Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 6. Juli 1909 (Berlin), Postkarte


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<Poststempel: 6.7.09>
Liebe Freundin! Durch die Doppelgrüße aus der Stifts- und Neckargemünd wurde ich sehr überrascht. Nehmen Sie und Hermann, falls er noch da ist, m. freudigsten Dank. Eben war ich im Forsthaus Buch, solo ganz neuen Gedankenreihen nachhängend. Es war dort - bei strömendem Regen - zu ungemütlich zum Schreiben. Daher entsteht diese Karte im jetzt sonnigen, aber feuchten Wald <li. Rand> im Stehen, auf der Bierflasche. <Vorderseite, Fuß> Wenn die H. noch lange dauert, beginne ich inzwischen ein neues Buch. Sie werden staunen, wenn ich Näh. mitteile. <Kopf> Ihnen u. allen Mitunterzeichnern viele Grüße. E.
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Dank auch für Drucksache