Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 23. Februar 1931 (Heidelberg)


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Heidelberg. 23.II.31.
Mein Liebstes,
nur diesen Gruß zum Zeichen, daß ich Dein gedenkend das neue Lebensjahr beginne. Mache Dir keine Sorge, wenn Du nicht schreiben kannst; ich warte bis das Semester vorüber ist und Du wieder Zeit hast. Die Hauptsache ist mir, daß Du Deine Kräfte jetzt für das Notwendigste behältst. - Heute morgen kam die Geldpost. Ich danke Dir herzlich dafür. An zu erfüllenden Wünschen fehlt es nicht! Darüber ein nächstesmal.
Heut nur viel, viel Liebes von
Deiner
Käthe.