Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 28. Juni 1911 (Charlottenburg, Postkarte)


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28.6.11
Liebe Freundin! Überrascht, erfreut u. gerührt durch Ihre große Sendung, die so reich an allem möglichen Schönen und Lieben war, würde ich Ihnen gern heut gleich schreiben u. danken. Es ist aber nicht möglich, da leider m. Cousine verfassungsgemäß heute Geburtstag hat, zu dem ich leider muß. Morgen hoffe ich ausführlich schreiben zu können. Es ist doch mancherlei zu berichten. Nehmen Sie also heute nur den innigsten Dank für alles, und viele Grüße. Peter u. Paul schenken mir morgen einen Nachmittag.
In Treue herzlichst
E.

[li. Rand] Bitte grüßen Sie Frl. Knapsbei ihrer Rückkehr.

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<Zeichnung: skizziertes Männchen, das eine Aktenmappe unter dem Arm trägt. Darunter geschrieben: Hafis.>
[li. Rand] leider liegen geblieben!!!