Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 4. September 1905


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Zum Zeichen meines Gedenkens am Fuße des Mateathy
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|gletschers
[über der Zeile] (dem geistigen Höhepunkt der Reise.). Aber wie schön u. erhaben die Alpenwelt ist, alle Wunder der Natur verschwinden vor der Offenbarung, die wir im Vertrauen, im unbedingten Vertrauen zum Freunde finden.
Denn der ewige Schnee ist kalt u. fern - u. das Leben ist nahe u. glühend.
Heidelberg. 4. Sept. 1905.