Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 6. März 1913 (Leipzig), Postkarte


<Poststempel: 6.3.13>

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L.F! Diese Karte ist zu klein, um Ihnen für Ihre unerschöpfliche Sendung gebührend zu danken. (Die Nuß, die Sie mir zu knacken aufgegeben haben, konnte ich leider nicht bei mir behalten.) Zweck dieser Notiz ist nur, wegen Antwort um Geduld zu bitten. Höchst verworrene Tage! Die ganze Einteilung wurde dadurch umgeworfen, daß F. der nun doch mit s. Fr. in Sch. liegt, ab
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|reiste u. mir aufgab, mich um s. Fr. zu kümmern. Gestern spät ist sie nach W. abgereist. Heute wollten Riehls kommen (Mittag mit mir bei Wundt.) Soeben Absage wegen ihres Befindens. Schade. Glaube kaum, daß ich hier noch schreiben kann. Aber gedenken wohl. Treulichst u. dankbar Eduard.
[Kopf, S.1] Matthias schreibt: Gerücht in Berlin, ich ginge nach München.
Adr. ab Sonnab. Ab. Ch. 4