Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 22. Juli 1911 (Charlottenburg, Ansichtskarte)


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<Poststempel:> Charlottenburg, 22.7.11
L.F! Soeben l. Brief erhalten. Zu Briefen finde wohl kaum noch Zeit, soll alles erledigt werden. In der Sache kein Fortschritt. Mit Bezug auf unsre Pläne nur folgendes: Speyer kommt auf Hinreise in Fortfall. Ich bin nicht für Ausdehnen des Aufenthaltes in H. über Freitag Mittag. Stimmt folgender Fahrplan noch ungefähr: Heid. 12.15. [über der Zeile] vorher Ruska. Speyer 1.24. 1.29. ab Germersheim 1.55. ab 3.06. an Kaltenbach 4.06? Wenn möglich, lasse meinen Koffer am liebsten an der Bahn. Karlstor gut. Vor allem Privatlogis. Eben in Bärenhitze 4 Std bei Dilthey gearbeitet. Nachm. Neubabelsberg. Herzlichst Ihr Eduard
[li. Rand] Kochen sollen Sie nicht. Macht Trubel. Einzelnes mündlich.
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<Bild: Pavillon im Kaiserpark in Frohnau.>
[Kopf] Als Reiselektüre bitte Dilthey, Erlebnis und Dicht.