Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 21. November 1957 (Heidelberg, Postkarte)


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Heidelberg. 21. Nov. 1957.
M. g. Fr.  Die Sache zieht sich nun doch länger hin, als ich dachte, und natürlich ist mir die Sorge Dir Mühe und Störung zu verursachen Anlaß gewesen, auf Dein Anerbieten [über der Zeile] nicht einzugehen. Da ich aber noch immer keine entscheidende Besserung fühle, sondern ständigen Wechsel, so begrüße ich Deinen Vorschlag mit dem 28. 29. 30.? [über der Zeile] als eine große Wohltat für mich. Aber nur wenn es mit dem Wetter und auch sonst ohne Schaden für Dich einzurichten geht. Ich danke Dir sehr für Deinen lieben Brief und schicke viele Grüße und einen vor allem für Dich! D. K. Wenn die Ärztin heut meinen Zustand gebessert findet, schreibe ich es gleich.