Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 18. November 1911 (Cassel, Karte)


18.11.1911
L. Fr. Nun sind wir noch am Zanken?? Das "Fett" ist mir sehr gut bekommen, ich - - habe Natron genommen! Aber abgesehen davon, was ich sagen wollte - - es ist kühl heute, nicht wahr? Also: ich war an der Bahn u. soviel ich an den sehr hoch gehängten Plänen festhalten konnte, kommen wir beide am Berliner Bahnhof an, Sie eine Minute früher als ich. Treffpunkt also am besten Wartesall II. Tantchen geht es besser. Heut weihe ich das Fremdenzimmer ein. Es ist bildhübsch geworden. Bitte, grüßen Sie von mir. Onkel, Mutti etc. lassen alle gratulieren. Ich freue mich, es persönlich zu tun. Auf frohes Wiedersehen. Ihre KH.