Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 9. November 1955 (Heidelberg, Postkarte)


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Heidelberg. 9.11.55.
M. l. Fr. Das war – zwar "kein Brief" — aber doch eine sehr liebe und erfreuende Nachricht. Hier ist nicht die geringste Kollision zu erwarten. – Der Besuch am Montag war wie erhofft, so ruhig und wohltuend wie immer. Möchte doch auch Dir nichts dazwischen kommen, denn ich sehne mich recht, mündlich einmal recht eingehende Auskunft über Behandlung und Art der Behinderung zu bekommen und dem "Objekt ins Auge" zu sehen! Trotz aller Besorgnis kann ich nur sagen – ich freue mich unendlich. Möchten doch auch die beständigen Nebel bis dahin von der Sonne aufgesaugt sein! Viele Grüße an alle und auf Wiedersehen! Wie immer in dankbarer Freude D. K.