Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 17. September 1911 (Cassel, Karte)


<Poststempel: Cassel, 17.9.11.>
L. Fr. Eben ist Nachricht gekommen: ich kann in Halle bleiben. Und da es mir gutgeht, steht dem Reisen nichts im Wege. Leider ist nun augenblicklich Tanting nicht ganz wohl; dazu die Kramerei, das ist recht dumm. - Wegen der Züge am Donnerstag sehe ich noch auf dem Bahnhof nach; u. je nachdem Lili in die Schule muß, bin ich entweder schon auf dem Bahnsteig, wo Sie ankommen, oder ich warte um 11 Uhr auf dem Bahnhof, wo ich ankomme im Wartesaal II. Klasse. Sollten Sie es anders besser finden, so bestimmen Sie. - Aus Heidelberg leidliche Nachrichten: Leutnant Nieschling hat mich - leider vergeblich - besucht. Alles andre mündlich.
Viele Grüße
KH.