Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 26. Dezember 1935 (Berlin, Postkarte)


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26.12.
M. L! Es ist hier nicht Raum genug, um zu danken u. um zu erzählen. Beides bitte ich stillschweigend vorausgeschickt zu denken. Heut will ich nur bestätigen, daß besondere Reisehindernisse bisher nicht aufgetreten sind. Wenn das so bleibt, hoffe ich am 28.XII. (4. Feiertag) 19.49 von Friedrichsfeld her einzutreffen. Andernfalls, wie gesagt, Telegramm. Wenn es nicht allzu viel Mühe macht, vor allem: wenn die Un. Bibl. nicht etwa geschlossen ist, versuche doch bitte, die umstehend genannten beiden Bücher zu beschaffen. Der Titel des 2. ist im Augenblick nicht genau festzustellen. Aber im Katalog ist es sicher leicht festzustellen unter Alfons v. Dopsch. Sus. war am Heiligen Abend etwas krank; so fuhr ich allein nach Potsdam. Gestern tout seuls, etwas triste. Heut erwarten wir das Ehepaar Günther u. Lenz jr. Ich freue mich auf die - leider so kurze - Begegnung u. verschiebe <li. Rand> auf sie alle näheren Mitteilungen. Hrzl. Grüße v. Susanne. Innigen Dank <Kopf> und Gruß Dein Ed.
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v. Murr, Reisen einiger Missionarien ........ in Amerika, Nürnberg 1785
v. Dopsch, Soziale u. wirtsch. Grundlagen