Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 3. Oktober 1950 (Heidelberg, Postkarte)


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Heidelberg. 3. Oktober 1950
M. l. H.
Wenigstens versuchen will ich, Dich noch in Zürich zu erreichen, denn mein Brief nach Tübingen (vom 30.9.) kam offenbar zu spät. Inzwischen habe ich für zwei liebe Postsendungen zu danken, die gleichzeitig ankamen. Ich wünsche herzlich, daß dein Katarrh sich rasch verlor, und daß in Zürich das Wetter freundlicher ist als hier. Auf alle Fälle wird Euer Zusammensein mit den Freunden warm und behaglich sein; hier habe ich am Samstag sehr nette Stunden mit Dr. Zollinger verlebt. Ich bitte Dich der Familie herzliche Grüße von mir zu sagen und nochmals Dank für die feine Überraschung. – Gestern mittags kam mein Vetter für 2–3 Tage, so ist es auch bei mir belebter als gewöhnlich. – Dich und Susanne grüße ich vielmals und wünsche Euch weiter glückliche Reise.
Deine K. H.