Briefwechsel Eduard Spranger/Käthe HadlichBibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Eduard Spranger an Käthe Hadlich, 23. August 1959 (Tübingen, Postkarte)


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<Poststempel: 23.8.59>
M. L!  Mit Freude höre ich, daß Dich Frl. Mathy während der Abwesenheit von Frl. Héraucourt etwas häufiger besuchen kann. Und auch Herr Dr. Hübschmann kommt zu Dir! Das ist ein Patensohn von Susanne. Seltsames Zusammentreffen!
Gestern war Dr. Bähr nach langer
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| Pause wieder bei uns. Ich schreibe jetzt 8 Tage lang nichts als Briefe. Um den 1. Sept. wollen wir noch einmal verreisen. Es ist sehr nötig. Wir sind beide mit den Nerven zu Ende. Aber vom General Speidel habe ich aus Fontainebleau eine Flasche französischen Cognac bekommen. Blumen stehen immer in Fülle da. Der Lärm um das Haus herum, der sonst kaum zu ertragen ist, ist augenblicklich geringer, weil die Grabenstr. z. Z. gesperrt ist
Wir denken immer an Dich und grüßen Dich herzlichst
Eduard  Susanne  Ida