Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 14. November 1905 (Berlin, Postkarte)


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14.XI.5.
Liebes Fräulein Hadlich! Um Ihnen zu beweisen, daß auch wir an diesem denkwürdigen Tage zu Worte kommen, erlaube ich mir, Ihnen von unsrer Feier einen
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| herzlichen Gruß zu senden, zugleich mit vielem Dank für Ihren heute empfangenen Brief. Ihr Eduard Spranger.
<von fremder Hand> Die Tatsachen weißt Du schon, die Empfindungen glaubst Du auch ohne Verkündung also: Dein wohl Hermann.
<von fremder Hand> Als dritter im Bunde gestattet sich zum brüderlichen Erfolge die herzlichste Gratulation zu senden. F. Ludwig.
[Kopf, S.1] <von fremder Hand> In den Fensterhöhlen wohnt das Grauen.
<Abbildung von einem Haus, folgende Name unter jeweiligen Fenstern geschrieben:>
Herm. Hadlich
<unleserlich>
Ed. Spranger.