Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 8. September 1904 (Michelsdorf, Ansichtskarte)


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<Poststempel: 08.09.1904>
<Kopf> Hochgeehrtes gnädiges Fräulein! Ich konsta<re. Rand>tiere, daß ich auf meiner Reise nichts gesehen habe, <Fuß> was sich mit dem Havelblick bei heutiger Beleuchtung vergleichen ließe. Die "Innensicht" ist immer noch etwas trübe, wird sich aber aufhellen, wenn der Grunewald, dessen Kiefern mir heut wieder trüben Fragezeichen schienen, eine <Wort unleserlich> zur Bewußtheit gestaltet hat. Ich brauche ein <li. Rand> Problem, wie das Kind <zwei Worte unleserlich> ich sorgfrei. Etwas ästhetisches wird es anscheinend nicht sein. Fräulein Knaps u. Ihnen herzlichen Gruß Ihr Eduard Spranger.