Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 9. Dezember 1920 (Heidelberg, Postkarte)


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9.12.20
M. l. Fr. Heute nur die überraschende Mitteilung, daß ich die Absicht habe, von Sonntag bis Mittwoch nach Frankfurt zu fahren. Wenn Du mir schreiben willst, was ich im stillen hoffe, so adressiere bitte Oberstl. Wasdürerstr. 11; sollte irgend eine Nachricht schon unterwegs sein, so wird sie mir nachgeschickt. Eine 2. Korrektur ist noch nicht wieder gekommen. Hast Du die erste schon erledigt? Hoffentlich habe ich keine Dummheit gemacht, daß ich den Druckbogen, den ich nicht korrigieren soll, liegen ließ, um ihn Dir mit dem zu korrigierenden zusammen zu schicken. - Ich denke, am Sonntag Walther aus Gelnhausen zu treffen u. dann noch ein paar Tage bei Weises zu bleiben. Das gibt dann auch ein Wiedersehen mit Johanna W. - Ich habe Dir allerlei zu schreiben, komme aber heute zu weiter nichts. Was hast Du mit Cäcilie Oest. beschlossen, u. wie hoch sollen sich die Geschenke für die Kinder in P. belaufen? Vielleicht sehe ich was Hübsches in Frankfurt.
<re. Rand> Viele herzliche Grüße KH.