Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 31. Juli 1923 (Berlin, Postkarte)


<¼ der Karte ist seitl. abgeschnitten>

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<abgeschnitten> <unleserlich>tag, den 31.VII. 7 ½ Uhr. M. L!
<abgeschnitten> Schluß der Vorlesung. Gott sei <abgeschnitten>. Todmüde. Ich muß aber doch noch <abgeschnitten>ich schreiben, weil es heut noch so billig <abgeschnitten>ank für Deinen l. Brief. Ich nehme an, <abgeschnitten>erkst jetzt erst, wie müde Du bist. Hof<abgeschnitten> hast Du 3 Tage geschlafen. Wie fandest <abgeschnitten>sre Freundin? Und den Gans? u.s.w. <abgeschnitten> in die Sitzung. Wenig Stoff, aber <abgeschnitten>. Dauerte bis ½ 10. Ein ganz <abgeschnitten> <Wortteil unleserlich> hatte sich gebildet, der schlimmste <abgeschnitten> selbst bin einer der wenigen, der bis jetzt
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| noch nichts versiebt hat. Aber Pfui Deib<abgeschnitten> schlecht gegangen, ganz wie den klugen <abgeschnitten> Calabrien. Die Folge war: Sonnaben<abgeschnitten> Kommissionssitzung, also den ganzen T<abgeschnitten> Montag noch eine Plenarsitzung: <abgeschnitten> eine Gesamtdauer von ½ 5 - ½ <abgeschnitten> Beginn erschien (ich war noch nicht fertig <abgeschnitten> Dekanat, schön u. jugendlich wie s<abgeschnitten> dann der Gerdes eigentlich in die <unleserlich> <abgeschnitten> Sie wissen von ihm nichts. (Gott sei <abgeschnitten> geschrieben.) Sie ging dann in gu<abgeschnitten> Aber den G., den notiere ich mir vor <abgeschnitten> beinahe an Enteignung der Haus<abgeschnitten> - war Wenke bei mir zu Tisch. Konn <abgeschnitten> Mensch auf der Straße. Wir gingen <abgeschnitten> nach Tegel, u. es war trotz etwas <abgeschnitten> Heut mußte ich noch vormittags in <abgeschnitten> wegen. Der ist nun nicht zu lösen, u. <unleserlich> diesmal sind die Fakultätsgötter, <abgeschnitten> Ich möchte wissen, was gewesen wäre, <abgeschnitten> Fehler gemacht hätte. So aber habe ich <abgeschnitten> Ich weiß sonst nicht viel Schlaues. (NB. ich <abgeschnitten> beständige Sache viel mehr gezeichnet als ich <abgeschnitten> wider Erwarten das Ganze kriege, bin ich <abgeschnitten> Deutsche Reich u. Havenstein. Brieflich Nä<abgeschnitten> <li. Rand> von Belang hier. Ich denke täglich an Dich, besonders nachts, wenn ich an die K<unleserlich> <abgeschnitten>