die letzte und höchste Trennung fordert und bedingt die
Wiedervereinigung; die größten Gegensätze fordern die Vermittlung.
Auf dieser Stufe der Entwicklung steht das Leben in der Gesamt-
heit seiner jetzigen Erscheinungen. Die Forderung der Vermittlung
spricht sich in allen Lebensbeziehungen aus. Streben nach Lebens-
einigung geht durch alles hindurch. Jene Forderung zu erfüllen,
diesem Streben zu genügen, ist die jetzt von dem Menschengeschlechte,
wie von Gemeinsamkeiten bis zur Familie und den einzelnen Men-
schen herab, nach Maßgabe seiner Stellung und Wirksamkeit, die zu
lösende Aufgabe.
Drei große Hauptgegensätze giebt es jetzt im Leben, welche
unter sich Vermittlung suchen, wie gemeinsam nach Einigung streben,
es ist dies: Religion und Philosophie, in all' den verschiedenen
Beziehungsweisen, Theorie und Praxis, Wissenschaft und Leben,
Religion und Natur, (Natur als die Vertreterin des überall nach
inneren Gesetzen sich zu entfalten strebenden Lebens betrachtet und
hingestellt.) -
In Beziehung auf ihr gemeinsames Streben nach allseitiger Lebens-
einigung und Ausgleichung können solche am entsprechendsten so
zusammen gestellt werden: -
[Zeichnung eines Dreiecks: im Innern: „Leben“, an
  den 3 Ecken: „Natur“, „Philosophie“,
  „Religion“]
          Natur
          Leben
Philosophie, Religion /
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In Ihren erziehenden Unternehmungen haben Sie, so weit mir
bekannt, mit dieser hierdurch geforderten, gegenseitigen Vermittelung
schon begonnen und den rechten Gegenstand und die richtige Weise
erkannt; denn das "Kind" und dessen entwickelnde "Erziehung" ist
das alle Gegensätze vermittelnde und all' das Getrennte wieder
einende, und das haben Sie sowohl in Ihrem engeren Beruf, so
wie in Ihrem litterarischen Wirken durch Ihre Schrift:
"Unsere Kinder"
recht in die Mitte des Ganzen gestellt.
Bei dieser Ihrer richtigen Erfassung der Zeitbestrebungen und
Zeitforderungen und Ihrer Thätigkeit für deren Erfüllung müßten
Sie, hochgeehrte Frau, Ihre Lebensaufgabe noch tiefer und umfassen-
der ergreifen und müssen demgemäß nicht nur zur Vermittlung, nicht
sowohl der Religion und Philosophie, als der dogmatischen, oder
vielmehr oft nur kirchlich-confessionellen und der vernunft- und
lebensgesetzigen Entwickelung des Kindes wirken.
Dies ist nach meiner Kenntnis von Ihrem Wirken und Streben
die hohe Sendung, welche Sie zu erfüllen haben. Von dem reli-
giösen, dem dogmatischen, von dem Confessionell-kirchlichen aus
sollen Sie das Kind und den Menschen, besonders als Weib und
Frau, der vernunft- und lebensgesetzigen Entwickelung, Erziehung
und Bildung zurückgeben und die jetzt erforderte innere Kräftigung,
nicht so wohl als eine einseitige Gemüts- und Gefühlssteigerung,
sondern als erhöhete Geistes- und Willensbildung erkennen.
Prüfen Sie, was ich sagte, nochmals wiederholt. Es ist ohne
alle persönliche Auffassung oder gar Anmaßung niedergeschrieben.
Ich mußte es Ihnen, meiner tiefsten, inneren Überzeugung nach, wie
ich Sie in Ihrem Wirken kennen gelernt, und wie Sie sich mir in
demselben nach manchen Seiten hin bewährt haben, aussprechen.
Nur auf diese Weise wird das Streben, Wirken und Wollen Jesu
wahr, wird sein Wesen klar und erkannt werden, was wir als
Menschen so gut und warm, wie als Christen, ersehnen. So wird
das Gemüt den Geist anerkennen, wie der Geist das Gemüt als die
Quelle und Bewahrerin der echten Lebenswärme achtet; und das
Leben in seinen Erscheinungen wird das gleich-warme, dem Leben
seinen Inhalt gebende Gemüt, wie den klaren, das Leben bildenden,
Geist beurkunden. Denken, Fühlen und Handeln werden dann in
einiger, allseitiger Lebenseinigung das Leben bauen, gestalten. - An
die Stelle des Schwankens einseitiger Gefühlsbildung, an die Stelle /
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des Zweifelns, ja, der Leere einseitiger Geisteserziehung, und an die
Stelle der Materialität, Brutalität und Sinnlichkeit, einseitiger
Körper- und Leibesentwickelung, wird alsdann harmonische Lebens-
entwickelung und Lebensgestaltung in allseitiger Lebenseinigung mit
Gott, Natur und Menschheit treten. Das Leben des Menschen, des
Einzelnen und jedes Ganzen, von der Familie bis zur Menschheit
hinauf, wird so, wie der Staat, selbst werden, was er nur werden
kann und werden wird:
ein Gott-, Natur- und Menschenwerk.
Nur einzig auf diesem Wege der Lebenseinigung und Lebens-
vermittelung wird das Leben Jesu in der Menschheit im einzelnen
und ganzen zur Darstellung kommen.
Es wird kaum möglich sein, daß ich in all dem, was ich hier
sagen wollte und zu sagen hatte, Ihnen durchweg klar geworden
bin. Ich wollte Ihnen gern einen vollen Beweis meiner hohen
Achtung, meiner Anerkennung und bleibenden Dankbarkeit geben;
daß ich mich offen, unumwunden über unser gegenseitiges, oder
vielmehr, über das Verhältnis unserer beiderseitigen Bestrebungen
zu einander aussprach.
Um es so zu thun, wie ichs wünschte, war hier weder Ort noch
Zeit; auch ist es mir bei der Vielseitigkeit, mit welcher ich vom
Leben in Anspruch genommen bin, nicht möglich, diesen Gegenstand
im Briefwechsel fest zu halten; doch ich gedenke es später im all-
gemeinen in der Zeitschrift zu thun.
Um unter uns mündlich uns auszusprechen wäre es schön,
wenn Sie im nächsten Sommer unser Liebenstein und Marienthal
als Sommeraufenthalt wählen wollten.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Friedrich Fröbel.