Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 2. Februar 1955 (Heidelberg, Postkarte)


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Heidelberg. 2.2.1955.
M. l. Fr. Nach zwei recht ausgefüllten Tagen sehe ich endlich ein gedeihliches Ende ab, und wenn auch noch keine Vorhänge an den Fenstern sind, wird hoffentlich das Zimmer ganz gemütlich aussehen, wenn ich am 6.II. hohen Besuch erwarten darf!! – Sowohl Hedwig M. als Frl. Seidel haben mir sehr fühlbar geholfen. Im Haus geht es still und freundlich zu, auch der Straßenlärm ist nicht so arg, wie man fürchtete. Kurz, ich glaube, daß sich alles gut anläßt. Jetzt will ich ausschlafen, und schicke nur noch viele herzliche Grüße an alle, die mir mit guten Wünschen teilgenommen haben und geholfen haben, besonders auch Dank für die guten Ratschläge. In Vorfreude auf den Sonntag. D. K.