Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 3. Juni 1944 (Heidelberg)


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Heidelberg. 3. Juni 44.
Mein liebes Herz!
Nun habe ich doch das Verpacken wieder einen Tag verbummelt. Ich war nachmittags mit Rösel zusammen und sie blieb zum Abend. Es war hübsch. Sonst ist – glücklicherweise – nichts zu melden. Alarme sind seltener, Wetter wird, nach einigen wechselnden Tagen, wieder besser. Darum heute nur diese Grüße und den Wunsch, daß Ihr gesund und von Übel verschont sein möchtet! Ich denke Deiner wie immer und bin Dir dankbar für alle Lebenszeichen.
Deine Käthe.