Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 27. März 1909 (Mannheim, Postkarte)


Ich habe vergeblich auf eine persönliche Nachricht gehofft, l. Fr., da die gedruckte doch auch schon so lange her ist. Heut will ich Ihnen nur (in der Bahn nach Mannheim) mitteilen, daß ich von Montag an wieder in Cassel, Augustastr. 4, bin. - Vielleicht kann ich in Frkft. einige Stunden bleiben; der arme Willi ist noch immer schwerkrank. - Ich hätte Ihnen gern mal wieder geschrieben, aber ich habe selbst jetzt allerlei zu tun durch die baldige Abreise u. habe zudem schon seit Tagen beständige Halsschmerzen u. fühle mich kaputt. So ist es doch immer, wenn ich fort will. - Wenn ich doch bald hörte, wie es bei Ihnen geht? Grüßen Sie Ihren Vater.
Treulich
Ihre
K.
27.3.9.