Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 29. März 1951 (Heidelberg, Postkarte)


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Heidelberg. 29.III.51.
M. l. H.
Da ich von Dir keine Entscheidung bekam, ob Dir das Lager im Hotel erwünschter ist, als wenn Du in einer Pension übernachtest und zum Essen ausgehen mußt, möchte ich Dir nur noch mitteilen, daß jetzt bei Denner ein Zimmer 3 Treppen hoch zu haben ist. Im Gästehaus ist kein Platz, aber es ist ganz nahe bei Pension Rodrian und man kann auch ohne zu wohnen dort im Restaurant einkehren (Weinstube). Ich bitte Dich nun, mir zu sagen per Karte, was ich definitiv festmachen soll. Ich muß es möglichst bald. Das Hotel möchte gern die Stunde der Ankunft wissen. Ich wäre froh, wenn das mit der Pension geeignet wäre, und das Gästehaus scheint neu und hübsch als Abendaufenthalt für <re. Rand> Dich.
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Ich bin jetzt dabei, mit den mikroskopischen Bildern anzufangen und hoffe, es wird hübsch. Da ich täglich in die Klinik fahre, kann ich gut die Wege für das Zimmer damit verbinden.
Herzliche Wünsche dem ganzen Hause und gute Wünsche für die Reise. Schade, daß die Fahrt <Kopf> von Stuttgart nicht über hier geht!