Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 5. April 1959 (Tübingen, Postkarte)


[1]
|
5. April.  M. L! es ist nun 10 Tage her, daß wir Dich – am 25. März – besucht haben. Noch weiß ich nicht, ob das leichte Fieber, das Du damals hattest, bald wieder verschwunden ist. Ich hoffe es sehr. – Zu Ostern haben wir nichts unternommen, abgesehen von der üblichen Fahrt nach Bad Niernau.
[2]
| Am 2. Feiertag waren wir bei Bährs. Seine Mutter aus Heidelberg war auch da. Es geht ihr leider nicht sehr gut. – In der Post war auch ein Brief von Häbler (Tüllinger Höhe) Er erwähnte, daß ihn ein Betrüger um 100 M geprellt hat, von denen Deine Zimmergenossin (wer?) ihm 50 M ersetzt hat. Weißt Du etwas davon? – Die kommende Woche ist sehr besetzt. Unter anderem ist auch eine Fahrt nach Sigmaringen geplant. (Dort Volkshochschulzentrale Inzigkofen.) Wir wünschen Dir gutes Befinden und grüßen mit Dir die verehrten Schwestern, Frl. Mathy und Frl. Héraucourt.
Dein Eduard, Susanne
Ida.