Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 5. März 1914


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5.III.14.
Liebe Freundin!
Nach Tagen schrecklicher Arbeit u. Hast ist es momentan, 4 Stunden vor der Abreise, am schlimmsten. Ich sende nur einige Ansichtssachen u. bitte um Ihre Briefe vom 25.II. nach Berlin.
Meine Angaben über den Schreibtisch sind mir sehr schwergefallen. Sowas muß man mir abnehmen. Mache doch alles dumm. Hoffentlich plagen Sie die Zähne nicht mehr!
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| Ausführlicher Bericht folgt von Ch. aus.
Viele Grüße in Liebe trotz Eile
Dein
Eduard.