Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Käthe Hadlich an Eduard Spranger, 5. Januar 1958 (Heidelberg)


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Heidelberg. 5.I.58
Mein geliebter Freund!
Da ist nun wieder ein postbereiter Briefumschlag, und wartet auf Beförderung. Denn ich möchte Euch gern danken für Euren lieben Besuch gestern, der wie ein schöner Traum in mir nachklingt. Garzu gern wüßte ich nun doch, wie es eigentlich damit zusammenhängt, daß ich mich vergeblich besinne, wie das war mit dem Wiedersehen am 9. oder 10., auf das ich mich garnicht genau besinnen kann. — Altersschwund
Zu meiner großen Freude kommt eben unerwartet Hedwig Mathy, nahdem kurz vorher Frau Dr Edinger da war. Sie kommt von neuen darauf zurück, daß ich für kurze Zeit ins Krankenhaus <re. Rand> soll.
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Für "alle" sehr herzliche Grüße und gute Wünsche fürs neue Jahr und überhaupt in stetem Gedenken [unter der Zeile] – besonders denke ich mit Teilnahme an Ida
Deine Käthe.