Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 22. Oktober 1913 (Leipzig), Postanweisung


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<Gedruckt: eingezahlt am> 22.X.13.
200 <Mark> - <Pf. >
<von> Prof. Spranger
Sprg, Grassi-Str. 14. Endlich begleiche ich meine Schulden, unter Abzug von 10 M für die brusque Reklamation der Festpostkarte.
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| Dieserhalb wenden Sie sich bitte an das K. K. Postamt. - Wenn das kein Rheumatismus ist, ist es wohl ein Pappenstiel. Bewegungsfähigkeit besser, Schmerzen noch vorhanden, Allgemeinbefinden schwach. Dies z. T. wohl Wirkung von 2 x Nachts Aspirin, das mir noch nie genutzt u. das ich nicht vertrage. Wenn anhält, werde Arzt fragen. Sehr störend! Morgen kommt Oesterreich durch. Brief demnächst. Herzliche Grüße. Ihr Ed.