Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 30. Juli 1918 (Leipzig, Postkarte)


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Liebste Freundin! Unter der Voraussetzung, daß meine Einquartierung Euch keine Schwierigkeiten macht, scheint mir Dein Vorschlag mit Göttingen auch zweckmäßiger. Ich melde mich also für Montag 7.10 Wilhelmshöhe Bhf an. Von dort bekommen wir den Koffer (brauchst Du Deinen? sonst nehme ich nur kleinen) per <mehrere Worte unleserlich> nach
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| Hause. Für B.s entweder <mehrere Worte unleserlich> oder Ankunft Dienstag unbestimmt. Wir fahren dann am 6. nach G. u. müssen am 7. wohl B.s besuchen. Am 8.
abCassel 2.40 11.30 S
an Bebra 4.37 12.51
Bebra Fulda 6.47 2.29?
Fulda 6.51 1.25
Gersfeld 7.502.20
Morgen schließe ich die Vorlesungen. Befinden auffallend gut. Dann noch viel kleiner Kram. Die neueste Privatneuigkeit: Aussöhnung mit Götz, vor 1 Stde, auf s. Anregung. Auch eine Ferienfreude. Hoffentlich haben wir's wärmer. Alles Gute u. viel herzliche Grüße Dein Eduard.
30.7.18.