Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 29. März 1951 (Tübingen, Postkarte)


29.III.51.
M. L!   Vielen Dank für viele Mühe. Man muß auch diese Sache vereinfachen. Nimm, was Du kriegen kannst; auch eine Pension ist recht, da ja dann der Restaurantzwang wegfällt. Wichtig ist folgende Vereinbarung: komme ich am 7. abends nicht, so bezahle ich das Zimmer doch und dehne dann den Aufenthalt um 1 Nacht aus. Sonst nur 2 Nächte. Sage im Quartier: später als 22.00 käme ich nicht. Es ist m. Absicht, [re. Rand] spätestens so zu fahren: Frankfurt 17.54. Heidelb. 19.32. Geht es früher, so komme ich gleich nach Rohrbach. Falls nötig, gebe ich als Adresse für 6./7.IV. Frau Biermann an: Kronberg, Oberurseler Str. 12
Stuttgart war sehr anstrengend (2 Säle) und ich habe noch viel zu tun.
<li. Rand> Bitte Dich zu schonen und in dieser Zeit der jähen Temperaturwechsel vorsichtig zu sein. Innigen Gruß Eduard.